Sich treu bleiben – Literarischer Wochenendgruß vom 29.08.14

Liebe Lesende und Schauende des literarischen Wochenendgrußes
,
in den Begegnungen der letzten Tage, sei es virtuell aber auch besonders im realen Leben, wurde mir ein Thema für diese neue Ausgabe des Wochenendgrußes nahegebracht.

Für manche klingt es altmodisch, für anderen ist es für ihr Leben wieder wichtig geworden: Treue.

Das meint zum einen die Treue in meinen Beziehungen zu meinen Mitmenschen, aber auch die Treue zu mir selbst. Sich nicht verbiegen, von anderen seine Meinung aufzwingen oder sich gar von seinem eingeschlagenen Weg abbringen zu lassen – das sind bedeutsame Aussagen für mein eigenes Leben.

Die literarischen Inspirationen und die Fotos von Hans Joerg Kampfenkel und mir mögen dieses Thema etwas vertiefen.

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Foto: Gerd Taron (in Kelkheim-Ruppertshain – „Zauberberg“)

Es gibt zwei verschiedene Haltungen
gegenüber dem Leben.
Die eine: Streben nach Sicherheit.
Die andre: Sich über Schicksal und Zeit
und alles das erheben.
Das Risiko muß man bejahn:
Man arbeitet ohne Seil.
Es macht nichts, wenn man sich außen verletzt:
Innen bleibt man heil.
Das ist die Haltung der Sucher und Finder:
Nicht auf Sicherheit, auf Sinn eingestellt,
können sie auf fast alles verzichten,
nur nicht auf ihren Entwurf von der Welt.

Eva Strittmatter

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Mit der Zeit lernst du,
dass eine Hand halten nicht dasselbe
ist wie eine Seele fesseln, und dass
Liebe nicht anlehnen bedeutet und Begleitung nicht Sicherheit.

Du lernst allmählich, dass Küsse
keine Verträge sind und Geschenke
keine Versprechen.

Und du beginnst,
deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen mit
der Würde des Erwachsenen, nicht
maulend wie ein Kind.

Und du lernst, all deine Straßen
auf dem Heute zu bauen, weil das
Morgen ein zu unsicherer Boden ist.

Mit der Zeit erkennst du, dass sogar Sonnenschein die Haut verbrennt, wenn man zuviel davon abbekommt.

Also bestell deinen Garten und
schmücke selbst dir deine Seele
mit Blumen, statt darauf zu warten,
dass andere dir Kränze flechten.

Und bedenke, dass du wirklich standhalten kannst … und wirklich stark bist.
Und dass du einen eigenen Wert hast.

(Kelly Priest)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Sei dem treu,
was in dir entsteht,
und lebe nicht
nach den Werten anderer.

Was du bist,
hast du zu geben.
deine Echtheit ist dein Beitrag,
nicht deine Fähigkeit,
die anderen nachzuahmen
und so zu leben wie sie.

Wenn du echt sein willst,
musst du lernen,
nein zu sagen zu dem,
was dich erstickt.

Dann wirst du zu dem finden,
was dir entspricht,
und darin aufblühen.

Ulrich Schaffer

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Du hast im Leben zwei Möglichkeiten.
Du kannst dir treu sein oder du kannst dich verraten.
Und niemand außer dir ist für deine Entscheidung verantwortlich.

Paul Ferrini

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Erst, wenn man sich selbst treu ist,
kann man jemand anderem treu sein.

Erst, wenn man an sich selbst glaubt,
kann man an andere glauben.

Erst, wenn man sich selbst hilft,
kann man anderen helfen.

Erst, wenn man sich selbst verzeihen kann,
kann man jemand anderem verzeihen.

Erst, wenn man sich selbst liebt,
kann man jemand anderen lieben.

