Franziska Franz: Sara und die Regentage – Macht Regen glücklich?

Franziska Franz: Sara und die Regentage – Macht Regen glücklich?

Das offene Wohnzimmer im Café Anschluss in Frankfurt (www.cafe-anschluss.de )

Frankfurt, 24.01.2018

Begrüßung durch Ulrike Peschelt-Elflein vom Café Anschluss

Peter Gehweiler und Ulrike Peschelt-Elflein vom Café Anschluss luden zu einer unterhaltsamen Lesung im offenen Wohnzimmer ein. Die Autorin Franziska Franz präsentierte ihr neuestes Buch „Sara und die Regentage“.

Gemeinsam mit Norbert J. Rottensteiner ist ein sehr berührender Roman entstanden. Interessant ist, dass sich Franziska Franz und Norbert J. Rottensteiner sich bis heute noch nicht persönlich begegneten. Dank Skype ist trotzdem ein reger Kontakt und tolle Zusammenarbeit entstanden. Norbert J. Rottensteiner möchte als Autor nicht öffentlich in Erscheinung treten und bleibt lieber im Hintergrund.

Den zahlreich erschienen Zuhörern fiel nicht auf, dass zwei verschiedene Autoren an dem Roman beteiligt sind.

Ort der Handlung ist Wien. Dort entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen einer Konzertmeisterin (Sara Wenzel) und einem Wiener Galeriebesitzer (Sebastian Reger). Sie treffen bzw. stoßen im strömenden Regen aufeinander. Da Sara sich dabei etwas verletzt und verarztet werden muss, wird sie von der Sekretärin des Galeriebesitzers versorgt. Sara und Sebastian kommen sich dabei näher vor dem Hintergrund einer bevorstehenden Ausstellung in der Galerie. Sebastian Reger organisiert für eine junge expressionistische Malerin aus Russland diese Kunstausstellung.

Die junge Sara steht selbst vor einer musikalischen Karriere und ist neu in Wien. Sie ist froh, in Wien-Margarethen eine Wohnung gefunden zu haben.

Wie sich die Liebesbeziehung entwickelt und ob der Zusammenprall im Regen zu einem glücklichen Ende führt, lässt Franziska Franz bei der Lesung offen. Da empfiehlt es sich, das Buch zu erwerben und mit Spannung auf ein gutes Ende zu hoffen.

Das „Nordlicht“ Franziska Franz verstand es bei der Lesung meisterhaft „weanerisch“ in den Dialogen zu präsentieren. Selbst alteingesessene Wiener wären beeindruckt gewesen.

In der Pause bot das Café Anschluss köstliche Suppen und Gebäck in Anlehnung an den Roman an, bei der das Hotel Sacher ebenfalls Schauplatz der Geschichte ist.

Peter Gehweiler vom Café Anschluss bedankt sich bei Franziska Franz

Franziska Franz bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen – das Signieren

Es war eine kurzweilige Lesung, die die Zuhörer begeisterte und den Autor dieser Reportage ebenfalls. Ein herzliches Dankeschön möchte ich dem Team vom Café Anschluss für die tolle Organisation des Abends. weitergeben.

Auf weitere Werke von Franziska Franz mit und ohne Norbert J. Rottensteiner dürfen wir sehr gespannt sein.

Gerd Taron

Informationen zum Buch

ISBN13-Nummer:
9783845923826
Taschenbuch
Preis: 11,95 Euro
Erschienen im AAVAA-Verlag
https://franziskafranz.wordpress.com/

Leseprobe unter: http://www.suchbuch.de/leseproben/belletristik/sara_und_die_regentage/5715

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Spuren hinterlassen – Literarischer Wochenendgruß vom 26.01.18

Spuren hinterlassen – Literarischer Wochenendgruß vom 26.01.18

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

am vergangenen Montag hat es in den Morgenstunden bei uns im Taunus wieder einmal geschneit. Wie vielen bekannt ist, bin ich zu dieser Zeit als Zeitungszusteller unterwegs, damit die Frühstücks- oder Arbeitslektüre rechtzeitig zur Verfügung steht.

