Endlich Zeit für mich – Literarischer Wochenendgruß vom 29.07.16

Endlich Zeit für mich – Literarischer Wochenendgruß vom 29.07.16

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

haben Sie bereits auf den Urlaubsmodus umgeschaltet oder sind Sie immer noch im Einsatz? Die Ferienzeit hat überall Einzug gehalten. „Wir haben Betriebsferien von … bis …“ liest man aller Orten. Es beginnt die Zeit der Entspannung – hoffentlich auch für Sie.

Die neue Ausgabe des Wochenendgrußes möge Ihnen dazu wieder einige Gedankenanstöße geben.

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Windmühle im Hessenpark bei Neu-Anspach – Foto: Gerd Taron

Die Zeit
Die Zeit rast.
Ja, sie überholt mich fast.
Manchmal wird mir ganz schwindelig.
So schnell ist sie.
Wo will sie nur hin, um diese Zeit.
Kann sie nicht auch langsamer, frage ich.
Warum tut sie das?
Will sie mir etwas sagen, etwas zeigen?
Könnte es nicht etwas langsamer gehen –
mit der Zeit?
Anhalten kann ich sie nicht.
Würde ich es tun, rast sie dennoch weiter. Unaufhaltsam – die Zeit.
Genieße sie, bevor sie ist vorüber.
Entdecke sie.
Spüre sie.
Atme sie ein.
Hauche sie aus, ganz langsam.
Einholen kannst du sie nicht,
überholen auch nicht.
Ignorieren schon gar nicht.
Sie tut es trotzdem.
Sie rast – die Zeit

Franziska von Schleyen

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Im Sommergarten bei Familie Albers in Kelkheim-Fischbach – Foto-Gerd Taron

Ich möchte dir ein wenig Ruhe schenken…
lass mich deine Seele schweigend berühren
– streicheln
für einen kleinen Moment –
Stille im Denken –
ein kleines bisschen Harmonie und Liebe
lasse dich fallen –
für kurze Zeit –
lehn dich zurück
für ein kleines
bisschen Seelenglück…
(Rainer Maria Rilke)

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Am Rettershof in Kelkheim-Fischbach – Foto: Gerd Taron

Die Bank

An einem sonnigen Sommerabend stand eine Bank sehr einsam und all ihre Gedanken richteten sich an die Sonne. Diese bemerkte das sogar und bemühte sich stärker zu strahlen als je zuvor, denn sie kannte dieses Gefühl und wollte der Bank etwas Gutes tun und sie mit ihren Strahlen erwärmen. Diese bemerkte das , und fühlte sich erwärmt und etwas geborgen dadurch. Trotzdem nahm Niemand auf ihr Platz und somit fühlte sie sich trotz der Strahlen die sie erwärmten einsam. Niemand rang oder sehnte sich an diesem sonnigen Abend nach ihr. So blieb sie allein und hatte zu dem Zeitpunkt zu viel Zeit zum Nachdenken. Das war da gerade gar nicht gut für sie und sie musste trotzdem an ihrem festen Platz ausharren. Die Sonne ging langsam unter und verlor ihre Kraft weiter zu strahlen und die Bank fühlte sich immer leerer. Es war ja Niemand da, der sich an sie lehnte und wo sie spüren konnte das das Leben sich auf ihr bewegt.

So wurde sie noch trauriger und hoffte das doch noch Jemand an diesem schönen Abend den Weg zu ihr finden würde.
Aber die Bank blieb leer. Als der neue Tag begann, fragte sie sich weshalb dieser Platz solange leer bleiben sollte und erneut fing sie an nachzudenken. Nun wurde ihr bewusst das sie an dem Tag einfach allein sein sollte um sich neu zu fühlen und zu spüren wie schön es mit ihr allein sein kann. Zudem ist es auch nicht immer schön den Platz besetzt zu haben und auszuhalten oder mit anzuhören welche Art von Menschen auf ihr Platz nehmen.

So entschied sie sich einfach auch in Zukunft öfter unbesetzt zu sein und bekam von einem lieben Freund ein Schild gebastelt, welches Sie daran befestigte, wenn ihr danach war allein zu sein. Und je öfter sie das war , umso mehr liebte sie diese Zeit nur für sich , und fühlte sich mit der Zeit auch ohne Sonne und mehr nie mehr allein, sondern zufrieden und viel unabhängig er und sie suchte sich auch nun aus , wer bei ihr Platz nehmen durfte.
( @ Bea S.)