Autor unbekannt

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Foto: Gerd Taron (in der Nähe des Rettershofs in Kelkheim-Fischbach – einer meiner Lieblingsruheplätze dort)

Ich wünsche Ihnen ein Wochenende mit fürsorgenden Gedanken der Treue für sich selbst und für Ihre Mitmenschen.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Veranstaltungshinweis in eigener Sache:

Sonntag, 31.08.14 ab 15:30 Uhr

Literarischer Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit Gerd Taron und Viktoria Vonseelen

Im Café Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim
Geschichten und Gedichte zum Thema Aufbruch

Dazu gibt es einen kleinen Büchertisch

Um einen Kulturbeitrag wird gebeten

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Vom Wachsen – Literarischer Wochenendgruß vom 22.08.14

Vom Wachsen – Literarischer Wochenendgruß vom 22.08.14

Liebe Freundinnen und Freunde des literarischen Wochenendgrußes,
so langsam verabschiedet sich der Sommer in Richtung Herbst. Es ist Spätsommer geworden. Die Farben der Natur ändern sich Es beginnen die Farben des Herbstes zu leuchten.
Das Wachsen der Früchte auf den Bäumen und auf den Feldern nimmt ein Ende. Was im Frühling zu wachsen begann, ist jetzt reif für die Ernte. Dieses wird mir immer wieder in diesen Tagen beim Gang durch unsere Streuobstwiesen hier im Taunus deutlich.
Das hat mich zum Thema der heutigen Ausgabe des literarischen Wochenendgrußes geführt.

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Foto: Gerd Taron

REIFEN wie ein Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Winters steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind,
als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit….

Rainer Maria Rilke

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Foto: Gerd Taron

Lass deine Träume in den Himmel wachsen wie Bäume,
in deren Zweigen Vögel nisten.
Vertraue dich dem Leben wieder an ~
und der Gesang der Morgenfrühe gehört dir allein.

[© unbekannt]

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Das Leben besteht nicht nur darin zu wachsen, es bedeutet auch, in etwas hineinzuwachsen, aus etwas herauszuwachsen und vor allem, über sich hinauszuwachsen.

(Kartini Diapari – Öngider)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Achten wir auch in uns darauf, wo etwas wachsen und wo etwas abnehmen will, wo wir etwas zulassen und etwas loslassen sollen. Achten wir auf den inneren Rhythmus unserer Seele, um nicht gegen unsere Natur zu leben.

Anselm Grün

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Wachsen kann ich da, …
Wo jemand mit Freude auf mich wartet
Wo ich Fehler machen darf
Wo ich Raum zum Träumen habe
Wo ich meine Füße ausstrecken kann
Wo ich gestreichelt werde
Wo ich geradeaus reden kann
Wo ich laut singen darf
Wo immer ein Platz für mich ist
Wo ich ohne Maske herumlaufen kann
Wo einer meine Sorgen anhört
Wo ich still sein darf
Wo ich ernst genommen werde
Wo jemand meine Freude teilt
Wo ich auch mal nichts tun darf
Wo mir im Leid Trost zuteil wird
Wo ich Wurzeln schlagen kann
Wo ich leben kann!
Autor unbekannt

Ich wünsche Ihnen an diesem Wochenende die Zeit, ein wenig auf ihr persönliches Wachsen und Reifen einmal zu schauen.
Ihr/Euer
Gerd Taron

Ein Schiff wird kommen – oder zwei seefeste Autoren im Café Lounge Jasmin

Ein Schiff wird kommen – oder zwei seefeste Autoren

Fechenheim, 09.08.14

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Gegensätzlicher hätte die Autorenlesung am frühen Samstagabend im Café Lounge Jasmin in Alt-Fechenheim nicht sein können.
Da kommt ein junger Autor aus dem tiefsten Ruhrgebiet nach Frankfurt und trifft auf eine weitgereiste Autorin aus dem Taunus. Kann so eine Kombination gelingen? Ja, das konnte es, wie die Zuhörerinnen und Zuhörer sicher bestätigen können.

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Nico Salfeld – Foto: Gerd Taron

Nico Salfeld ist ein junger Autor der kurz vor Beginn seines Studiums steht. Sein Erstlings-Werk, einen Fantasy-Roman, hat er „Die vier Diamanten und das Erbe der Grauen“ genannt. Darin geht es um die Besiedelung einer Insel durch vier Könige und Königinnen und ihrer Völker. Es entwickelt sich ein Streit welcher durch Hass, Intrige und Liebe viele überraschende Wendungen nimmt. Das dabei auch Schiffe eine wichtige Rolle in diesem Buch spielen, kann sich der Leser gut vorstellen.