An diesem Morgen habe ich im Schnee viele Spuren hinterlassen. Jeder konnte, wenn er denn zu dieser Zeit ebenfalls unterwegs war, sehen, an welchen Häusern die Tageszeitungen verteilt wurden.

Meine Spuren im Schnee sind schnell wieder verschwunden, sobald es etwas wärmer wurde.

Dies hat mich inspiriert darüber nachzudenken, welche Spuren wir im Leben hinterlassen. Sind sie schnell wieder verschwunden oder hinterlassen manche einen bleibenden Eindruck?

Foto: Brina Stein

Spuren…

… im Schnee hinterlässt jedes Lebewesen – jeder Mensch. Und so wie ein jeder Spuren im Schnee hinterlässt, so hinterlässt auch ein jeder Mensch Spuren in unserem Herzen. Dabei ist es egal, wie lange er in deinem Leben verweilt, ob er angerauscht kam oder ganz leise in dein Leben eintrat und auf welche Art er aus deinem Leben ging. Einen Menschen kann man nicht besitzen. Sie treten in dein Leben und gehen wieder, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Nichts ist auf dieser Welt ist von Dauer… Wir können uns nur sicher sein, dass wir alle Spuren hinterlassen – auch in dem Herzen des Anderen. Ob Schmerz, Trauer und Wut oder Dankbarkeit, Freude und Liebe. Es sind Momente, in denen wir darüber entscheiden. Egal wie tief Trauer, Wut und Schmerz oder Dankbarkeit, Freude und Liebe sind – verschließe dich diesem Menschen nicht. Vergräme und verabscheue ihn nicht. Vielleicht warst auch du nicht ohne Fehler – so wie der Andere deiner Meinung nach. Aber kann man hier wirklich von Fehler sprechen? Nein – es sind keine Fehler die wir machten. Beide haben immer so gut gehandelt, wie sie es wussten und konnten. Daher nennt es nicht Fehler, sondern Erfahrung die ihr nutzen könnt, um daraus zu lernen und es in Zukunft besser zu machen. Denn so wie die Spuren im Schnee verblassen, so verblassen irgendwann auch die Spuren und Wunden auf einem Herzen…

[© Jennifer Hansen

Foto: Gerd Taron

Spuren am Weg

Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne hatte. Je älter und gebrechlicher er wurde, desto mehr dachte er über sein Leben nach. Und manchmal kamen ihm Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das Wichtigste für ihr Leben weitergegeben hatte.

Weil ihm diese Frage nicht losließ, beschloss der Vater seine Söhne mit einem besonderen Auftrag auf eine Reise zu schicken. Er ließ sie zu sich kommen und sagte: “Ich bin alt und gebrechlich geworden. Meine Spuren und Zeichen werden bald verblassen. Nun möchte ich, dass Ihr in die Welt hinaus geht und dort eure ganz persönlichen Spuren und Zeichen hinterlasst.”

Die Söhne taten, wie ihnen geheißen und zogen hinaus in die Welt.

Der Ältere begann sogleich eifrig damit, Grasbüschel zusammenzubinden, Zeichen in Bäume zu schnitzen, Äste zu knicken und Löcher zu graben, um seinen Weg zu kennzeichnen.

Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den Leuten, denen er begegnete, er ging in die Dörfer und feierte, tanzte und spielte mit den Bewohnern.

Nach einiger Zeit kehrten sie zum Vater zurück.
Der nahm dann gemeinsam mit seinen Söhnen seine letzte und beschwerliche Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen.

Sie kamen zu den gebundenen Grasbüscheln. Der Wind hatte sie verweht und sie waren kaum noch zu erkennen. Die gekennzeichneten Bäume waren gefällt worden und die Löcher, die der ältere der beiden Söhne gegraben hatte, waren fast alle bereits wieder zugeschüttet.

Aber wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen, liefen Kinder und Erwachsene auf den jüngeren Sohn zu und freuten sich, dass sie ihn wiedersahen und luden ihn zum Essen und zum Feiern ein.

Am Ende der Reise sagte der Vater zu seinen Söhnen: “Ihr habt beide versucht, meinen Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren zu hinterlassen, zu erfüllen. Du, mein älterer, hast viel geleistet und gearbeitet, aber deine Zeichen sind verblichen. Du, mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen. Diese bleiben und leben weiter.”

