Ernte und Dank – Literarischer Wochenendgruß vom 07.10.16

Ernte und Dank – Literarischer Wochenendgruß vom 07.10.16

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

die Natur verändert sich in diesen Tagen auf ihre Weise und bereitet sich auf den Winter vor. Auf den Feldern ist die Ernte nun eingefahren und in die Scheunen gebracht.

Es bereitet mir immer wieder große Freude, den Wechsel der Jahreszeiten bewusst zu erleben, sei es bei einem Spaziergang oder auf andere Weise. Die schöne Landschaft hier im Taunus (und sicher auch anderswo) lädt dazu ein.

Am kommenden Sonntag findet traditionell bei uns auf dem Rettershof im Taunus wieder das Erntedank- und Handwerkerfest. .Dort kann man alte Handwerkskunst direkt erleben, z. B. in der Schmiede. Kulinarische Genüsse, wie frisch gekelterter Apfelwein, Honig und anderes mehr werden präsentiert und können gekostet werden.

Wir dürfen dankbar dafür sein, dass sich jedes Jahr viele fleißige Menschen um unsere Nahrung kümmern, sei es der Bauer oder die Bäuerin und die vielen Erntehelfer. Danken wir den Bauern und den Erntehelfern für ihre oft mühsame Arbeit auf den Feldern, in den Streuobstwiesen, im Weinbau oder anderswo.

Die nachfolgenden Texte und Fotos mögen dazu beitragen.

img_6042-02

Foto: Christina Eretier

Vor Jahren half mir Jim Roh, einer meiner ersten Mentoren, mein Leben mit Hilfe von Jahreszeiten- Metaphern aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Wenn die Dinge nicht so laufen, wie man es sich wünscht, denken viele: „Ich bin immer vom Pech verfolgt.“ Ich sage mir statt dessen: „Das Leben hat seine Jahreszeiten; und jetzt ist für mich gerade Winter.“ Und was folgt auf den Winter? Der Frühling! Die Sonne scheint wieder, man friert sich nicht mehr zu Tode, und urplötzlich ist die Zeit für die neue Aussaat gekommen. Sie beginnen, die Schönheit der Natur wahrzunehmen, das wiedererwachte Leben, das allenthalben wächst und sprießt. Dann naht der Sommer. Es ist heiß; Sie müssen Ihre kleinen Sämlinge pflegen und gießen, damit sie nicht verdorren. Dann kommt der Herbst, und Sie müssen die Ernte einbringen. Manchmal fällt sie nicht so reich aus, wie Sie hoffen durften – vielleicht hat ein Hagelsturm einen Teil Ihrer Feldfrüchte vernichtet. Aber wenn Sie Vertrauen in den ewigen Kreislauf der Jahreszeiten haben, dann wissen Sie, daß Sie bald eine neue Chance erhalten.

Anthony Robbins, amerik. Topmanager, Unternehmens- u. Politikerberater

img_4275

Foto: Gerd Taron – am Rettershof

Ernte

Es ist Ernte,
dass wir einander noch haben.
Es ist Ernte,
die Münzen der Minuten und Stunden
noch ausgeben zu können.
Es ist Ernte
durch unsere gegenseitige Gegenwart
die Zeit zu schmecken wie Schwarzbrot.
Wir haben Samen ausgestreut,
manchmal ängstlich und mit zitternder Hand
und dann wieder so,
als gehörte uns schon die goldene Ernte.
Wir haben nicht gewusst,
ob die Saat aufgehen würde,
oder was wir ernten würden,
aber wir haben nicht aufgegeben.
Ich suche jetzt deine Augen häufiger,
als wolle ich mich vergewissern,
dass auch du die Dichte der Ernte erlebst.
Unser Glück tritt aus dem Sinn hervor,
den wir allem geben.

Ulrich Schaffer

img_4396-02

Foto: Gerd Taron – am Rettershof

Erntefest

Wagen auf Wagen schwankte herein,
Scheune und Böden wurden zu klein:
Danket dem Herrn und preist seine Macht,
glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.

Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,
Geigen und Brummbaß laden zum Tanz;
leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,
krönet die Arbeit ein festlicher Tag.

Seht ihr der Kinder fröhliche Schar,
blühende Wangen, goldlockiges Haar?
hört ihr sie jubeln? O liebliches Los,
fällt ihnen reif doch die Frucht in den Schoß!

Wir aber furchen, den Pflug in der Hand,
morgen geschäftig aufs neue das Land;
ewig ja reiht, nach des Ewigen Rat,
Saat sich an Ernte und Ernte an Saat.