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Brina Stein – Foto: Gerd Taron

Mit anderen Schiffen, mit Kreuzfahrtschiffen, ist Brina Stein unterwegs. Brina Stein ist aus dem hohen Norden von der Ostsee der Liebe wegen in den Taunus gezogen. Aber ihre Liebe zu Wasser und Meer hat sich nicht verloren. Im Gegenteil: Gemeinsam mit ihrem Mann ist sie eine begeisterte Kreuzfahrerin. In ihren beiden erschienen kurzweiligen Bücher „Wellengeflüster – Band I und II“ beschreibt sie unterhaltsame fiktive Kreuzfahrtgeschichten. Und fast immer gibt es ein überraschendes Ende.
Wer mehr wissen und lesen möchte, dem seien die Bücher von Nico Salfeld und Brina Stein empfohlen.

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„Maskottchen“ unter sich – „Papierfresserchen“ von Nico Salfeld und „Sid Der Kreuzfahrer“ von Brina Stein

Ein schöner Abend abwechslungsreicher in der Gartenlaube ging sehr schnell, viel zu schnell zu Ende.

Gerd Taron

Fechenheimer Anzeiger 14-08-14

Fechenheimer Anzeiger vom 14.08.14

Mehr Informationen über Nico Salfeld unter:
http://www.papierfresserchen.de/seite/175699/nico_salfeld.html
über Brina Stein unter:
http://www.brina-stein.de/

Mit allen Sinnen genießen – Literarischer Wochenendgruß vom 15.08.14

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,
es ist herrlich in diesen Tagen durch die Natur zu spazieren und all die sinnlichen Eindrücke zu genießen. Der Duft der reifen Äpfel, die klare Luft, die Landschaft, die immer farbenfroher wird – ein Genuss für die Sinne. In den frühen Morgenstunden, wo alles schläft, hört man nur die eigenen Schritte – kein Autolärm, kein Flugzeug unterwegs. Nur Katzen, die sich bei ihren nächtlichen Streifzügen gestört fühlen …

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Foto: Viktoria Vonseelen – aufgenommen in der Weinbar Café Michel bei Maike und Daniel Butz in Stromberg

Lerne die Schönheit des Augenblicks zu genießen,
den Flug eines Vogels,
das Brausen des Windes,
das Plätschern einer Quelle,
den geheimnisvollen Halbschatten des Unterholzes.
Werde wie ein Kind mit seinem Staunen über alle Dinge,
und die Zeit wird stillstehen.
Dann wirst du die ganze Welt
durch deinen eigenen Körper erfahren.

~Suvate~
(„Dog Soldier“)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Um leben zu können, musst du genießen können. Ich meine nicht die Genuss-Sucht, die viele Menschen krank und zu Sklaven macht, die so viele Menschen ins Unglück stürzt. Um genießen zu können, musst du frei sein. Frei von Gier, frei von Neid, frei von einer Leidenschaft, die dich zerreißt und zerstört.
Wenn du genießen kannst, kannst du lachen. Du freust dich. Du bist dankbar, dass jeden Morgen die Sonne für dich aufgeht. Du kannst selig sein über ein weiches Bett und über eine warme Wohnung. Du triffst freundliche Menschen. Die Freundschaft Gottes kommt dir entgegen in jedem Lächeln, in jeder Blume, in jedem guten Wort, in jeder hilfreichen Hand, in jeder Umarmung.
Wenn du kleine Dinge in aller Ruhe genießen kannst, dann wohnst du in einem Garten voller Seligkeit.
Wahres Glück ist kein extravaganter Luxusartikel, unerschwinglich teuer und unerreichbar fern. Dein Glück ist ganz nahe. Am Tage von heute blühen kleine Freuden an deinem Weg. Du musst sie nur entdecken und dafür dankbar sein. Hör auf, die Nöte von gestern wiederzukäuen. Mach dir keine sinnlosen Sorgen um die Zukunft. Wenn du heute nicht glücklich sein kannst, erwarte nicht, dass morgen ein Wunder geschieht.
Heute musst du glücklich sein. Es gibt keinen Fahrstuhl zum Glück. Man muss die Treppe nehmen.
Phil Bosmans

