Engel der Barmherzigkeit – Anne M. Pützer

ENGEL DER BARMHERZIGKEIT.
Engel der Barmherzigkeit
gehen täglich durch die Straßen.
Sie schau´n in alle Fenster rein.
Das Leid, sie sehn, das lässt sie wein´n.
Menschen, die an Hunger leiden,
da ihnen Arbeit fehlt und Geld.
Kinder, die misshandelt werden.
Oh, wie grausam ist die Welt.
Gräueltaten auch an Tieren,
aus Profitgier und zum Spaß.
Mensch ist größter Feind auf Erden,
verliert sein Mitgefühl, sein Maß.
Engel senden Menschen- Engel
zu den Opfern größter Not.
Mit großem Einsatz und viel Herz
bringen sie Schicksale ins Lot.

(Anne M. Pützer)

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Quelle: „Du mein Engel“ – Catherine Desenfant

Sei mir das Licht – Anne M. Pützer

Sei mir das Licht, das mir am Abend den Weg weist.
Sei mir das Feuer, das mich nach einem kalten Tag wärmt.
Sei mir der Fels, an den ich mich nach stürmischen Stunden festhalten kann.
Sei mir das Herz, das meine Seele liebevoll streichelt.
Sei mir die Flügel, die mich in der Nacht in den Himmel tragen.

(Anne M. Pützer)

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Foto: Anne M. Pützer

Bach-Poesie – Anne M. Pützer

Bach- Poesie

Ich träumte,
ich läge träumend am Bach,
mein Blick
auf das Wasser gerichtet.
Die Gicht,
sie spritzt
und erfrischt mein Gesicht.
Über mir
rauscht gewaltig das Blätterdach.

Ich träumte mir
im Kopf viele Zeilen,
Gedichte, von Liebe und Poesie.
Wünscht´mir,
dass diese Worte
zu Erlebnissen werden,
von deren Erinnerung
ich lange zu zehren vermag.

Anne M. Pützer

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Foto: Gerd Taron

Vor-Frühling – Gedichte von Anne M. Pützer

Die Autorin hat passend zu den ersten Frühlingsboten zwei schöme Gedichte verfasst, die nachstehend präsentiert werden und die Freude auf den Frühling wecken sollen.

Die ersten Frühlingstage.

Die ersten Frühlingstage locken
Mensch und Tier in die Natur.
In den Bäumen ein Frohlocken.
Vögel singen. Freude pur.

Die Sonne scheint und streichelt Seelen,
schenkt Balsam nach der dunklen Zeit.
Dank Licht und Wärme wird nichts fehlen.
Der Frühling ist zum Start bereit.

Es mehret sich nun alles Leben.
Natur hüllt sich ins Blütenkleid.
Liebe wird die Welt beleben.
Genießet voller Dankbarkeit.

©Anne M. Pützer

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EIN HALM IM WIND.

Der Schnee ist getaut
und die warme Frühlingssonne
durchdringt mit ihrer Wärme
den eben noch gefrorenen Boden.

Ein Samenkorn bricht auf
und ein Grashalm beginnt sein Leben,
schiebt sich neugierig durch die harte Erdkrume
und begrüßt freudig das Tageslicht.

Er steht inmitten von tausend anderen Grashalmen auf einer Wiese,
umringt und geschmückt von vielen, bunten Blumen,
die ihm freundlich mit ihren Blütenköpfen zunicken.
Stolz ragt er sich gen Sonne auf
und er spürt den Willen zu leben in sich.

Sanfter Frühlingswind lässt den Halm geschmeidig
nach allen Seiten sich neigen,
und nach dessen Choreographie
wiegen sich alle Halme und Blumen mit.
Es ist ein leiser, aber kraftvoller Tanz der Natur,
ein Reigen unbezwingbaren Lebens-

und der kleine, unscheinbare Grashalm,
inmitten der anderen unscheinbaren Halme,
fühlt sich auserwählt und mächtig.

Anne M. Pützer

(C) Anne M. Pützer

Winter-Schlaf – Anne M. Pützer

WINTER- SCHLAF.

Ein Kopf guckt aus dem Schnee hervor.
Zartrot und mit wintermatten Blütenblättern.
Eiskristalle umhüllen ihn
und halten ihn in einem kalten Schlaf gefangen.
Die Blume träumt einen langen, tiefen Traum
von sonnenwarmen Tagen,
hoffend, sich bald wieder im Frühlingswind zu wiegen
und den Besuch von Bienen und Schmetterlingen zu empfangen.
Zarte Schneeflocken fallen vom Himmel,
werden größer…es werden mehr.
Sie bedecken die Blume unter einer dicken, weißen Decke
und halten sie einen Winter lang
in ihrem Traum behütet.