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Die „Viertelstunden-Bank“ in der Nähe des Atzelberg-Turms Kelkheim-Eppenhain – Foto: Gerd Taron

Obwohl zum Innehalten die Zeit nicht ist,
wird einmal keine Zeit mehr sein,
wenn man jetzt nicht innehält.
Lebst Du jetzt, wirklich?
In diesem Augenblick, ganz und gar?
Wann, wenn nicht jetzt?

(Christa Wolf)

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Bild: Connie Albers

Sich dem Treiben entziehen
Es ist nötig,
manchmal anzuhalten,
auszusteigen,
sich dem Treiben zu entziehen,
selbst wenn es noch gut geht,
selbst wenn es noch läuft,
selbst wenn ich noch produktiv bin.
Ich will anhalten,
meinen Atem spüren,
mir in die Augen sehen,
meine inneren Bilder leuchten lassen.
Ich muss anhalten,
zur Ruhe kommen,
zu mir kommen,
damit ich anderen begegnen kann.
Max Feigenwinter

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Entdeckung auf dem Weg– Foto: Gerd Taron

Mögest du dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben

(Irischer Segenswunsch)

Ich wünsche Ihnen viel Zeit für sich und für Ihre Lieben. Genießen Sie den Sommer, wie auch immer das Wetter sein möge.
Entspannte Sommertage wünscht Ihnen

Ihr/Euer
Gerd Taron

Hier noch 2 Veranstaltungshinweise für das kommende Wochenende passend zum Thema des Wochenendgrußes::

Eine besondere Veranstaltungsreihe mit einer lieben Freundin und Künstlerin, Connie Albers beginnt am Freitag, 29.07. und setzt sich an 2 weiteren Freitagen jeweils ab 19 Uhr (05.08. und 12.08.) fort.
Unter dem Thema „Farben des Sommers – Phantasiereisen und Geschichten“ gibt es im stimmungsvollen Malgarten der Familie Albers Gelegenheit sich wohlzufühlen und zu entspannen.
Endlich ich – Zeit für mich! Freuen Sie sich auf stimmungsvolle und farbige Sommerabende bei hausgemachtem Apfelwein, Gebäck, Klangreisen, Geschichten und Gedichten!
Die Genießerpauschale beträgt 15 Euro pro Person
Treffpunkt: Familie Albers, Eppsteiner Str. 50, Kelheim-Fischbach
Anmeldungen nehmen entgegen:
Connie Albers, conniealbers@gmx.de, Tel. 06195-63600
oder
Gerd Taron, taron-antiquariat@gmx.de, Tel. 06195-676695

Sonntag, 31.07.16 – 14:00 Uhr
Auf den Spuren von Hildegard von Bingen in Rüdesheim
Von der Wallfahrtskirche in Rüdesheim-Eibingen führt der Spaziergang durch die Weinberge hoch zur Benedikterinnen-Abtei St. Hildegard. Dort kann man eine herrliche Aussicht genießen und den großen Klosterladen und das Klostercafé besuchen. An ausgewählten Stellen werden Texte über und von Hildegard von Bingen gelesen.
Treffpunkt: Rüdesheim – Parkplatz Eibinger Tor
Kostenbeitrag: 8 Euro

Nimm dir Zeit – Der Fischbacher Weihnachtsmarkt 2015 am 28.11./29.11.

Herzliche Einladung zum 22. Fischbacher Weihnachtsmarkt 2015 am
1. Adventwochenende, Samstag, 28.11. und Sonntag, 29.11.

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Die Weihnachtshütte von „Taron-Antiquariat – Bücher und mehr“
Vom Eingang Fischbacher Kirchgasse aus biegen Sie vor der Kirche links ab und Mann/Frau/Kinder kann/können direkt darauf zu gehen.

Ich darf Sie auch in diesem Jahr wieder herzlich zu einem der schönsten und romantischen Weihnachtsmärkte im Taunus einladen. Der Kerbeverein Kelkheim-Fischbach präsentiert rund um die Dreifältigkeitskirche an mehr als 60 Hütten, Ständen und Buden alles was das weihnachtliche Herz begehrt.