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Weise ist, wer auch das hört, was keinen Klang hat,
und auch das sieht, was keine Form hat…

(Aus Tibet)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Horch auf die Luft!
Du kannst sie hören, sie spüren, sie riechen und schmecken, die heilige Luft, die alles mit ihrem Atem erneuert. Wir sitzen nebeneinander, wir berühren uns nicht, aber etwas ist da; wir fühlen, daß etwas in unserer Mitte gegenwärtig ist.
Wir sprechen mit den Flüssen, den Seen und den Winden wie mit unseren Verwandten.

Lame Deer

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Foto: Gerd Taron – Auf den Streuobstwiesen am Rettershof in Kelkheim-Fischbach im Taunus

Um wertvolle Dinge zu sehen,
brauchst du nur dorthin zu blicken,
wohin die große Menge nicht sieht.

Laotse

Ein genussvolles Wochenende mit allen Sinnen wünscht
Ihnen/Euer
Gerd Taron

Taron – s Kultur-Literatur-Neuigkeiten Nr. 14 vom 14.08.14

Taron – s Kultur-Literatur-Neuigkeiten Nr. 14 vom 14.08.14

Liebe Kultur- und Literaturfreunde,

in diesen Ferientagen ist es Zeit, einiges aufzuarbeiten und sich vorzubereiten auf den literarischen Herbst des Jahres. Der Spätsommer hält so langsam Einzug hier im Taunus. Die Früchte auf den Streuobstwiesen warten darauf, geerntet zu werden und dankbare Abnehmer zu finden.

Für mich Zeit, Ihnen bereits jetzt einen ersten Überblick über meine Veranstaltungen ab Ende August zu geben und auf weitere Höhepunkte hinzuweisen.

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Sonntag, 31.08.14 ab 15:30 Uhr

Literarischer Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit Gerd Taron und Viktoria Vonseelen
Treffpunkt Café Lounge Jasmin, Alt-Fechenheim 94, Frankfurt-Fechenheim
Thema: Aufbruch
Dazu gibt es einen kleinen Büchertisch
Um einen Kulturbeitrag wird gebeten

Sonntag, 07.09.14 ab 18:00 Uhr im Café Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim

Gegen das Vergessen – Erinnerungen an das KZ „Katzbach“ in Frankfurt am Main
Besondere Kunstaktionen von Margarete Rabow, Künstlerin aus Frankfurt

Hier: Irritationen und Störungen im öffentlichen Nahverkehr
Lesung und Bericht von Margarete Rabow und Beteiligte nach der Vorleseaktion auf der Linie 11 (Höchst – Fechenheim) am Sonntagnachmittag
Moderation: Gerd Taron

Informationen über diese Aktionen finden Sie auch hier
http://www.rabow-kz-katzbach.de/stoerungen-und-irritationen/

Sonntag, 14.09.14 – 15:30 Uhr

Literarischer Literaturfestival-Spaziergang mit Gerd Taron
Eine Einstimmung auf das 3. Fechenheimer Literaturfestival am 27.09.14
Treffpunkt: Café Lounge Jasmin
Um einen Kulturbeitrag wird gebeten.

Freitag, 19.09.14 um 17:00 Uhr

Krimi-Spaziergang mit der Autorin Sylvia Schopf in Frankfurt-Sachsenhausen
Treffpunkt: Krimibuchhandlung „Die Wendeltreppe“, Brückenstr. 34, Frankfurt-Sachsenhausen,

Eintritt: 10 Euro
Rechtzeitige Anmeldung empfohlen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Anmeldung bitte an Gerd Taron, E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de, Tel. 06195-676695

Sylvia Schopf liest an Schauplätzen ihres neuen Krimis „Zeit für Rache“ in Frankfurt-Sachsenhausen.