(C) Anne M. Pützer

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Sag „hallo“ zur Welt – Anne M. Pützer

Sag ,,Hallo“ zur Welt.

Zeige, dass du da bist.
Sie soll dich wahrnehmen,
deine Persönlichkeit achten,
dein Tun wertschätzen.
Komm raus aus dem Dunkeln,
geh vom Rande ins Licht.
Sei von allen Seiten sichtbar.
Deine Taten und Worte,
deine Liebe,
hinterlassen unverzichtbare Spuren.
Fühle dich stark und wichtig.
Du hast so viel zu geben.
Ohne dich wäre die Welt viel leerer.

(Anne M. Pützer)

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Foto: Anne M. Pützer

Meine Füße, sie laufen – Anne M. Pützer

Meine Füsse, sie laufen.

Meine Füsse,
sie laufen,
sie laufen,
sie rennen.
Weg von dem Leben,
dass mich so geknebelt.
Hin zu der Zukunft,
die ich für mich sehne.

Ich laufe,
ich laufe,
ich renne,
ich brenne
für meine Träume,
dass sie sich erfüllen.
Ich werds erreichen
mit eisernem Willen.

Meine Zeit,
sie läuft,
sie läuft,
sie rennt.
Kostbares Leben
täglich verrinnt.
Nur ohne Zögern
komm ich noch ans Ziel.

(Anne M. Pützer)

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Nimm ein Buch – Anne M. Pützer

Nimm ein Buch.

Nimm ein Buch in die Hände, fühle das Papier und blättere seine Seiten.
Tauche ein in die Gedankenwelt fantasiereicher Schreiber.
Lass dich auf eine Lesereise ein, die dich weit weg vom Hier und Jetzt führt, auf der du alles Beschwerliche loslassen kannst und dich für Stunden, angenehm angespannt, entspannst.
Worte und Sätze nehmen dich mit auf eine fließende, manchmal emotional unruhige, Fahrt und du lernst unterwegs fremde Menschen, Länder und Gebräuche kennen.
Du fühlst und leidest mit, oder lässt dein Zwerchfell von Wortspielen, heiteren Dialogen und kuriosen Situationen kitzeln.
Erfahre dich reich, an Fantasie und neuem Wissen.
Es bringt deine Gefühlswelt und Gehirnzellen auf Touren.

(Text und Foto: Anne M. Pützer)

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Eine Wolke möcht ich sein – Anne M. Pützer

Eine Wolke möcht ich sein.

Eine Wolke möcht ich sein,
von oben diese Welt besehen.
Distanz zu allen Dingen finden
und dadurch vieles klarer sehen.
Ich möchte gleiten durch die Lüfte,
mit frohem Herz und leichter Seele.
Erfreuen mich an meinem Sein
und wünschen, dass mir nie was fehle.
Als Regen fall ich dann zur Erde
und tränke alle durstge Saat.
Will nähren alle Seelen- Leben.
Liebe geben ist mein Pfad.

(Anne M. Pützer)

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Foto : Gerd Taron

Mein Freund – Anne M. Pützer

MEIN FREUND.

Lieber Freund,
meine Türe steht dir immer offen,
wenn du dich nach Nähe sehnst.
Fühle dich eingeladen und willkommen geheißen,
wenn du ein offenes Ohr suchst
und dich an einem Freund anlehnen möchtest.
Sei mein Gast!

Ich sehe dich immer schon von weitem kommen
und meine Augen blitzen vor Freude,
endlich wieder deinem Blick zu begegnen,
in dem so viel vertraute Seelentiefe liegt.
Meine Hand streckt sich dir entgegen,
um dich zu begrüßen,
und dich zu halten – und gehalten zu werden.
Unsere Umarmung schenkt Geborgenheit
und sagt uns ohne Worte:
,,Ich mag dich – so wie du bist.“
Wir fühlen uns gut beieinander aufgehoben.

Mein Freund,
dein Herz darf mir ehrlich sagen,
wie das Leben mit dir spielt
und welche Schicksalsschläge du ertragen musst.
Komm nah zu mir
und sprich dich aus.
Du kannst ganz offen sein,
denn ich fühle mich gut in dich ein,
und dein Gesprochenes bleibt tief in mir –
gut versiegelt.
Ich möchte auch dir gern erzählen,
was sonst keiner wissen soll.
Mein Herz öffne ich dir ganz weit,
um dir zu zeigen,
wie ich, dein Freund,
tief drinnen bin.
Du sollst wissen,
was meine Seele prägte,
damit du verstehst,
warum ich so bin.

