Ich wünsche dir – Anne M. Pützer

Ich wünsche dir
einen Sonnenstrahl auf deiner Nase,
der dich kitzelt und dich zum Schmunzeln bringt…
ein Lebewesen, das dir mit Zuneigung entgegenkommt,
dich mit Gefühlen verwöhnt
und dein Herz erwärmt…
Begegnungen, die dich einfach nur erfreuen,
dir hilfreich sind, dich weiter-
und zum Lachen bringen…
Ideen, wie aus deinen Träumen
bald positive Wirklichkeit wird.

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Wer Schmetterlinge lachen hört … – Literarischer Wochenendgruß vom 31.01.14

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

seit einiger Zeit bin ich eng mit dem Café Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim verbunden. Immer wieder fällt bei meinen Besuchen der Blick auf ein besonderes Zitat, das mich jedes Mal neu berührt.

Daraus ist diesmal ein etwas ungewöhnlicher Wochenendgruß entstanden.

Dazu hat Hans Jörg Kampfenkel wieder zwei wunderschöne Fotos beigetragen.

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Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken

Zitat im Café Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim

Der vollständige Text stammt von Carlo Karges (erschienen 1978 auf der LP „Vielleicht bist du ein Clown? von der Gruppe NOVALIS):

WER SCHMETTERLINGE LACHEN HÖRT

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er was die anderen
und er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.

Carlo Karges

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel – Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet

So verletzlich wie die Flügel der Schmetterlinge

Ist auch die Seele der Menschen.

Daran sollten wir im Umgang miteinander denken.

Quelle: Marlies Zitatensammlung

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel – Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet

Der Schmetterling als ein Symbol für das Leichte, für die Leichtigkeit des Lebenstanzes. Er ist für das menschliche Auge sichtbar, wenn man darin auch noch das Lächeln wahrnimmt. Man schwebt den Wolken entgegen  …

– so die wunderschönen Worte über Schmetterlinge von Elke Dippel, die zusammen mit ihrer Tochter Jasmin Ehrlich das Café Lounge Jasmin betreibt.

Mit diesen Schmetterlingsgrüßen im Januar wünsche ich Ihnen allen ein buntes und leichtes Wochenende

Ihr/Euer

Gerd Taron

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Der Baum der Liebe – Literarischer Wochenendgruß vom 03.05.13

Liebe Freunde der Literatur,

für die erste Ausgabe des Monats Mai, dem Monat der Liebe, habe ich ein wunderschönes Gedicht gefunden, das in den Reigen unseres Themas so wunderbar passt.

„Aus dem kleinen Pflänzchen Liebe
wächst ein wunderschöner Baum,
überall entstehen neue Triebe,
werden Zweige zu erfülltem Traum.

Vertrauen, heißt der eine Ast,
in Liebe an einander denken.
Den Alltag lösen ohne Hast,
uns jeden Tag neu schenken.

Der nächste Ast entsteht aus Achtung,
aus offen sein und Ehrlichkeit,
die Treue, sie hat auch Bedeutung,
sie ist des Baumes grünes Kleid.

Viele weitere Äste folgen dann,
Verständnis, Reden und Zärtlichkeit,
damit der Baum der Liebe wachsen kann,
in eine wundervolle Zweisamkeit.

Ein tägliches Hegen und Pflegen
für den Baum der Liebe getan,
wie Sonne, Wind und Regen,
nimmt er es gerne an.

Das Lachen bringt auch Fröhlichkeit,
Gemeinsames hilft weiter,
sieh ihn dir an, zu jeder Zeit,
ein Baum wie eine Himmelsleiter.

Glückliche Augenblicke wie kleine Blättchen sprießen
durch die Liebe wird dieses Wunder vollbracht,
Geben und Nehmen, in Harmonie beschließen,
nun steht der Baum in seiner vollen Pracht „


~ © Karin Thießen

 

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Auf einer Streuobstwiese in Kelkheim-Fischbach im Taunus 

Foto: Gerd Taron  (aufgenommen in den Morgenstunden des 01. Mai 2013)

 

Lassen Sie an diesem Wochenende Ihren Liebesbaum wachsen in den Beziehungen zu den Menschen, die Ihnen lieb geworden sind.

Herz-liche Grüße Ihr/Euer

Gerd Taron

Taron-Antiquariat
Langstraße 30

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