Kurze Inhaltsangabe:
Aus einer Vermisstenmeldung entwickelt sich ein mysteriöser und abgründiger Kriminalfall für die Frankfurter Ermittler Christian Voss und Marina Evers zwischen Frankfurt und Burkina Faso.
Weitere Informationen unter:
https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2014/08/14/spannende-zeiten-krimi-spaziergang-mit-der-autorin-sylvia-schopf-zeit-fur-rache/
https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/category/sylvia-schopf/
http://www.sylvia-schopf.de

Sonntag, 21.09. von 12:00 bis 18:00 Uhr – verkaufsoffener Sonntag anlässlich der Kelkheimer Möbeltage
Viola Christ-Ritzer, Maren von Hoerschelmann von Viola’s Bücherwurm in der Bahnstraße 13 in Kelkheim laden gemeinsam mit mir wieder zum Stöbern ein

Mein besonderer Höhepunkt des Jahres 2014 findet in Frankfurt-Fechenheim statt:
Das 3. Fechenheimer Festival am Samstag, 27.09. – Start um 13:00 Uhr im Café Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim, Alt-Fechenheim 94
16 verschiedene Lokalitäten in Frankfurt-Fechenheim präsentieren 65 Autoren. Dazu runden verschiedene Musikgruppen das abwechslungsreiche Programm ab.
Weitere Informationen unter:
http://fechenheimerliterarturfestival.wordpress.com/

NEU – Das Lesekabinett – Viktoria Vonseelen, Sprecherin und Gerd Taron als literarisches Duo unterwegs
Besonders freue ich mich auf das „Lesekabinett“. Gemeinsam mit Viktoria Vonseelen, Sprecherin (siehe auch http://www.viktoria-vonseelen.de) werden wir künftig Lesungen zu bestimmten literarischen Themen präsentieren. Genießen Sie Literatur zum Anhören und zum Anschauen – ob im privaten oder offiziellen Ambiente.
Sprechen Sie uns an – Kontaktadresse siehe unten
Eine Kostprobe finden Sie unter:
https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2014/07/29/gute-reise-von-postkutschen-und-dampfrossern/
siehe auch den beigefügten Artikel im Fechenheimer Anzeiger vom 31.07.14

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Und noch einige Ausblicke ab Oktober seien genannt:

Brina Stein (www.brina-stein.de ) präsentiert gemeinsam mit mir bei einem Lese-Spaziergang ihren neuesten Band von „Wellengeflüster“, der am 01.11. erscheint. Genauer Termin und Ort wird noch bekanntgegeben.

Im Oktober gibt es dann noch

– einen literarischen Erntedank-Spaziergang am Rettershof am Sonntag, 05.10. ab 15:00Uhr
– einen literarischen Klosterberg-Spaziergang am Samstag, 18.10. ab 14:00 Uhr, Treffpunkt Viola’s Bücherwurm, Bahnstraße 13, Kelkheim
– einen literarischen Nachmittag am Sonntag, 26.10. ab 15:30 Uhr im Café Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim

… und meine liebe Freundin und Autorin, Karin Schmitt, hat auch noch etwas Spannendes für Sie:

Sie schreibt:
Am Samstag, den 23.08. findet von 19.00-20.30 Uhr die nächste Erlebnis-Lesung in Eberhard’s Scheuer, Eberhard-Preis-Weg in 65812 Bad Soden statt. Die malerische Lesungsstätte befindet sich am Feldrand des Schmiehbachtals und ist nicht direkt mit dem Auto zu erreichen – ja, so ein bisschen von Malikos Stube der Freude steckt in der Scheuer, was diese Lesung besonders macht :-).
Bei Regen verschiebt sich der Termin um eine Woche auf den 30. August zur selben Uhrzeit. Der Eintritt ist frei. Über eine Spende freue ich mich sehr :-).

http://www.karin-schmitt.eu/aktuelles/
und
http://www.eberhards-scheuer.de

Aktuelles finden Sie unter https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/

Auf ein Wiedersehen und/oder Wiederlesen freut sich

Ihr/Euer

Gerd Taron

Taron-Antiquariat – Bücher und mehr
Langstraße 30
65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. 06195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de
Internet: http://www.gerdtaronantiquariat.wordpress.com