Er ist geöffnet:
am Samstag, 28.11. von 15 – 22 Uhr und am Sonntag, 29.11. von 11- 21 Uhr

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Foto: Marina Rupprecht

In diesem Jahr darf ich wieder zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren an meiner Weihnachtshütte begrüßen.
Am Samstag wird Brina Stein, die Spezialistin für Kreuzfahrt- und andere Meeresgeschichten (www.brina-stein.de ) mit Ute Hiemann ihre neuen und alten Werke vorstellen.

Paul Pfeffer, Autor und Verleger (Edition Pauer – http://www.editionpauer.com ) aus Kelkheim präsentiert mit seiner Partnerin Christina Eretier an meiner Weihnachtshütte eine Auswahl aus dem Verlagsprogramm. Sie werden auch persönlich anwesend sein.

Ebenfalls mit dabei sind Susanne Esch, Fantasy-Autorin, (http://www.susanne-esch.de/ ) der Kelkheimer Lyriker Thomas Berger (www.autor-thomas-berger.de ) und andere.

Vielleicht schafft es auch Karin Schmitt (www.karin-schmitt.eu ) ihr neues Adventskalender-Mitmach-Buch für die ganze Familie persönlich vorzustellen.

Am Sonntag wird Robert Stögbauer das neue Buch „Yippijajeh Grüner Pfeil“ vorstellen. Er wird die Indianergeschichte, in der Häuptling „Spitze Feder“ den Kelkheimer Bürgermeisterwahlkampf 2015 ins indianische Milieu transferierte und mit einem gehörigen Schuss Humor und Wortwitz garnierte, präsentieren.

Die bekannte Kelkheimer Kinderbuchautorin Birgit Gröger (www.lekowa.de ) wird ebenfalls am Sonntag zu Gast sein.
An beiden Tagen gibt es eine große Auswahl von antiquarischen Büchern zu entdecken und zu erwerben.

Marina Rupprecht wird die Eindrücke rund um meine Weihnachtshütte fotografisch einfangen und für eine stimmungsvolle Dekoration sorgen.
Die Spenden sind diesmal für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger bestimmt.

Nehmen Sie sich die Zeit, etwas abseits vom Rummel, zum Gespräch, zur Begegnung, zum Stöbern.

Mein Weihnachtshütten-Team und ich freuen uns auf Sie.
Ihr/Euer
Gerd Taron

Kontakt:
Gerd Taron
Langstraße 30
65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. 06195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariat@gmx.de

Keine Zeit? Literarischer Wochenendgruß vom 15.05.15

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,
die nachfolgende Geschichte, von der ich vor einigen Tagen erfahren habe, beschäftigt mich bis heute und führt zum Thema dieser neuen Ausgabe.

Keine Zeit – Die Geschichte eines Unfalls

Ein lieber Bekannter war Zeuge folgenden Vorfalls:
Beim Vorbeifahren auf einer stark befahrenen Straße hier in unserem Ort, entdeckte er am Straßenrand eine Mutter auf dem Bürgersteig. Neben ihr saßen ihre beiden kleinen Kinder.

Beim Aussteigen sah er, dass ihr Auto vorne komplett beschädigt war. Er sprach die Frau an. Sie war benommen und hatte wohl einen leichten Schock, war aber wohl nicht weiter verletzt. Den Kindern geschah bei diesem Unfall offensichtlich nichts.

Es stellte sich heraus, dass die eigentliche Unfallverursacherin (Missachtung der Vorfahrt) weiter gefahren war. Sie gab der benommenen Mutter lediglich ihre Telefonnummer.

Als Begründung für ihr Verhalten gab sie an: Sie habe keine Zeit!

Der Bekannte rief die Polizei und verständigte einen Krankenwagen. Mehr ist nicht bekannt.

Soweit die mir überlieferte Geschichte von der Frau, die keine Zeit hatte.

„Ich habe keine Zeit“ scheinen mir die am häufigsten gebrauchten Worte in unserer rastlosen Welt. Atemlos rennen wir durch unser Leben. Wir übersehen, überhören das, was wirklich wichtig ist für unser Leben. Wie oben geschildert, kann es sogar dazu führen, dass wir die Menschen um uns herum nicht mehr wahrnehmen.