(aus Afrika)

Foto: Elisa Maria Brock

Spuren
.
Alle Dinge, die wir tun,
hinterlassen Spuren.
.
Alle Gespräche, die wir führen,
hinterlassen Gedanken.
.
Alles, was wir sehen,
hinterlässt Bilder in uns.
.
Alles, was wir wahrnehmen,
hinterlässt bei uns Phantasien.
.
Bei Jedem, der uns liebt,
hinterlassen wir Gefühle.
.
Bei Jedem, den wir lieben,
hinterlassen wir uns.
.
Wir hinterlassen Spuren,
egal wohin wir gehen,
egal mit wem wir reden,
egal wen wir lieben,
egal was wir tun

Verfasser unbekannt

Foto: Gerd Taron

Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“

Antoine de Saint-Exupéry

Foto: Elisa Maria Brock

Spuren

Mit jedem Schritt, den du tust,
und in jeder Begegnung,
die dir geschenkt wird,
hinterlässt du Spuren.
Ich wünsche Dir,
dass du Spuren der Freude
hinterlässt und des Glücks,
Spuren der Hoffnung
und der liebe,
Spuren der Gerechtigkeit
und des Friedens,
und da wo du anderen
weh getan hast,
Vergebung erfährst.
Christa Spilling-Nöker

Ich wünsche, dass wir alle Spuren hinterlassen, an die Sie und ihre Mitmenschen gerne erinnern.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Glueckskind Anne Zegelman und ihre Premierenlesung in der Alten Kirche Hornau

Glueckskind Anne Zegelman und ihre Premierenlesung in der Alten Kirche Hornau

Alte Kirche Kelkheim-Hornau

Kelkheim-Hornau, 21.01.2018

Es zog keine Prozession am Ort der Premierenlesung von Anne Zegelmans neuem Roman „glueckskind“ vorbei. Denn es wäre sehr passend gewesen, da ihr neuer Roman mit einer Fronleichnamsprozession in der Nachkriegszeit beginnt.

Ein“ junger ‚Großvater“ hisst aus diesem Anlass eine Flagge, die die vorbeiziehenden Gläubigen etwas verstört, weil sie es eine Fahne der Tschechoslowakei ist. Daraus entwickelt sich eine spannende und manchmal tragische Familiengeschichte über drei Generationen. Von Martha (Großmutter), Jakob (junger Großvater) über Teresa, genannt Tessa, und deren späterer Tochter Marie schafft es die „junge“ Autorin Anne Zegelman (sie ist Mitte 30) ihre Zuhörer in den Bann zu ziehen. Anne Zegelman gelingt es, einen Bogen von der Nachkriegsgeneration, über die „Hippies“ (68er-Generation) zum heutigen Leben zu schaffen. Letztlich bleibt die Frage bis zum Schluss des Buches, ob Marie wirklich doch ein „glueckskind“ ist.

Die vorgetragenen Textpassagen wurden musikalisch begleitet von Michael Forst auf einer großen und einer kleinen Gitarre.

Für kulinarische Genüsse sorgte „Bordeaux-Wein direkt“ aus Bad Soden am Taunus

Rebekka Remer von der Buchhandlung Herr in Kelkheim und der „glueckskind“-Büchertisch

„Das Leben ist eine in siebenfaches Goldpapier eingewickelte
Bittermandel.“
Friedrich Hebbel

„Du kannst auf dieser Welt nur leben, wenn du sie zu deiner Geliebten machst.“
Janosch

Diese beiden Zitate, die Anne Zegelman ihrem Buch vorangestellt hat, beschreiben sehr zutreffend den Roman in seiner Vielfalt.

Viele Zuhörer in der vollbesetzten Kirche und der Autor dieser Zeilen hatten immer wieder das Gefühl, das die Geschichten, die Anne Zegelman vortrug, real sind.

Signieren einmal anders

Anne Zegelman verstand es meisterhaft, eine fiktive Familiengeschichte so spannend zu erzählen, als ob der Zuhörer/Leser selbst ein Teil dieses Buches ist.