Autor: Julius Sturm

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Foto: Gerd Taron – am Rettershof

Der Erntewagen

Nun des Tages Gluten starben,
Mischen alle zarten Farben
Sich am Himmel golden klar.
In die Helle seh‘ ich ragen
Einen hohen Erntewagen,
Den umeilt der Schnitter Schaar.
Dunkle Arbeit lichtumgeben!
Nächtige Gestalten heben,
Schichten letzte Garben leis,
Und des Abends Feierstunde
Schmückt mit heilig goldnem Grunde
Müder Arme späten Fleiß.

Conrad Ferdinand Meyer

14593725_1251829218190144_2006893786_n

Foto: Anne M. Pützer

Vorsorgen für den Winter.
Denk an die kommende, späte Zeit.
Hast du vorgesorgt für den Winter?
Dein Herzens- Feld hattest du gut bestellt.
Manches Unwetter und Schädlinge
haben es bedroht,
und dich nieder gedrückt.
Doch du hast dich immer wieder
aufgereckt – der Sonne entgegen gestreckt.
Die wenigen warmen Tage taten gut.
Du fingst an, Früchte zu entwickeln,
die du sorgsam behütet hast,
bis du sie,
nach sehr langer Reifezeit,
mit Freuden ernten konntest.
Nun denkst du an den Winter,
der bald naht.
An Herzens- Öfen,
an denen du dich wärmen kannst.
Hast du genug Material gesammelt,
um viele kleine Feuer
für eine Zeit lang
brennen zu lassen?
Hast du vorgesorgt für den Winter?

(Anne M. Pützer)

12105746_888700531205716_8608962257143029844_n

Foto: Marina Rupprecht Fotografie

Stilles Reifen

Alles fügt sich und erfüllt sich,
mußt es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr und Felder reichlich gönnen.
Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest.
Christian Morgenstern

0710_okt3-228_1

Foto: Hans Joerg Kampfenkel

ERNTE-GEDANKEN

Wenn ich danke
für meine reiche Ernte- dann möchte ich auch daran denken,
dass jede Sekunde auf unserer Erde
ein kleines Kind an Hunger zugrunde geht.

Wenn ich danke
für meinen Arbeitsplatz- dann möchte ich auch an die denken,
die vor dem Arbeitsamt Schlange stehen.

Wenn ich danke
für meine Gesundheit- dann möchte ich auch an die denken,
die mit der Diagnose „Unheilbar“
auf ihren Tod warten.

Wenn ich danke
für meinen Erfolg und meine Kraft- dann möchte ich auch an die denken,
die keine Chance haben,
die die Verzweiflung zu Alkohol und Drogen treibt,
weil vielleicht gerade ich kein offenes Ohr
für sie hatte.

Wenn ich danke
für mein ruhiges Gewissen- dann möchte ich auch an die denken,
die ich aus Selbstgefälligkeit gar nicht mehr sehe

Weil Danken von Denken kommt

Autor unbekannt

Ich wünsche Ihnen ein Wochenende voller Dankbarkeit

Ihr/Euer
Gerd Taron

PS: Beim erwähnten Erntedank- und Handwerkerfest am Sonntag, 09.10. führe ich einen literarischen Erntedank-Spaziergang. Beginn ist um 12:45 Uhr – Treffpunkt „Unter der Linde“
Darüber hinaus gibt es ein reichhaltiges Programm mit Kräuterführung, Reitführung, Geschichten für Kinder usw. Viele Stände laden zu kulinarischen Köstlichkeiten ein.

Advertisements

Zeit der Ernte – Literarischer Wochenendgruß vom 09.10.15

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

am vergangenen Wochenende feierten die christlichen Kirchen das Erntedankfest. Hier bei uns findet am Sonntag das traditionelle Erntedank- und Handwerkerfest auf dem Rettershof im Taunus statt.

Jetzt ist wieder die Zeit gekommen, sich darauf zu besinnen, wie wir in diesem Jahr beschenkt wurden. Danke den Menschen zu sagen, die dafür gesorgt haben, dass wir über genügend und eine vielfältige Auswahl an Nahrungsmitteln verfügen dürfen.

Dies gilt für mich im zwischenmenschlichen Bereich. Ich sage und schreibe ein Dankeschön für alle Begegnungen – für die, die wieder neu aufgelebt sind, für die, die sich vertieft haben.

Danken möchte ich Hans Joerg Kampfenkel und Marina Rupprecht, die mit ihren wunderschönen Erntedank-Fotos den-Wochenendgruß bereichern.

12118728_888700534539049_5552864932920590119_n

Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Erntefest

Wagen auf Wagen schwankte herein,
Scheune und Böden wurden zu klein:
Danket dem Herrn und preist seine Macht,
glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.

Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,
Geigen und Brummbaß laden zum Tanz;
leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,
krönet die Arbeit ein festlicher Tag.

Seht ihr der Kinder fröhliche Schar,
blühende Wangen, goldlockiges Haar?
hört ihr sie jubeln? O liebliches Los,
fällt ihnen reif doch die Frucht in den Schoß!

Wir aber furchen, den Pflug in der Hand,
morgen geschäftig aufs neue das Land;
ewig ja reiht, nach des Ewigen Rat,
Saat sich an Ernte und Ernte an Saat.

Julius Sturm

12092442_888785484530554_204027588_n

Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Gebt den Kindern die Welt für einen Tag nur
wie einen bunten Luftballon gebt ihnen die Welt zum Spielen
singend und tanzend zwischen den Sternen
gebt den Kindern die Welt
groß wie einen Apfel warm wie ein Laib Brot
für einen Tag damit sie satt werden
gebt den Kindern die Welt
dass die Welt Freundschaft lernt für einen Tag nur
die Kinder werden uns die Welt aus den Händen nehmen
und unsterbliche Bäume pflanzen
(Nazım Hikmet)

0610_Okt1 121_b-03

Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Apfellese

Das ist ein reicher Segen
In Gärten und an Wegen!
Die Bäume brechen fast.
Wie voll doch Alles hanget!
Wie lieblich schwebt und pranget
Der Äpfel goldne Last!

Jetzt auf den Baum gestiegen!
Laßt uns die Zweige biegen,
Daß Jedes pflücken kann!
Wie hoch die Äpfel hangen,
Wir holen sie mit Stangen
Und Haken all‘ heran.

Und ist das Werk vollendet,
So wird auch uns gespendet
Ein Lohn für unsern Fleiß.
Dann zieh‘n wir fort und bringen
Die Äpfel heim und singen
Dem Herbste Lob und Preis.

August Hoffmann von Fallersleben

12084003_888785297863906_1024346202_n

Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Erde, die uns dies gebracht

Erde, die uns dies gebracht,
Sonne, die es reif gemacht.
Liebe Sonne, liebe Erde,
euer nie vergessen werde.
Wir haben volle Teller
und voll sind Scheune und Keller,
wir leiden keine Not.
Gesichert ist das Brot,
die Äpfel sind knallrot
und auch der süße Wein
lief rein ins Fass hinein.
Die Ernt‘ ist geborgen,
wir haben keine Sorgen,
drum sei heut Dank gebracht,
Sonne, die es reif gemacht.
Liebe Sonne, liebe Erde,
euer nie vergessen werde !

Christian Morgenstern

12071529_889391191136650_1667310210_n

Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

ERNTE-GEDANKEN

Wenn ich danke
für meine reiche Ernte- dann möchte ich auch daran denken,
dass jede Sekunde auf unserer Erde
ein kleines Kind an Hunger zugrunde geht.

Wenn ich danke
für meinen Arbeitsplatz- dann möchte ich auch an die denken,
die vor dem Arbeitsamt Schlange stehen.

Wenn ich danke
für meine Gesundheit- dann möchte ich auch an die denken,
die mit der Diagnose „Unheilbar“
auf ihren Tod warten.

Wenn ich danke
für meinen Erfolg und meine Kraft- dann möchte ich auch an die denken,
die keine Chance haben,
die die Verzweiflung zu Alkohol und Drogen treibt,
weil vielleicht gerade ich kein offenes Ohr
für sie hatte.

Wenn ich danke
für mein ruhiges Gewissen- dann möchte ich auch an die denken,
die ich aus Selbstgefälligkeit gar nicht mehr sehe

Weil Danken von Denken kommt

Autor unbekannt

Ich wünsche Ihnen ein Wochenende voller Dankbarkeit, für alles was Ihnen widerfahren ist.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Hinweis:

Wer einige der Texte einmal persönlich hören möchte, ist herzlich eingeladen, am

Sonntag, 11.10. um 13 Uhr bei einem literarischen Spaziergang am Rettershof im Taunus dabei zu sein. Wir treffen uns dort unter der Linde. Der Spaziergang findet im Rahmen des Erntedank- und Handwerkerfest statt.

Kontakt:
Gerd Taron
Langstraße 30
65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. +49 (0) 6195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariat@gmx.de

Ernte sei Dank – Literarischer Wochenendgruß vom 03.10.14

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes!

Die Zeit der Ernte ist vorbei. Die meisten Früchte sind geerntet. Jetzt dürfen wir die Ernte genießen.