Lieber Freund,
lass uns auch den gleichen Humor entdecken
und uns gegenseitig damit erfreuen.
Wir wollen uns zum Lachen bringen
und uns jung und entspannt fühlen.
Lachen tut gut
und wir lachen gerne – miteinander.
Das Leben hat auch heitere Momente,
die wir bewusst wahrnehmen.

Lass uns vertraute Stunden erleben,
an die wir uns lange,
und mit viel Wärme im Herzen,
erinnern werden.

Mein Freund,
lass nicht so viel Zeit verstreichen,
bis wir uns wiedersehen.

(Text und Foto: Anne M. Pützer)

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Von der Freiheit

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Foto: Gerd Taron (Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet)

 

Ein Freigeist
lässt sich nicht anbinden,
passt sich ungern an,
liebt sein Individualität
und findet immer Wege,
seinen Ketten und Käfigen zu entfliehen.
Er liebt sein Ich
und sucht stets nach Möglichkeiten,
seine Träume zu einer realen Welt werden zu lassen.

(C) A.M. Pützer

 

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Foto: Gerd Taron (Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet)

 

Nur deine Illusionen hindern dich an der Erkenntnis,
dass du frei bist – und es immer warst.

~Anthony de Mello~

Freischwimmen – Anne M. Pützer

FREISCHWIMMEN.

Ich gleite sachte ins Wasser
und stoße mich ab vom sicheren Ufer…
hinein, in das, was man Leben nennt.
Ich mache meine ersten vorsichtigen Züge
in kaltes, unbekanntes Gebiet.
Es sind Versuche,
wie ein routinierter Schwimmer zu wirken.
Nach kurzer Distanz schon
schaue ich mich um
und sehe mein bisheriges,
mir Sicherheit vorgaukelndes Land,
entschwinden.
Soll ich wieder umkehren?
Oder lieber doch weiter schwimmen?
Ich zögere.
Dann atme ich tief durch
und gleite weiter.
ICH SCHWIMME MICH FREI.

Immer wieder sehe ich zurück,
auch mal zu den Seiten hin.
Da ist nichts mehr,
an das ich mich festhalten könnte.
Kein rettendes Land,
kein Geländer,
keine ausgestreckte Hand.
Ich muss es aus eigener Kraft schaffen.
Irgendwann fühle ich meine Kräfte schwinden.
Ich strampele, schlage um mich,
gehe unter.
Hilfe, ich ertrinke!
Doch ich komme wieder hoch,
schnappe nach Luft, atme durch.
Gleite weiter.
ICH SCHWIMME MICH FREI.

Kilometer um Kilometer,
Jahr um Jahr,
lege ich zurück.
Ich verliere die Angst vor der Tiefe unter mir
und fühle wachsende Seelenstärke.
Der stete Wille treibt mich voran,
und meine Neugier
ist mir bleibende Motivation.
Will soviel Neues kennen lernen,
Wissen mir aneignen
und Erfahrungen sammeln.
Ich gleite weiter..
Zufriedenheit atmend,
ein langes Lebenswasser mir wünschend.
ICH SCHWIMME MICH FREI:

(C)Anne M. Pützer

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Foto: Anne M. Pützer

 

Ein Licht brennt – Anne M. Pützer

EIN LICHT BRENNT.

Ein Licht brennt –
um ein neues
hoffnungsreiches Lebensjahr zu begrüßen,
in dem viele Ideen umgesetzt
und Träume verwirklicht werden möchten.

Ein Licht brennt –
zum stillen Dank
an viele positive Momente,
in denen uns Aufmerksamkeit
und Liebe geschenkt wurden.

Ein Licht brennt –
in Augenblicken innigen Gebets,
in denen wir hoffend
um Gesundung bitten,
um Hilfe bei Beziehungsschwierigkeiten,
um Trost bei Verlust
und um das Ende von Grausamkeiten.

Ein Licht brennt –
in stillen Stunden,
in denen wir allein oder gemeinsam
zur inneren Einkehr finden.

(C) Anne M. Pützer

 

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel (Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet)

Sonnenwärme – Anne M. Pützer

SONNENWÄRME.