Die Leiterin des Kulturreferats der Stadt Kelkheim, Frau Dr. Beate Matuschek, bei der Präsentation

Ich wünsche dem Buch eine große Verbreitung. Gespannt bin ich darauf, ob ich es ebenso schnell schaffe, wie die Leiterin des Kulturreferates, Frau Dr. Matuschek, das Buch an einem Nachmittag zu lesen.

Gerd Taron

Informationen zum Buch:

Geest-Verlag 2017
ISBN 978-3-86685-629-5
202 Seiten
12 Euro

Wovon wir leben können – Literarischer Wochenendgruß vom 19.01.18

Wovon wir leben können – Literarischer Wochenendgruß vom 19.01.18

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

in einem Zeitungsartikel über eine Autorin, die gerade ihr neues Buch veröffentlicht hat, begegnete mir ein Satz, den ich immer wieder lese: Kann man davon leben?

Diese Frage wird immer wieder Menschen gestellt, die beruflich in nicht so profitablen Bereichen tätig sind. ‚Ich denke an den kulturellen Bereich, sei es Literatur, Musik, Kunst, Theater/Schauspiel. Andere Beispiele sind die sozialen Berufe im Gesundheitswesen (Krankenhaus, Pflege) oder in den „Dienstleistungs“-Berufen. Dabei habe ich manchmal den Eindruck, dass bei Dienstleistung für andere an Geld gespart wird – zum eigenen Wohlergehen?

Viele üben mehrere Tätigkeiten aus, um irgendwie leben zu können. In unserer schnelllebigen Zeit wird es immer schwieriger, auch für jüngere Menschen, für den normalen Lebensunterhalt zu sorgen.

Andererseits zahlen diejenigen, die von ihrem jetzigen Beruf gut leben können, einen hohen Preis. Der Druck wird immer stärker, dass es immer weniger Momente gibt, zur Ruhe zu kommen. Letztlich schadet das der Gesundheit.

Die neuen Texte und Fotos mögen wieder zum Nachdenken inspirieren und vielleicht eine neue Sichtweise bewirken.

Foto: Christina Eretier

Arbeite, als würdest du das Geld nicht brauchen.
Liebe, als hätte dich nie jemand verletzt.
Tanze, als würde niemand zusehen.
Singe, als würde niemand zuhören.
Lebe, als wäre der Himmel auf Erden 💌
Mark Twain

Foto: Gerd Taron

Die gekaufte Zeit

Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte, bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“

Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.

Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“
Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“

Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.

Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.

Autor unbekannt

Schatzkammer – Bild: Lissy Theissen
Die Börse wird uns nicht retten
Die Börse wird uns nicht retten.
Geld können wir nicht essen.
Politische Macht wird uns am Ende nicht retten.
Wir finden keinen anhaltenden Trost in Macht.
Waffen werden uns nicht retten.
Der Tod kommt aus einer unerwarteten Ecke.
Der Fortschritt wird uns nicht retten.
Dinge sind keine Nahrung für die Seele.
Mehr Wissen wird uns nicht retten.
Ohne Liebe und Verantwortung ist es eine tödliche Waffe.
Wirtschaftliche Überlegenheit wird uns nicht retten.
Wir können Geld immer noch nicht essen.
Ganz Mensch zu werden, herrlich lebendig zu sein
wird unser Leben lebenswert machen.
Vielleicht kommt bald die Zeit,
da wir uns auf unsere Einmaligkeit besinnen
und nicht leben, um zu passen
und nur ein Rädchen im Getriebe
der Maschinerie der Welt zu sein.
Ich ahne, dass nichts wichtiger ist
als meinen Beitrag zum Mosaik zu leisten,
meinen Teil des Bildes fertig zu stellen,
meine Gedanken hinzuzufügen,
so begrenzt sie auch sein mögen,
beizutragen zu dem tiefen Vorrat an Einsicht,
zu dem Schatz, was es heißt, Mensch zu sein.

Ulrich Schaffer

Foto: K.-H. Fischer

Die Kostbarkeiten des Lebens..

Manchmal sind es genau die kleine Dinge, die so gut tun und die das Leben und den Alltag bereichern und Herz und Seele zum Lächeln bringen..

