Erinnerungen, die bleiben – Literarischer Wochenendgruß vom 02.12.16

Erinnerungen, die bleiben – Literarischer Wochenendgruß vom 02.12.16

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

wie ergeht es Ihnen in dieser Adventszeit? Haben Sie Zeit im Trubel dieser Tage und Wochen, sich zu besinnen? Einige von Ihnen werden über die vielen schönen Weihnachtsmärkte schlendern. Werden dabei vielleicht Erinnerungen an besondere Momente in Ihrem Leben wach oder geweckt?

Ein längeres Interview in dieser Woche für eine Studienarbeit über Erinnerungen führte mich zum Thema des Wochenendgrußes. Dabei wurden mir so manche Erlebnisse an gute und schlechte Zeiten wieder neu bewusst.

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Remember the lucky days- Bild: Lissy Theissen

Erinnerungen wählen

Mich erinnern zu können, ist eine Gabe.
Zu wählen, an was ich mich erinnere,
ist eine Entscheidung.
Ich kann auch die schweren Zeiten festhalten,
ich kann die Verluste noch einmal durchleben,
ich kann mich mit meinen Gedanken
Ich kann in Selbstmitleid baden.
Ich kann aber auch voller Dankbarkeit allen Erlebnissen,
auch den schweren,
eine Bedeutung geben.
Ich kann bewundern,
wie ich durch alles hindurch
einen einmaligen Weg gefunden habe.
Ich kann durch meine Erinnerungen von Minute zu Minute,
von Tag zu Tag reicher werden.
Das Oberflächliche wird von mir abfallen,
und tief in mir wird das leuchten,
was mir wertvoll war.

Ulrich Schaffer

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Foto: Gerd Taron

Ich mag Träume, die gelebt werden, heißen Punsch und Maronen auf dem Weihnachtsmarkt, den Geruch von Tannennadeln und Schnee, Erinnerungen an kindliche Vorweihnachtsfreude, absolute Stille, tiefsinnige Gespräche bei Kerzenschein und Kaminfeuer, oder einfach nur da sitzen und den Moment genießen, Umarmungen, die von Herzen kommen, angelächelt werden, ohne selber gelächelt zu haben, lachen, bis mir die Tränen kommen… … merken, dass man lebt!

Autor unbekannt

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Im Hessenpark – Foto: Gerd Taron

Die schönsten Erinnerungen sind stets Erlebnisse, für die man sich Zeit genommen hat. Ich weiß genau, dass ich immer durchs Leben gehetzt bin, zu viel Ungeduld und Rastlosigkeit im Gepäck gehabt, zu viele Chancen verpasst, zu viele wertvolle Menschen im aufgewirbelten Staub übersehen habe.

(Charles Kuralt Nachrichtenkorrespondent)

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Burscheid – Bergisches Land – Foto: Gerd Taron – Meine erste „Junggesellen-Wohnung“

Manchmal
sind Erinnerungen wie ein Regenguss
kommen auf dich herab,
erwischen dich ganz unvermutet.
Manchmal
sind Erinnerungen wie Gewitter,
schlagen auf dich ein,
gnadenlos in ihrem Auftauchen,
und dann wenn sie aufhören
lassen sie dich ermüdet und geschafft zurück
Manchmal
sind Erinnerungen wie Schatten
schleichen sich heimlich von hinten an,
verfolgen dich rundherum,
dann verschwinden sie
lassen dich traurig und verwirrt zurück.
Manchmal
sind Erinnerungen wie eine Daunendecke
umgeben dich mit Wärme
üppig, überreichlich
und manchmal bleiben sie,
hüllen dich in Zufriedenheit.