Spannende Zeiten – Krimi-Spaziergang mit der Autorin Sylvia Schopf „Zeit für Rache“

Spannende Zeiten – Krimi-Spaziergang mit der Autorin Sylvia Schopf „Zeit für Rache“

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Copyright: Sylvia Schopf

Frankfurt, 13.08.2014

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Foto: Krimi-Buchhandlung „Die Wendeltreppe“ Frankfurt-Sachsenhausen, Brückenstr. 34

Start und Treffpunkt des Krimi-Spaziergangs mit Sylvia Schopf
am Freitag, 19.09. ab 17:00 Uhr – Eintritt: 10 Euro

Anmeldung bei Gerd Taron, Tel. 06195-676695 oder per E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de

Vor einigen Tagen ist der neueste Frankfurt-Krimi der vielseitig talentierten Schriftstellerin, Schauspielerin, Hörfunkjournalistin, Reisende Sylvia Schopf erschienen: Zeit für Rache.

Krimi-Fans können sich freuen, die Autorin mit Ihrem neuen Werk bei einem Spaziergang persönlich zu erleben und zu hören.

Sylvia Schopf liest an Schauplätzen ihres neuen Krimis „Zeit für Rache“ in Frankfurt-Sachsenhausen.

Dazu eine kurze Inhaltsangabe – eine erste Leseprobe siehe weiter unten:

Aus einer Vermisstenmeldung entwickelt sich ein mysteriöser und abgründiger Kriminalfall für die Frankfurter Ermittler Christian Voss und Marina Evers zwischen Frankfurt und Burkina Faso.

Einige bildhafte Eindrücke sehen Sie hier von den Lese-Schauplätzen:

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Im Museumspark (Museum der Welt-Kulturen) – Foto: Gerd Taron

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Blick auf die Frankfurter Skyline von Frankfurt-Sachsenhausen vom Museumsufer

Fotos: Gerd Taron

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Nachstehend eine erste Leseprobe– zwei weitere können Sie in den nächsten Wochen hier auf dieser Seite nachlesen:

1. Teil
Wie alles begann … ein Sommersonntag in Frankfurt

Mitten in den Vorbereitungen zu einer Ausstellung im Weltkulturen Museum

verschwindet die attraktive Ausstellungsleiterin Ilena Willecke-Berghaus spurlos….

Sie musste die Polizei einschalten. Und zu Polizei fiel ihr zuerst der große, graue Kasten am Alleenring ein, das Polizeipräsidium, an dem sie immer vorbeikam, wenn sie ins Büro nach Sachsenhausen fuhr.
Teresa stieg ins Auto, ließ die Protzhäuser des Deutschherrnviertels hinter sich und fuhr Richtung Mainbrücke. Der Fluss lag träge in der Nachmittagssonne, auf beiden Seiten flanierten Sonntagsspaziergänger. Sonnenhungrige saßen auf den Bänken der Uferanlage oder lagen in Badesachen auf dem Rasen, begierig nach Sonnenbräune.
Rasch hatte Teresa die Innenstadt durchfahren. Nur wenige Autos waren unterwegs. Schon bald kam stadtauswärts das Polizeipräsidium in Sicht. Während Teresa nach einem Parkplatz suchte, überlegte sie, ob sie schon jemals in ihrem Leben auf einem Polizeirevier war. Eigentlich kannte sie das nur aus dem Fernsehen. Wie würde es wohl in Wirklichkeit sein, so ein riesiges, unnahbares Gebäude zu betreten, zu einem Beamten geschickt zu werden, dem sie dann erzählte, dass Ilena noch nicht von ihrer Geschäftsreise zurückgekehrt war?

Weitere Informationen über Sylvia Schopf und ihr Schaffen zum Nachlesen und Hören:

http://www.sylvia-schopf.de/

http://geschichten.sylvia-schopf.de/Programme/Hoerspiel-Krimi-Lesung.html

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte ich um rechtzeitige Anmeldung – Details siehe oben.

Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Hörer und künftige Leser.

Mit spannenden Grüßen

Gerd Taron und Sylvia Schopf