..Freunde, die auch ohne viel Worte verstehen..

Menschen, die zur rechten Zeit einfach da sind, ob nun virtuell, oder real…

Menschen, die man nicht kennt und sieht, doch blind verstehen und es verstehen zu trösten.

Menschen, die es schaffen, dich zum Lachen und Weinen zu bringen, vor lauter Freude und Glück…

Menschen mit denen du fühlen kannst, auch ohne berührt zu werden..**

Menschen mit denen Herz und Seele verbunden sind, auch wenn sie es selbst nicht merken..

Text © Monika Heckh♥

Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Wofür es sich zu leben lohnt?
Für das Rauschen des Meeres,
für das Funkeln der Sterne,
für das Leuchten in den Augen derer, die wir lieben
Für die Musik und den Tanz
für die leisen Momente
und für das Innehalten im Trubel der Tage
Für die Zärtlichkeit
und für die Sonne in unseren Herzen
Für unsere unermütliche Hoffnung.
All das Vergangene,
die gelebten Leidenschaften,
der Alltag,
das Alleinsein und die Umarmungen,
die Verzweiflungen,
die Zärtlichkeiten und der Hass,
Augenblicke wie Ewigkeiten
und geflohene Jahre,
all die Leben, die ich schon lebte,
die Widersprüche,
das Erkennen und Vergessen,
die Angst und die Hoffnung,
das Gesicht im Spiegel,
all die Bruchstücke heißen ‚ich‘.

Dietlinde Heckt-Albrecht

Ich wünsche Ihnen einlebenswertes und erholsames Wochenende

Ihr/Euer

Gerd Taron

Achtsam leben – Literarischer Wochenendgruß vom 12.01.18

Achtsam leben – Literarischer Wochenendgruß vom 12.01.18

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

für die Weihnachtstage in meiner alten Heimat im Bergischen Land hatte ich mir 3 Bücher mitgenommen. Darunter war auch das Buch einer lieben Freundin, Connie Albers“ Der Titel lautet „Umarmt von Deinem Engel“. Es beschreibt in Text und Bild 52 verschiedene Engel, zum Beispiel „Engel der Freundschaft“ oder „ Engel der Ruhe“ oder „Schutzengel“.

Der erste Engel, der Engel der Achtsamkeit, ließ mich nicht mehr los. Der Text von Connie Albers beschreibt sehr gut meine eigene Lebenssituation in den vergangenen Wochen. Dort heißt es in der Einleitung: „Der Engel der Achtsamkeit will dich darauf hinweisen, dass du sorgsam und achtsam mit dir umgehen darfst.“ Weiter heißt es: „Es ist ein Zeichen von Selbstbewusstsein, Selbstachtung und Selbstliebe, wenn du deine Bedürfnisse wahrnimmst und dich achtest!“

Wenn man, wie bei mir geschehen, in einer Freundschaft nur die eigenen Bedürfnisse gelten, wird es Zeit, die Konsequenzen zu ziehen. Wenn es dann nicht anders möglich ist, geschieht dies auch mal in einer etwas rabiateren Weise.

Es ist wichtig, seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und im Einklang mit sich zu sein. Wenn die Balance nicht mehr gegeben ist, spürt das der Körper und die Seele.

Durch die Texte und das Bild ist mir wieder neu bewusst geworden, achtsamer mit sich selbst zu sein.

Und manchmal hat man immer wieder seinen Schutzengel dabei, der dich vor Schlimmerem bewahrt. So geschehen auf meinen morgendlichen Zeitungszusteller-Touren.

Die Texte und Fotos zu diesem Thema mögen neue Gedankenanstöße geben.

Foto: Olaf Jahnke

Nicht noch mehr Menschen

Ich brauche nicht noch mehr Menschen, um erfüllt zu sein.
Es reicht, mein Leben mit denen zu vertiefen,
die ihr Leben mit meinem teilen wollen.

Wir können weiter über das nachdenken, was uns angeht,
wir können neue Dimensionen erforschen
und unserer Zeit miteinander eine andere Qualität geben.
Ich möchte über das reden,
was jetzt in der zweiten Lebenshälfte,
oder im letzten Drittel oder Viertel, noch wichtig ist.
Auch können wir noch offener und achtsamer sein
für die wortlose Kommunikation,
für die Schwingungen, in denen unsere Seelen leben.