Bei meinen Spaziergängen über die Streuobstwiesen hier im Taunus komme ich mir oft so vor, als ich lebte ich in einem Schlaraffenland. Apfelbaum reiht sich an Apfelbaum, dazwischen ein Pflaumenbaum, Mirabellen, Kastanien und andere Köstlichkeiten finden sich hier.

In dieser Jahreszeit, dem Herbst, bereitet sich die Natur auf ihren Winterschlaf vor.

Es wird uns wieder bewusst, dass wir nicht hungern müssen und unser tägliches Brot jeden Tag dankbar in vielfältiger Weise zu uns nehmen dürfen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Bäckermeister Bernd Wittekind von der Bäckerei Wittekind, Kelkheim-Fischbach, Langstraße 1 – Foto: Gerd Taron

DAS BROT

Ich selber war ein Weizenkorn.
Mit vielen, die mir anverwandt,
lag ich im lauen Ackerland.
Bedrückt von einem Erdenkloß,
macht’ ich mich mutig strebend los.

Gleich kam ein alter Has gehupft
und hat mich an der Nas gezupft,
und als es Winter ward, verfror,
was peinlich ist, mein linkes Ohr,
und als ich reif mit meiner Sippe,
o weh, da hat mit seiner Hippe
der Hans uns rundweg abgesäbelt
und zum Ersticken festgeknebelt
und auf die Tenne fortgeschafft,
wo ihrer vier mit voller Kraft
im regelrechten Flegeltakte
uns klopften, dass die Scharte knackte!

Ein Esel trug uns in die Mühle.
Ich sage dir, das sind Gefühle,
wenn man, zerrieben und gedrillt
zum allerfeinsten Staubgebild’,
sich kaum besinnt und fast vergisst,
ob Sonntag oder Montag ist.
Und schließlich schob der Bäckermeister,
nachdem wir erst als zäher Kleister
in seinem Troge bass gehudelt,
vermengt, geknebelt und vernudelt,
uns in des Ofens höchste Glut.
Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut?
Frischauf, du hast genug, mein Lieber,
greif zu und schneide nicht zu knapp
und streiche tüchtig Butter drüber
und gib den andern auch was ab!

Wilhelm Busch

0810_Okt1 228_1-02

Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Verklärter Herbst

Gewaltig endet so das Jahr.
Mit goldenem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.
Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.

Es ist der Liebe milde Zeit.
Im Kahn den blauen Fluss hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht-
Das geht in Ruh‘ und Schweigen unter.

Georg Trakl

0610_Okt3 149-02

Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Erntelied

Der Sommer bleibt nicht lange mehr,
Der Tag wird kürzer, die Nacht wird länger,
Das Korn ist gemäht, das Feld wird leer.
Es schweigen schon des Waldes Sänger,
So gibt er uns noch ein fröhlich Fest.

Seht da! Sie bringen den Erntekranz
Mit bunten Bändern und Flittern,
Sie eilen Alle zum fröhlichen Tanz,
Die Mädchen mit den Schnittern.
Und Alles tanzt und springt,
Und Alles jubelt und singt.

Juchheißa juchhei!
Die Ernt‘ ist vorbei.

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

0810_Okt3 210_1-02

Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Beurteile einen Tag nicht danach,
welche Ernte du am Abend eingefahren hast,
sondern danach, welche Saat du gesät hast.

Robert Louis Stevenson

Danke
Im normalen Leben wird oft einem gar nicht bewusst,
dass der Mensch überhaupt unendlich viel mehr empfängt,
als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht.
Dietrich Bonhoeffer

Wenn Sie mögen, können Sie die Texte des heutigen Wochenendgrußes und andere beim literarischen Erntedank-Spaziergang am Rettershof in Kelkheim-Fischbach hören und erleben. Weitere Informationen finden Sie am Ende.

Ich wünsche Ihnen an diesem verlängerten Erntedank-Wochenende viele Momente der Dankbarkeit. Ihnen allen danke ich für das treue Lesen des Wochenendgrußes und die Anteilnahme, die ich immer wieder erfahren darf.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Literarischer Erntedank-Spaziergang am Rettershof

Die Streuobstwiesen rund um den Rettershof
Geschichten und Gedichte zur Erntezeit
Sonntag, 05.10.2014 von 15:00 bis 17:00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Rettershof, Kelkheim-Fischbach
Weitere Informationen bei Gerd Taron, Taron-Antiquariat
Langstraße 30, 65779 Kelkheim-Fischbach, Tel. 06195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de
Festes Schuhwerk wird empfohlen – Kostenbeitrag: 5 Euro