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Foto: Gerd Taron (Frankfurt Hauptbahnhof)

Einige weitere Denkanstöße mögen dazu beitragen, unsere Sinne für die Zeit wieder bewusster werden zu lassen.

J E T Z T !

Siehst du der Sonne Farbenspiel,
fühlst du ihr Wärmen sanft auf dir,
lockt sie dich in den Hof hinaus,
folge ihr j e t z t !
Morgen da ist sie schon weit fort,
an einem unbekannten Ort
und voll Bedauern denkst du dann:
„Es ist zu spät“.

Siehst du den Mann, den du so magst,
wie er sich doch so müht und plagt?
Geh´, sage ihm, wie du ihn liebst.
Sage es j e t z t !
Morgen vielleicht kann es gesche´n,
da muss er plötzlich von dir geh´n,
und dir bleibt nichts mehr als der Schrei:
„Es ist zu spät“.

Siehst du dein Kind im Zimmer steh´n
und seine Augen hilflos fleh´n,
weil es das Leben nicht versteht.
Sprich mit ihm j e t z t !
Morgen da braucht es dich nicht mehr,
morgen, da zählen andre mehr.
Und voller Trauer sagst du dir:
„Es ist zu spät“.

Siehst du den Mensch trotz deinem Glück,
Tränen verdunkeln seinen Blick.
Geh frage ihn, was ihn so quält,
Tue es j e t z t !
Morgen vielleicht da hörst du dann,
dass er sich da das Leben nahm,
und voller Reue merkst du nun:
„Es ist zu spät“.

Sieh dort den Freund, den du nicht sprichst.
Flehend schaut er in dein Gesicht,
damit du ihm die Schuld vergibst.
Tue es j e t z t !
Morgen bist du vielleicht allein,
weil andre dir auch nicht verzeih´n,
und voller Scham erkennst du dann:
„Es ist zu spät“.

Sieh jeden Tag jetzt mehr und mehr
so an, als ob´s der letzte wär.
Tu Dinge, die dir wichtig sind.
Lebe sie j e t z t !
Morgen da ist es oft zu spät,
morgen da läuft meist viel verkehrt,
morgen das gibt es dann nicht mehr,
nur noch „nie mehr“.

Text : K a r i n S c h n e i d e r – J u n d t

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Foto: Gerd Taron – Sonnenuhr am Rettershof im Taunus

Die Menschen haben keine Zeit füreinander, sie haben nicht einmal die Zeit, einander zuzulächeln.
Mutter Teresa

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Obwohl zum Innehalten die Zeit nicht ist,
wird einmal keine Zeit mehr sein,
wenn man jetzt nicht innehält.
Lebst Du jetzt, wirklich?
In diesem Augenblick, ganz und gar?
Wann, wenn nicht jetzt?

(Christa Wolf)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

„Mögest du dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben.“

(Irischer Segenswunsch)

Ich wünsche Ihnen viel Zeit – Zeit für die schönen Momente im Leben. Und vielleicht haben Sie ja Zeit am kommenden Sonntag, 17.05. beim Kelkheimer Stadtmarkt vorbei zu kommen. Dort gibt es Gelegenheit zur persönlichen Begegnung mit mir und vielen anderen. Weitere Informationen finden Sie am Ende.

Ihr/Euer
Gerd Taron

Hinweis zum Kelkheimer Stadtmarkt am Sonntag, 17.05.
https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2015/05/11/taron-s-kultur-literatur-neuigkeiten-nr-5-vom-11-05-2015/

Kontakt:
Gerd Taron
Langstraße 30
65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. +49-(0)6195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariat@gmx.de

Lichtvolle Begegnungen – Das war „mein“ Fischbacher Weihnachtsmarkt 2014

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Der Gastgeber bei „Taron-Antiquariat – Bücher und mehr“: Gerd Taron

Nimm Dir Zeit … – so hieß das Motto in diesem Jahr an meiner Weihnachtshütte. Es gab viel zu sehen. Viele Gäste und Besucher ließen es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen, ein freundliches „Hallo“ zu sagen oder zu winken (wenn es dann zu voll wurde) oder gar länger zu verweilen.

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Uhr am Rettershof im Taunus (Foto: Gerd Taron)

Es gab Begegnungen, die berührten, intensiver (Fach-)Austausch, Gespräche, nicht nur über Literatur.