Vielleicht wird es auch dazugehören,
die Menschen loszulassen,
die auf verschiedene Weise ausgedrückt haben,
dass sie diese Vertiefung mit uns nicht wünschen,
weil sie ihnen nicht wichtig oder zu anstrengend ist.
Es wird schmerzen, aber es wird gut tun, frei zu sein
für den eigenen Weg.

Ich will bei denen sein,
die mich bei sich wünschen.

Ulrich Schaffer

Foto: Connie Albers

Ein Weg, von der Unruhe zur Ruhe zu kommen, besteht darin, alles, was ist, bewusst wahrzunehmen und in jedem Augenblick achtsam zu leben. Ich kämpfe dann nicht gegen meine Unruhe, sondern ich nehme sie bewusst war, ich achte darauf, was sich in der Unruhe in mir abspielt. Diese behutsame Achtgaben verwandelt schon meine Unruhe. Ich lasse die Unruhe sein, anstatt gegen sie anzukämpfen. Dann ist sie noch da, aber sie hat mich nicht mehr im Griff. Ich schaue sie an. Sie darf sein.

Anselm Grün

Foto: Tim-Thilo Fellmer

Das kostbarste Geschenk,
das wir jemandem machen können
ist unsere Präsenz.
Wenn unsere Achtsamkeit
die Menschen umarmt,
die wir lieben,
dann blühen sie auf
wie Blumen in der Sonne.

(Tich Nhat Hanh)

Foto: Hilke Sellnick

Eine Blume betrachten und sie wirklich sehen.
Einem Menschen begegnen und ihn wirklich wahrnehmen.
Einer Musik lauschen und sie wirklich hören.
Achtsam sein bedeutet, wahrzunehmen was ist:

Autor unbekannt

Foto: Michael Heinz

ACHTSAMKEIT
Du musst nicht belesen sein,
um das Leben zu verstehen,
zu spüren,
was die Wahrheit ist
und
was nicht.
Dein Bauch flüstert es Dir
unaufhaltsam an jedem Tag.
Du musst nicht groß sein,
um mit dem Herzen zu sehen,
was Du Gutes tun kannst,
auch im Kleinen.
Du musst nicht Held sein,
um mutig
Deinen Weg zu gehen,
denn es sind die vielen kleinen
Schritte die zum Ziel Dich führen.
Du musst nicht besonders sein,
denn besonders bist Du bereits
in diesen jenem Moment,
wo Du Dein Herz
noch sprechen hörst.
Achtsam sein,
bedeutet wach sein,
es bedeutet zu wissen,
was man
sieht,
fühlt
und
tut.
Anja Schindler

Ich wünsche Ihnen ein Wochenende, an dem Sie sich neu und bewusst wahrnehmen. Wenn möglich genießen Sie einen Spaziergang in der Natur, die uns immer wieder zeigt, was Achtsamkeit bedeuten kann.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Das Buch „Umarmt von Deinem Engel“ von Connie Albers ist im Brighton-Verlag erschienen und im Buchhandel oder bei der Autorin direkt erhältlich – siehe Link unten.

Hardcover, 116 Seiten, ,

ISBN: 978-3-95876-481-1VP: 19,90€

https://www.connie-albers.de/Buch–g-Umarmt-von-deinem-Engel-g-.htm

Was zählt – Literarischer Wochenendgruß vom 05.01.18

Was zählt – Literarischer Wochenendgruß vom 05.01.18

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

nun sind bereits wieder die ersten Tage im neuen Jahr vergangen. Zu Beginn des neuen Kalenderjahres blicken wir nach vorne und sind hoffentlich gespannt auf neue Herausforderungen, Begegnungen, Erlebnisse.

Einige Leser sind aufgrund persönlicher Ereignisse vielleicht eher mutlos, ratlos und haben nicht so viel Zuversicht wie andere. Diesen wünsche ich in ihrer jeweiligen Situation, dass sie die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht verlieren.