Sonnenstrahlen
durchdringen das Fenster,
fallen in mein Gesicht
und wärmen meine Haut.
Meine Seele atmet,
fühlt sich gestreichelt.
Ich schließe meine Augen
und schicke meine Gedanken
auf träumerische Reise.
Tiefe Atemzüge
lassen mich entspannen.
Ich fühle mich leicht,
fast schwerelos
und spüre nur das federleichte,
angenehm berührende Gewicht
meiner dahinziehenden Träume.
Zehn Minuten Kostbarkeit.

(C) Anne M. Pützer

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Foto: Gerd Taron

Text und Foto: Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet

Gedanken am frühen Morgen – Anne M. Pützer

Ein paar Gedanken am frühen Morgen.

Lieber Freund, komm an mein Ohr.
Ich möchte dir gern was erzählen..
Etwas, was sonst niemand weiß,
und, bitte, auch nicht wissen sollte.
Ich öffne dir ganz weit mein Herz,
mach mich fast nackt, um dir zu zeigen,
wie ich, der Mensch, tief drinnen bin.
Ich erlaube dir heute, anzuhören,
was mir begegnet ist auf meinem Weg.
Wer und was die Seele prägte,
damit du verstehst, warum ich heut bin.
Lieber Freund, nimm in die Arme
mich, mein hoffendes Vertrauen.
Hüte es wie ein Geheimnis,
und lass auch in dein Herz mich schauen.

(C) Anne M. Pützer

 

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

 

Wiedergabe von Text und Foto nur mit ausdrücklicher Genehmigjung gestattet.

Diese Faszination – Anne M. Pützer

Diese Faszination,
am Neuen und Unbekannten.
Sie treibt mich an,
lässt mein Herz schlagen
und nährt meine Sehnsucht.

Diese Neugierde,
auszuprobieren, was machbar ist,
Sie lässt mich meine Grenzen erweitern
und neue Gefühls- und Taten- Länder entdecken.

Diese Freude am Schaffen,
sie lässt mich kreative Gedankengänge umsetzen
und Schöpfer eigener Werke werden.

(C) Anne M. Pützer

 

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Foto: Gerd Taron

 

Aus dem Rahmen fallen – Anne M. Pützer

Aus dem Rahmen fallen.

 

Aus dem Rahmen fallen.

Komm bitte her
und halte mal,
den Rahmen,
aus dem ich gleich fallen werde.
Ich hab ihn viel zu lang getragen.
Treu und friedlich. Angepasst.
Hab mich ins Korsett gezwängt,
doch dieses wird mir viel zu eng.

Muss Platz mir schaffen.
Atmen können.
Freiheit fühlen.
Tun können,
was immer mir am Glücke fehlt.
©Anne M. Pützer

Ich bin anders – Anne M. Pützer

ICH BIN ANDERS.

Ich bin anders.
Laufe nicht mit der Herde.
Bin keine Massenware.
Ich bin nicht gleichförmig,
nicht angepasst,
nicht gehorsam.
Ich lass mich nicht anketten,
nicht beeinflussen,
nicht erziehen,
nicht umdrehen.

Ich habe meinen eigenen Kopf,
meinen eigenen Willen,
meine eigene Meinung.
Ich bin ein Individualist.
Ich kenne mich…und meinen Weg.

(C) Anne M. Pützer

 

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Foto: Anne M. Pützer

Wiedergabe von Text und Foto nur mit Genehmigung gestattet.

An alten Gemäuern – Anne M. Pützer

An alten Gemäuern.

Sei still und lausche.
An alten Gemäuern und Ruinen
hörst du Geschichten flüstern.

Es ist ein Moment,
der dich einlädt zum innehalten.
Du tauchst ein in die Vergangenheit
und deine Vorstellungskraft malt dir
Bilder von früherem Leben,
von Menschen und ihren Gefühlen,
von Schicksal und Freude.
Du fühlst dich ein
und wirst Zeuge fremder Schicksale.
Gewesene Realität,
gelebte Geschichte.
Deine Gedanken,
dein Rückwärts- horchen,
dein Erinnern
weckt diese Zeit
für Minuten
zu neuem Leben.
Nichts und niemand
kann so vergessen werden.

©Anne M. Pützer

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Foto: Anne M. Pützer

Text und Foto sind urheberrechtlich geschütz – Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet.

Farbenpracht – Anne M. Pützer

FARBENPRACHT.

 

Mit dem Pinsel

tauche ich ein

in die Farbenpracht

meiner Palette.

Ich wiege mich

mit frühlings- frisch grünen Grashalmen

im Wind,

geschmückt von den ersten Blumen,

die mich wie bunte Knöpfe umgeben.

Sie recken sich hinauf,

wo die korngelbe Sonne

wie eine wärmende Scheibe

am tiefblauen Himmel steht.