(Marsha Updike)

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Im Hessenpark – Foto: Gerd Taron

So milde wie Erinnerung
duften im Zimmer die Mimosen.
Doch unser Glaube steht in Rosen,
und unser großes Glück ist jung.
Sind wir denn schon vom Glück umglänzt ?
Nein, uns gehört erst dieses Rufen,
dies Stillestehn auf weißen Stufen,
an die der tiefe Tempel grenzt.
Das Warten an dem Rand des Heut.
Bis uns der Gott der reifen Keime
aus seinem hohen Säulenheime
die Rosen, rot, entgegenstreut…

Rainer-Maria Rilke

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Im Hessenpark – Foto: Gerd Taron

Weisheit des Alters – Das Erinnerungs-Konto

Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.

Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.

Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.
Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.
Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich
meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.
Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können:
Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“

Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“

Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen.
Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“

Verfasser unbekannt

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Abtei St. Hildegard Rüdesheim-Eibingen – Foto: Gerd Taron

Lass mich langsamer gehen, Gott.
Entlaste das eilige Schlagen meines Herzens
durch das Stillewerden meiner Seele. Lass meine hastigen Schritte stetiger werden
mit dem Blick auf die Weite der Ewigkeit.
Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages
die Ruhe der ewigen Berge.
Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln
durch die sanfte Musik der singenden Wasser,
die in meiner Erinnerung lebendig sind.
Lass mich die Zauberkraft des Schlafes erkennen, die mich erneuert.
Lehre mich die Kunst des freien Augenblicks.
Lass mich langsamer gehen,
um eine Blume zu sehen,
ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln, einen Hund zu streicheln,
ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.
Lass mich langsamer gehen, Gott,
und gib mir den Wunsch,
meine Wurzeln tief
in den ewigen Grund zu senken,
damit ich emporwachse
zu meiner wahren Bestimmung.

Aus Südafrika

Ich wünsche Ihnen zum 2. Adventswochenende genügend Zeit zur Erinnerung, vor allem an die vielen schönen Momente in Ihrem Leben.

Ihr/Euer
Gerd Taron

Sich erinnern – Literarischer Wochenendgruß vom 09.05.14

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,
am vergangenen Wochenende war ich mit einer lieben Freundin in der wunderschönen Altstadt von Oberursel im Taunus. Wir begaben uns auf eine Entdeckungsreise in ihre Kindheit, wo sie fröhliche Kindertage bei der Oma verbringen durfte.
Mich hat dies an meine eigene Kindheit erinnert – es waren schöne Zeiten.
Aber es gibt auch die Schattenseiten der Erinnerung, wie z. B. gerade in diesen Tagen.
Bei der „Nacht der Museen“ in Frankfurt am Samstag, 10.05. erinnert die Künstlerin Margarete Rabow mit einer besonderen Vorleseaktion an solche. In einer Straßenbahn werden Texte gelesen, die die Schrecken eines Konzentrationslagers in Frankfurt bewusst machen sollen. Mehr dazu am Ende des Wochenendgrußes.

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Wenn ich alle meine Erinnerungen
an einer Wäscheleine aufhängen würde,
dann wäre diese nicht nur endlos lang.
Sie wäre auch extrem bunt und würde jeden,
der vorbeikommen würde,
mit ihren Farben erschlagen.

Einige dieser Erinnerungen würde ich
gerne aufbügeln, und fortführen
oder auch reaktivieren und neu erleben.

Andere würde ich abhängen, zusammenfalten
und wegschließen, denn ihre Zeit ist vorbei.

Doch Eines haben sie gemeinsam:
Sie alle gehören zu meinem Leben.

unbekannter Verfasser

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Erinnerung

Der Morgen weht mit zarten Lüften,
Und spielt mit Gras und Blatt und Blüt‘,
Und haucht aus tausend süßen Düften
Erinnerung in mein Gemüt.

Wie bald verweht des Lebens Morgen!
Kein Frühling macht uns wieder jung.
Was bleibt uns zwischen Pein und Sorgen
Als du – als du, Erinnerung?