Für mich persönlich stellt sich immer wieder neu die Frage: Was zählt, was bleibt in unseren Leben, heute und morgen und auch gestern.

Mit den Texten und Fotos in der ersten Ausgabe des literarischen Wochenendgrußes 2018 möchte ich wieder zum Nachdenken inspirieren.

Sonnenaufgang im Wald – Foto: Franziska Franz

„Der Gesang der großen Weite“

Alle Taten von gestern
sind geschehen.
Was heute zählt,
ist nur die Energie
des Augenblicks.
Stimm ein in den
Gesang der großen Weite,
den Gesang,
den auch deine Seele
unter freiem Himmel singt.
Mag sie krächzen,
sei geduldig
mit ihr,
gib ihr die Nahrung,
die dein Engel dir bringt.
Wenn sie später
ergreifend schön singt,
horche!

© Lissy Theissen

Foto: Gisela Michaelis

Unsere Werte

Wir sind geprägt von einer Kultur, die Quantität betont. Das ist der Ausdruck des Unerwachsenseins. Wer schießt die meisten Tore, wer hat die meisten Stimmen, wer verdient am meisten? Wir leben in einer Welt, in der für viele das Messbare das Wirklichste ist. Alles andere ist nebulös, persönlich und subjektiv. Die Bedeutung, der Sinn, der Gehalt sind nicht messbar.

Unsere Lust, zu sammeln ist Ausdruck dieser Haltung. Wir sammeln Briefmarken, Autos, Geld, Ideen, Freunde und für manche zählt nur die Anzahl. Aber Anzahl sagt nichts über Inhalt aus. Menge hat nichts mit Qualität zu tun. Man könnte sogar sagen, dass dort, wo die Konzentration auf der Anzahl oder der Menge liegt, die Qualität leidet. Man kann nur eine gewisse Anzahl von Freundschaften wirklich schöpferisch und liebevoll gestalten. Man kann nur einer begrenzten Anzahl von Gedanken in der Tiefe nachgehen.

Sich von der Quantität zur Qualität zu wenden ist ein Entwicklungsschritt, ein Ausdruck des Reifens. Durch gewisse Begrenzungen, die gewöhnlich mit dem Alter kommen, bietet sich diese Umorientierung an. Aber nur deshalb weniger zu tun, weil man mehr nicht schafft, ist nur ein halber Schritt. Es geht darum, zu entdecken, dass in dem „Weniger“ wirklich die ganze Welt enthalten ist.

Es scheint ein Gesetz zu sein: Da, wo durch die Tiefe die Qualität zunimmt, nähert sich das Qualitätsvolle der umfassenden Bedeutung des Lebens, in der alle Formen von Quantität enthalten sind. Eine wirklich gute Freundschaft ist ebenso viel wert wie viele Freundschaften. Ein Gedanke in der Tiefe verfolgt, erleuchtet alle anderen Gedanken. Dies zu verstehen ist in der Jugend fast unmöglich. Im Alter aber liegt darin die Erfüllung des Lebens. Wer so älter wird, spürt auch noch seine Jugend und sein mittleres Alter, weil im Älterwerden alle Lebensphasen enthalten sind.

Ulrich Schaffer

Foto: K.-H. Fischer

Gesten der Menschlichkeit

Nur eine kleine Umarmung
kann Dir soviel geben.
Sie schenkt Dir Geborgenheit
und bringt Glück in Dein Leben.
Nur eine kleine Umarmung ist so viel wert,
weil sie zwar nur für den Moment zählt
und doch in Deinem Herzen ewig wehrt.

Nur ein kleines Lächeln
auf einem anderen Gesicht,
lässt Dir die Dunkelheit vertreiben
und schenkt Dir Freude und Licht.
Nur ein kleines Lächeln bringt soviel Glück,
es erwärmt Dein Herz und
schenkt Dir eines zurück.

Nur eine kleine Träne auf dem
Gesicht des anderen sagt Dir,
Du bist es, der sie lässt wandern.
Schenke ihm ein Lächeln
und eine Umarmung zurück.
Dies Geschenk hilft auch Dir
und bringt Dir Glück.