Pferde galoppieren den Hügel herab,

ausgelassen ihre Bewegungsfreiheit genießend.

Glänzendes Schwarz und Schokoladenbraun

nehmen ein Bad im Grün der Natur.

Farbenprächtig!

 

©Anne M. Pützer

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel

Wiedergabe von Text und Foto nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Ich wünsche dir – Anne M. Pützer

Ich wünsche dir
einen Sonnenstrahl auf deiner Nase,
der dich kitzelt und dich zum Schmunzeln bringt…
ein Lebewesen, das dir mit Zuneigung entgegenkommt,
dich mit Gefühlen verwöhnt
und dein Herz erwärmt…
Begegnungen, die dich einfach nur erfreuen,
dir hilfreich sind, dich weiter-
und zum Lachen bringen…
Ideen, wie aus deinen Träumen
bald positive Wirklichkeit wird.

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Mensch, der du mir gerade noch ein Fremder warst – Anne M. Pützer

Mensch, der du mir gerade noch ein Fremder warst.


Ich bin neugierig auf dich und gehe auf dich zu. Bitte komme auch du mir einen Schritt entgegen. Lass uns kennen lernen und unsere Vorurteile abbauen. Wir wollen uns erst tolerieren und dann akzeptieren. Viel können wir voneinander lernen und uns gegenseitig helfen. So können wir fruchtbar miteinander arbeiten und leben. Sicher können wir auch über die gleichen Dinge lachen. Humor ist ein guter Boden für menschliches Miteinander.

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Text und Foto: Anne M. Pützer – Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet

Vogel in der Früh – Anne M. Pützer

VOGEL IN DER FRÜH.

Früh am Morgen,
im ersten Dämmerlicht,
sitzt ein Vogel im Baum,
unscheinbar, hinter Blattwerk verborgen.
Er öffnet seinen Schnabel
und lässt seine Stimmbänder vibrieren.
Erst zart und leise,
dann anhaltend und laut,
singt er seine Morgenmelodie.
Er verkündet den neuen Tag,
frohlockt über das nahende Licht.
Der Vogel erfreut sich seines Seins,
er lebt den Moment.

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel – Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet

Seine Koloraturen sind sein Dankgebet.

(C) Anne M. Pützer

Was ist Heimat? – Anne M. Pützer

Für die einen ist es der Ort, wo sie geboren wurden- und vielleicht sogar noch leben-,
für die anderen der Ort, wo sie der Arbeit und/ oder der Liebe wegen verzogen sind.
Für viele Menschen ist Heimat der Ort, wo sie ihrem leidenschaftlichen Hobby frönen- ich erinnere mich gerne an die Motorsportler am Nürburgring.
Heimat ist auf jeden Fall der Ort, wo wir mit unseren Liebsten- Familie und Freunde- glücklich sind.
Auch ein Rückzugsort, ein selbstgewählter Ort der Ruhe und Stille, wo man nach Unbehagen, Krankheit und Stress wieder zu sich selbst findet, kann einem Heimat bedeuten.

Habt Ihr Eure Heimat gefunden?

Anne M. Pützer

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Foto: Gerd Taron

Wortgebilde – Anne M. Pützer

Wortgebilde.

Wortgebilde will ich bauen
aus Emotion und Träumen.
Lass ins Fantasie- Land schauen.
Traum- Blasen werden schäumen.

Werde Herzen Flügel geben,
dass sie jedermann erreichen.
Elfen werden Brücken weben.
Kalt- Herz wird vor weichen.

Entführe dich aus deinem Leben
zu einem Ort des Leicht- Seins hin.
Glück- volle Worte will ich geben.
Drin schwelgen sollst du – ist mein Sinn.

(Anne M. Pützer)

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Foto: Anne M. Pützer . Wiedergabe von Text und Foto nur mit Genehmigung gestattet.

Karussell des Lebens – Anne M. Pützer

Karussell des Lebens.

 

Auf dem Karussell des Lebens

nimmst du gern den schnellsten Gaul.

Fällst und stolperst über Hürden.

Deine Seele, die ist blau.

 

Beherzt, wie du nun einmal bist,

schwingst du dich erneut aufs Ross.

Vorgewarnt, doch unerschrocken,

denn du bist deines Schicksals Boss.

 

Dein Ritt ist lange nicht zu Ende.

Dein Fahrschein, er gilt immer noch.

du gehst noch manches Mal zu Boden.

Dein Wille treibt dich vorwärts doch.

 

(Anne M. Pützer)

Karussell