Zu meinen besonderen Begegnungen gehörten unter anderem
– Mein rheinischer Landsmann aus Köln, der ein Buch über den Kölner Dom entdeckte – Hier konnte man endlich wieder kölsch sprechen
– Der kleine Junge, der sein Taschengeld für zwei große Bücher als Weihnachtsgeschenk für seine Eltern hergab.
– Seppel Glöckner, ein alter Fischbacher, der mir freundlicherweise seine schönen Gedichte und Geschichten zur Verfügung stellt
– Frau Schiela vom Gimbacher Hof
– Die Kinderbuch-Autorin Birgit Gröger aus Kelkheim
– Ein lieber, langjähriger Kunde, der stolz war, ein besonderes Comic-Heft aus den 1950er Jahre erworben zu haben (mit Signatur des Autors!)
– Liebe nette Nachbarn aus der direkten Umgebung meiner Wohnung, die ich endlich mal kennenlernen durfte
– und Zeitungskunden (ich bin im Nebenjob Zeitungszusteller), die endlich mal den Mann kennenlernten, der ihnen morgens ihre Zeitung bringt.

… aber besonders freute ich mich über meine Gäste an der Weihnachtshütte. Meine Helfer, die Autorinnen und Autoren:

Alexander Kraus, ein treuer Freund, der mir beim Aufbau und Abbau und während des Tages mehr als nur hilfreiche Dienste leistete

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Susanne Esch und „Alex“ Kraus

Susanne Esch, nicht nur Autorin, sondern auch Dekorateurin der Weihnachtshütte und „Mädchen“ für alles an der Hütte

Gerda Jäger als Fotografin und Vorsitzende der Hessischen Literaturgesellschaft (http://www.lit-hessen.de/ ) mit dabei

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Gerda Jäger (links im Bild) im Gespräch mit Susanne Esch

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Olaf Jahnke, der sein Premierenwerk, den Frankfurt-Krimi „Tod eines Revisors“ präsentierte und dem seine Hände wund wurden vom vielen Signieren.

Viktoria Vonseelen, Sprecherin aus Frankfurt am Main

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Viktoria Vonseelen „umrahmt“

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Anne Zegelman, die ihren Lifesyle-Roman „Frankfurt liebt Dich!“ vorstellte

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Karin Schmitt aus Bad Soden, die uns glückliche Momente, nicht nur mit ihrem Buch „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“ bescherte

Brina Stein, bei deren Bücher über Kreuzfahrten jedes Seefahrer-Herz höher schlägt

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Brina Stein beim Signieren ihres Buches für Olaf Jahnke

Weitere Informationen über meine Gäste finden Sie am Ende des Artikels.

Sie alle und viele mehr hatten trotz Kälte zwei Tage voller Herzlichkeit verbracht. Ich freue mich schon jetzt auf den 22. Fischbacher Weihnachtsmarkt 2015.

Gerd Taron

PS: Und wer mich am kommenden Wochenende bei meinen literarischen Weihnachts-Spaziergängen erleben und begleiten möchte, hier sind die Termine im Einzelnen:

Freitag, 05.12. von 18 – 19 Uhr: Literarischer Weihnachtsspaziergang in und um die Kelkheimer-Stadtmitte mit dem Weihnachtsmarkte in der Stadtmitte Süd
Treffpunkt: Viola’s Bücherwurm, Bahnstraße 13, Kelkheim

Samstag, 06.12. von 17 – 18 Uhr: Literarischer Weihnachtsspaziergang in Frankfurt-Fechenheim anlässlich des dortigen Weihnachtsmarktes
Treffpunkt: Café Lounge Jasmin, Alt-Fechenheim 80, 60386 Frankfurt am Main

Sonntag, 07.12. von 17 – 18 Uhr Literarischer Weihnachtsspaziergang in und um die Kelkheimer-Stadtmitte mit dem Weihnachtsmarkt in der Stadtmitte Süd
Treffpunkt: Viola’s Bücherwurm, Bahnstraße 13, Kelkheim