Nur eine kleine Geste ist doch die,
die für immer im Herzen bleibt.
Eine kleine Geste ist es,
die in uns so oft den Kummer vertreibt.

Autor unbekannt

Foto: Tim-Thilo Fellmer

Die Glücksbohnen – eine Geschichte zum Nachahmen

Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer wenn er während des Tages etwas Schönes erlebt hat, wenn ihm etwas Freude bereitet oder wenn er einen Glücksmoment empfunden hatte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte.
Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wanderten. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit seinem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche.

Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein – auch wenn er nur eine Bohne in seiner rechten Hosentasche hatte.

[Burkhard Heidenberger, der diese Geschichte im Internet veröffentlicht hat]

Foto: Olaf Jahnke

Egal wohin unsere Reise führt,
wie lange sie dauert
und ob wir je am Ziel angelangen,
das, was zählt sind die liebevollen
Menschen, Begleiter und Begegnungen,
die während unserer Reise mit uns
in gleicher Richtung sind.
Gute Reise, liebe Seele.
Anja Schindler

Ich wünsche allen eine viele schöne Reisen durch das Jahr 2018. Mögen Ihnen, Ihrer Familie und Freunden, Mitmenschen viele positive Erlebnisreisen beschert sein.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Von Zeitungsdieben und Wetterkapriolen – Der Alltag in diesen Tagen der Zeitungszusteller

Von Zeitungsdieben und Wetterkapriolen – Der Alltag in diesen Tagen der Zeitungszusteller

Mit diesem Zeitungswagen bin ich jeden Morgen unterwegs – viele andere Kolleginnen und Kollegen sind mit ihren Autos unterwegs, um die Zustellung rechtzeitig zu ermöglichen. – Foto: Gerd Taron

Was werden die Früchte deines Lebens sein?
Die morgendlichen Schlagzeilen
die wir beim Frühstück lesen
erschüttern und empören uns.
Die Nachrichten am Abend
berichten von weiteren Anschlägen und Massakern,
von Übergriffen und Tätlichkeiten,
die sich über Tag ereignet haben und summierten.
Mensch, wenn du doch mal klug wirst
und einhältst im Ausrotten deiner Spezies!
Fühle bei dir selbst,
was du anderen antust.
Fühle deine Grausamkeit.
Höre deine Opfer schreien.
Macht Zerstörung und Tod Sinn?
Gemeinsam etwas aufzubauen,
das macht Sinn!
Erschaffen, statt ausrotten!
Schmerzen nehmen, statt sie zuzufügen!
Freude verbreiten, statt Angst zu machen!
Leben schenken, statt es zu töten!
Weitblick haben,
statt kurzfristig alles zu vernichten!
Aktiviere deine Gehirnzellen
und fühle in dein Herz.
Was werden einst die Früchte deines Lebens sein?

(Anne M. Pützer)

Kelkheim-Fischbach, 02.01.2018

Wie vielen bekannt sein dürfte, bin ich im „Nebenjob“ als Zeitungszusteller unterwegs. In diesen Tagen. Ist es besonders schwierig. Das Wetter meint es nicht besonders gut mit uns. Von Regen, Schnee, Schneematsch und Sturm ist alles dabei. Dazu kommen umfangreiche Werbebeilagen, die irgendwie in überfüllten Briefkästen und Zeitungsrohre untergebracht sein wollen.

Die „Berge“ sind derzeit dank der umfangreichen Werbebeilagen der bekannten Möbelhäuser um einiges höher – Foto: Gerd Taron

Einige Abonnenten haben dafür kein Verständnis – andere zeigen in besonderer Weise in persönlichen Begegnungen ihre Anteilnahme.

All diesen Wetterumstände kommen noch die Zeitungsdiebe hinzu, die sogar aus geschlossenen Briefkästen „ihre“ Tageszeitung entnehmen.

Wenn also Ihre Zeitung mal nass oder sehr verspätet bei Ihnen ankommt – der Zusteller ist oft nur selten „schuld“ daran.

Über eine besondere Begegnung nach einer meiner schwierigsten Touren habe ich auf meiner WordPress-Seite berichtet:

https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2017/12/

Mit zeitungsfreundlichen Grüßen

Ihr/Euer

Gerd Taron