Momente kommen gut und herzlich,
Und man vergißt das schlimme Jahr,
Ach, man gedenkt entzückend-schmerzlich
Der Stunden, die man glücklich war.

Das Leben ist ein Kranz von Blüten,
Tief zwischen Dornen eingewebt,
Nur die erringen, die sich mühten,
Nur wer geweint hat, hat gelebt.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Je schöner und voller

die Erinnerung, desto schwerer
ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt jede Qual der
Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht
wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares
Geschenk in sich.

(Dietrich Bonhoeffer)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.
Aus: Von guten Mächten wunderbar geborgen … von Dietrich Bonhoeffer

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel
erinnerung
warten
auf
frühling

von ferne schon
der ruf der
wildgänse

sind auf dem
weg zu
mir

gehaltenes
versprechen.
(c) Viktoria Vonseelen Frankfurt, 1.3. 2013

Diese Zeilen sind am 08. Mai geschrieben – ein besonderer Jahrestag. Es ist der Tag, der für viele Befreiung und ein Ende des Schreckens bedeutete. Für viele war bereits vorher der Krieg zu Ende. Der 08. Mai und alles was davor geschah, muss in Erinnerung bleiben.
Ein Wochenende mit vielen schönen Erinnerungen wünscht Ihnen
Ihr/Euer
Gerd Taron

Hier der Hinweis zu der besonderen erwähnten Aktion:
Ich, und eine sehr liebe Freundin von mir, Viktoria Vonseelen und einige andere, werden an einer ungewöhnlichen Lesung mitwirken.
Am Samstag werden wir abwechselnd in Abständen von ca. 15 Minuten Texte gegen das Vergessen lesen.
Vielen Frankfurtern ist nicht bekannt, dass es in Frankfurt ein KZ unter dem Decknamen „Katzbach“ gab.
Dies hat unter anderem die Künstlerin Margarete Rabow zu der ungewöhnlichen Aktion bewogen.
Wir starten am Samstag, 10.05. um 23:00 Uhr auf der Straßenbahn-Linie 16 Richtung Ginnheim am Südbahnhof Frankfurt.
Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.rabow-kz-katzbach.de/stoerungen-und-irritationen/lesungen/

 

Weihnachtlicher Glanz und wundervolle Begegnungen – der 20. Fischbacher Weihnachtsmarkt

 Fischbach im Taunus, 04.12.2013

Es kehrt Ruhe ein – rund um die Dreifaltigkeitskirche in Fischbach.  Die weihnachtlich geschmückten Hütten sind abgebaut. Eine besinnliche Stille macht sich breit beim Gang über den Platz und in den Gassen. Der 20. Fischbacher Weihnachtsmarkt ist vergangen.

Was bleibt mir besonders in Erinnerung?

Es war wieder der schöne, romantisch und idyllische Markt wie in den Jahren zuvor.

Das Wetter wollte sich am Samstag der weihnachtlichen Stimmung nicht anpassen.

Kein „Leise rieselt der Schnee“ – dafür Nieselregen und Regen. Aber die Sonne setzte sich am Sonntag durch und bescherte uns sonnige Momente und vor allem Trockenheit….  auch wieder kein leise rieselt der Schnee

Meine Weihnachtshütte bekam in diesem Jahr besonderen Glanz. Helferinnen und Helfer, die sich vorher noch nicht begegneten, unterstützten mich beim Aufbau, während der Zeiten des Weihnachtsmarktes und beim Abbau.

Schnell  entstand ein Team-Geist, der uns alle beflügelte. Dabei zeigte Marina Rupprecht ungeahnte Talente: Nicht nur als Dekorateurin, Fotografin sondern auch als Muntermacherin trotzte sie dem miesen Wetter mit ihrer ansteckend guten Laune. – eben ein Multi-Talent.