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Foto Gerda Jäger

Informationen über die Autorinnen und Autoren
Susanne Esch (Die Rebellin von Koron, Der Savant von Innis, Solifera – Fantasy-Romane) http://www.susanne-esch.de/
Olaf Jahnke (Tod eines Revisors – ein neuer Frankfurt-Krimi)
http://www.olafjahnke.de/
Karin Schmitt (Die unverstandenen Geschenke des Lebens – Roman)
http://www.karin-schmitt.eu/
Brina Stein (Wellengeflüster – Kreuzfahrtgeschichten)
http://www.brina-stein.de/
Anne Zegelman (Frankfurt liebt dich! – Lifestyle-Roman)
http://www.dezembra.de/
und Viktoria Vonseelen, Sprecherin
„Ich leihe Ihnen gerne meine Stimme für Lesungen im öffentlichen oder privaten Rahmen, gerne auch in Verbindung mit Musik. Ebenso für Hörproduktionen und Kunstinstallationen. Wer viel und intensiv mit seiner Stimme arbeiten muss, ist bei meinen Stimmbildungsworkshops gut aufgehoben.“
Mehr Informationen über Viktoria Vonseelen finden Sie unter http://www.viktoria-vonseelen.de

Nimm Dir Zeit – der Fischbacher Weihnachtsmarkt im Taunus am 1. Advent

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arrangiert und fotografiert von Gerda Jäger

Nimm Dir Zeit …

– zum Gespräch
– zur Begegnung
– zum Kennenlernen der Autorinnen und Autoren
– zum Stöbern
– für kulinarische Genüsse
– für Geschenkideen und vieles mehr

für den 21. Fischbacher Weihnachtsmarkt in Kelkheim-Fischbach

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Foto: Haupteingang zum Weihnachtsmarkt in der Fischbacher Kirchgasse – Nebenstraße von der Langstraße

am 1. Adventwochenende:

Samstag, 29.11. und Sonntag, 30.11.2014

Samstag von 15 – 22 Uhr und
Sonntag von 11 – 21 Uhr geöffnet

Liebe Leserinnen und Leser,

in Kürze werden überall in der Dunkelheit kleine und große Lichter zu sehen sein. Die Advents- und Weihnachtszeit beginnt. Viele Weihnachtsmärkte öffnen überall in diesen Tagen ihre Pforten. Eine der idyllischsten und romantischsten Weihnachtsmärkte im Taunus findet am 1. Adventwochenende (29.11. und 30.11.) in Kelkheim-Fischbach statt.

Der Kerbeverein Fischbach (http://www.kerbevereinfischbach.de/ ) organisiert bereits zum 21. Mal rund um die katholische Dreifaltigkeitskirche diesen wunderschönen Weihnachtsmarkt. Mehr als 60 Stände und Buden präsentieren eine große Vielfalt von kulinarischen Genüssen, Geschenkideen und vieles andere. Es ist für alle was dabei, ob klein oder groß.

Ich freue mich auch in diesem Jahr wieder mit meiner Weihnachtshütte dabei zu sein. Dabei unterstützen mich liebe fleißige Helferinnen und Helfer.

Neben einer großen Auswahl von antiquarischen Büchern gibt es diesmal auch Hörbücher von Thomas Zieler (www.zielophon.de ) sowie Bücher und Grußkarten mit CDs von Karin Schneider aus Rüdesheim. Nehmen Sie sich die Zeit zum ausgiebigen Stöbern.

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Meine Weihnachtshütte (Foto siehe oben) ist leicht zu finden Vom Eingang Fischbacher Kirchgasse vor der Kirche links abbiegen und Mann/Frau/Kinder kann/können direkt darauf zu gehen.

In diesem Jahr findet keine Weihnachtsgedichte-Aktion statt. Stattdessen nehmen sich Autorinnen und Autoren aus der Region Zeit und stellen sich und ihre Werke vor

Samstag 29.11.

16 – 17 Uhr; Olaf Jahnke
Ab 17 Uhr: Viktoria Vonseelen
18 – 19 Uhr: Anne Zegelman
und Susanne Esch während den Öffnungszeiten

Sonntag, 30.11.

14 – 15 Uhr: Olaf Jahnke
15 – 17 Uhr; Karin Schmitt
15 – 16 Uhr: Brina Stein
und Susanne Esch während den Öffnungszeiten

Spenden werden diesmal für die Hessische Literaturgesellschaft e. V. (http://www.lit-hessen.de/ ) erbeten.