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Marina Rupprecht mit Alex Kraus und ich

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Felicitas Göbel und Marina Rupprecht

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Marina Rupprecht und Karin Schmitt

Ein besonderes Dankeschön an alle Beteiligten kann man hier separat nachlesen:

https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2013/12/03/der-fischbacher-weihnachtsmarkt-mein-kleines-dankeschon-an-alle-helfer/

Es gab am Samstag zwei Höhepunkte, die ich unbedingt erwähnen möchte:

Felicitas Göbel, 1. Vorsitzende des Vereins „Lesen und Kultur für alle e. V. Frankfurt, kam weit hergereist aus Münster/Dieburg bei Darmstadt. Sie stellte ausgewählte Gedichte aus der Aktion „Mein Weihnachtsgedicht 2013“ vor. Mit ihrer angenehmen und ruhigen Stimme verlieh sie den Gedichten einen besonderen Klang.

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Felicitas Göbel

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Während einer ihrer Vorträge kam eine Familie zur Weihnachtshütte – Großmutter und Großvater mit ihrer Enkelin. Sie lauschten den vorgetragenen Gedichten.

Felicitas Göbel ermunterte die Enkelin ein Gedicht vorzulesen. Doch die Kleine traute sich nicht vor Publikum. Was tun? Da nahm es der Großvater selbst in der Hand, das Mikrofon und seine Stimme, und trug seiner Enkelin ein Gedicht vor.

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Großvater als Vorleser

Es waren berührende Momente, die ich und alle Beteiligten nicht so schnell vergessen werden.

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Fröhliche Besucher (mit Marina Rupprecht, Mitte und Karin Schmitt, 2. von rechts)

 

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 mit Viktorie Vonseelen

In diesem Jahr bekam ich das große Geschenk, bei einer Lesung der hiesigen Kulturgemeinde Kelkheim, Karin Schmitt kennen zu lernen. Sie hat vor kurzem ihren Debüt-Roman „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“ veröffentlicht. Ihre Erlebnis-Lesungen sind immer etwas Besonderes und ich empfehle, die Gelegenheit wahrzunehmen, einmal dabei zu sein.

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Karin Schmitt

Mit ihren eigenhändig entworfenen und gestalteten Inspirationszetteln brachte sie es immer wieder fertig, vorbeikommende Weihnachtsmarktbesucher zum Innehalten zu bewegen.

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Bunte Inspirationszettel von Karin Schmitt

 

Wer mehr über Karin Schmitt wissen möchte, schaut hier einmal vorbei:

http://www.karin-schmitt.eu/

Der Sonntag war neben dem schönen Wetter für mich geprägt von den vielen  wunderbaren Begegnungen und Gesprächen.

So zum Beispiel lernte ich Hilke Müller, die im Idsteiner Land zu Hause ist, persönlich kennen. Der Kontakt entstand über facebook. Sie kam mit ihrer Tochter zum ersten Mal zum Fischbacher Weihnachtsmarkt und war sehr angetan.

Weitere liebe Besucherinnen und Besucher fanden den Weg zu meiner Weihnachtshütte:

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Karin Schmitt (rechts) mit Freundin

Karin Schmitt ließ es sich auch am Sonntag nicht nehmen mit ihren Inspirationszettel die Weihnachtsmarktbesucher zu einem kurzen Verweilen einzuladen.

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Bücherfreunde – jung und alt beisammen

Ich freue mich auch im nächsten Jahr beim 21. Fischbacher Weihnachtsmarkt wieder dabei zu sein. Auf ein Wiedersehen, nicht nur beim Weihnachtsmarkt. freut sich

Ihr/Euer

Gerd Taron

 

Fotos: Marina Rupprecht und Gerd Taron

PS: Wer mehr Gedichte hören möchte: Am kommenden Wochenende, 07.12. und 08.12. trage ich jeweils um 16:00 Uhr und 18:00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt in der Stadtmitte Kelkheim-Süd Weihnachtsgedichte aus der Aktion „Mein Weihnachtsgedicht 2013“ vor.

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