Informationen über die Autorinnen und Autoren:
Susanne Esch (Die Rebellin von Koron, Der Savant von Innis, Solifera – Fantasy-Romane) http://www.susanne-esch.de/

Olaf Jahnke (Tod eines Revisors – ein neuer Frankfurt-Krimi)
http://www.olafjahnke.de/
Am Freitag, 28.11. um 20 Uhr findet seine Premierenlesung in der Buchhandlung Herr in der Frankenallee 27 in Kelkheim statt. Karten gibt es unter http://buchhandlung-herr.de/

Karin Schmitt (Die unverstandenen Geschenke des Lebens – Roman)
http://www.karin-schmitt.eu/

Brina Stein (Wellengeflüster – Kreuzfahrtgeschichten)
http://www.brina-stein.de/

Anne Zegelman (Frankfurt liebt dich! – Lifestyle-Roman)
http://www.dezembra.de/
Sie liest am Donnerstag, 27.11. ab 19:30 Uhr aus ihrem neuen Buch in der Stadtbücherei Kelkheim, Marktplatz 1, Raum Gutenberg. Karten sind ebenfalls über die Buchhandlung Herr (siehe oben) erhältlich.

und Viktoria Vonseelen, Sprecherin
„Ich leihe Ihnen gerne meine Stimme für Lesungen im öffentlichen oder privaten Rahmen, gerne auch in Verbindung mit Musik. Ebenso für Hörproduktionen und Kunstinstallationen. Wer viel und intensiv mit seiner Stimme arbeiten muss, ist bei meinen Stimmbildungsworkshops gut aufgehoben.“

Mehr Informationen über Viktoria Vonseelen finden Sie unter http://www.viktoria-vonseelen.de

Mit dem Gedicht der kürzlich verstorbenen Autorin Elli Michler wünsche ich allen eine stressfreie Advents- und Weihnachtszeit mit vielen besinnlichen Momenten.

Nehmen Sie sich Zeit für eine Begegnung beim Fischbacher Weihnachtsmarkt mit mir und meinen Gästen! Wir freuen uns auf Sie!

Gerd Taron

Ich wünsche dir Zeit

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Elli Michler

Aus: E.M.: Ich wünsche dir Zeit für ein glückliches Leben (Die beliebtesten Gedichte von Elli Michler) © Don Bosco Medien GmbH, München, 2011

http://www.ellimichler.de

Hinweis: Elli Michler verstarb am 18.11.2014 im Alter von 91 Jahren. Es ist einer ihrer schönsten Gedichte, die sie uns hinterlassen hat.

Weitere Informationen und aktuelles unter:
http://www.gerdtaronantiquariat.wordpress.com
per Mail: verkauf@taron-antiquariat.de
Gerd Taron, Langstraße 30, 65779 Kelkheim-Fischbach, Tel. 06195-676695

Änderungen vorbehalten.

Alles hat seine Zeit – Literarischer Wochenendgruß vom 17.10.14

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

so langsam beginnt sich die Natur auf Ihren Winterschlaf vorzubereiten. Die Ernte ist eingefahren, die Wintersaat ist auf den meisten Feldern eingebracht.

Die Autorin Monika Heckh hat dies wunderschön so formuliert:

Die Zeit beginnt, wo die Natur sich wieder zur Ruhe begibt, wo alles von Frieden und Stille umgeben ist und der Mensch sich gern mit Behaglichkeit umgibt…**
© Monika Heckh

Die Fotos der heutigen Ausgabe von Hans Joerg Kampfenkel nehmen uns auf eine besondere fotografische Zeitreise. Folgen Sie ihm und den Zitaten und Gedichten. Nehmen Sie sich IHRE Zeit dafür, für sich oder gemeinsam mit anderen.

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Die Zeit, die sich ausbreitet,
ist die Zeit der Geschichte.
Die Zeit, die hinzufügt,
ist die Zeit des Lebens.
Und die beiden haben nichts gemeinsam,
aber man muß die eine nutzen können
wie die andere.

(Antoine Saint-Exupéry)

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Wie herrlich ist es, dass niemand auch nur eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu verändern.

Anne Frank

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Alles hat seine Zeit

1 Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:
2 eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
3 eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,
4 eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz;
5 eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,
6 eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren, eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,
7 eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
8 eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.

Prediger Salomo (Auszug aus Kapitel 3 – Einheitsübersetzung)

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Überlaß es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch’s nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du’s überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Theodor Fontane

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Die Zeit vergeht nicht schneller als früher,
aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.

~George Orwell~

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Die Zeit geht nicht…

Die Zeit geht nicht, sie stehet still,
Wir ziehen durch sie hin;
Sie ist die Karawanserei,
Wir sind die Pilger drin.

Ein Etwas, form- und farbenlos,
Das nur Gestalt gewinnt,
Wo ihr drin auf und nieder taucht,
Bis wieder ihr zerrinnt.

Es blitzt ein Tropfen Morgentau
Im Strahl des Sonnenlichts;
Ein Tag kann eine Perle sein
Und ein Jahrhundert nichts.

Es ist ein weisses Pergament
Die Zeit, und jeder schreibt
Mit seinem roten Blut darauf,
Bis ihn der Strom vertreibt.

An dich, du wunderbare Welt,
Du Schönheit ohne End‘,
Auch ich schreib‘ meinen Liebesbrief
Auf dieses Pergament.

Froh bin ich, dass ich aufgeblüht
In deinem runden Kranz;
Zum Dank trüb‘ ich die Quelle nicht
Und lobe deinen Glanz.

(Gottfried Keller)

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Nimm Dir Zeit zum Arbeiten, es ist der Preis des Erfolges.
Nimm Dir Zeit zum Nachdenken, es ist die Quelle der Kraft.
Nimm Dir Zeit zum Spielen, es ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm Dir Zeit zum Lesen, es ist der Brunnen der Weisheit.
Nimm Dir Zeit für Freundlichkeit, es ist das Tor zum Glück.
Nimm Dir Zeit zum Träumen, es ist der Weg zu den Sternen.
Nimm Dir Zeit zum Rücksicht nehmen, der Tag ist zu kurz um selbstsüchtig zu sein.
Nimm Dir Zeit zum Lachen, es ist die Musik der Seele.
Nimm Dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden, es ist der wahre Reichtum des Lebens.

Irischer Segen

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Ich wünsche Dir Zeit

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur,
was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du was draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir Zeit, Dein Leben zu leben!

(Elli Michler)

Ein geruhsames Wochenende wünscht Ihnen allen
Ihr/Euer
Gerd Taron
Veranstaltungshinweis:
Am Samstag, 18.10. findet von 14 – 16 Uhr der nächste literarische Spaziergang statt. Der Klosterberg-Spaziergang hat das Thema des Wochenendgrußes: Alles hat seine Zeit.
Treffpunkt: Viola’s Bücherwurm, Bahnstraße 13, 65779 Kelkheim
Kostenbeitrag: 5 Euro – Festes Schuhwerk wird empfohlen

Alles hat seine Zeit – Vorschau auf den literarischen Spaziergang am Sa 18.10.14

Alles hat seine Zeit

Eine Vorschau auf den literarischen Klosterberg-Spaziergang am Samstag, 18.10.14 von 14 bis 16 Uhr

Liebe Literatur- und Naturfreunde,

am kommenden Samstag findet wieder eine der beliebten literarischen Spaziergänge statt.
Diesmal widmen wir uns literarisch dem Thema „Zeit“. An verschiedenen Stationen werden Geschichten und Gedichte zu diesem Thema zu hören sein.

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Der Treffpunkt und Start: Viola’s Bücherwurm in der Bahnstraße 13 in Kelkheim

Der Spaziergang führt über die Höhen des Klosterbergs vorbei an der Kirche St. Martin und der Alten Kapelle in Kelkheim-Hornau. Am Liederbach entlang führt der Spaziergang nach einem Verweilen an eimem Weiher zurück in die Bahnstraße nach Kelkheim.

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Die ehemalige Klosterkirche – das Wahrzeichen von Kelkheim

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Katholische Kirche St. Martin in Kelkheim-Hornau

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Alte Kapelle von Kelkheim-Hornau

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Die „Gagernsteine“ in Kelkheim-Hornau in Erinnerung an die Freiherrn von Gagern, die hier gelebt haben.

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Kostenbeitrag: 5 Euro – Auch bei Regen findet der Spaziergang statt.
Es empfiehlt sich festes Schuhwerk.

Alles hat seine Zeit – bis am Samstag, 18.10. beim literarischen Spaziergang auf den Höhen des Klosterbergs.

Auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen freut sich

Ihr/Euer
Gerd Taron