Eine Kreuzfahrt um die Welt – Eine Reise in Bildern mit Brina Stein

Eine Kreuzfahrt um die Welt – Eine Reise in Bildern mit Brina Stein

Rettershof im Taunus, 19.11.17

Landgasthof „Zum fröhlichen Landmann“ http://www.zum-froehlichen-landmann.de/ – Reiterstübchen

Im Landgasthof „Zum fröhlichen Landmann“ am Rettershof präsentierte die Kreuzfahrtautorin Brina Stein (www.brina-stein.de ) ihr neuestes Werk, den Bildband „Eine Kreuzfahrt um die Welt – 115 Tage unterwegs auf allen Meeren“, am 13.11.17 erschienen im Stürtz-Verlag Würzburg. Weitere Informationen finden Sie am Ende dieses Berichtes.

Einer der Traumfotos, die Brina Stein an diesem Nachmittag präsentierte.

Auf deiner Reise
zu deinen Träumen
wirst du auf Wüsten
wie auf Oasen stoßen.
In beiden Fällen darfst du
nicht aufhören.
Paulo Coelho

Ganz frisch und neu – der Bildband über die Kreuzfahrt von Brina vor 2 Jahren.

Anhand des Globus zeigte Brina die Stationen ihrer Kreuzfahrt.

Diese Kokusnuss schmeckt besonders gut …

Die Heimat für 115 Tage: Das Kreuzfahrtschiff „Costa Deliziosa“

Eine Gala auf dem Traumschiff – Brina Stein (alias Sabrina Reulecke) mit ihrem Ehemann Dirk (Bildmitte)

Brina Stein und ihr Ehemann am Kap der Guten Hoffnung

Landschaftliche Eindrücke

Und die Robben schauten auch zu …

Und es gab sogar eine Lesung von Brina Stein auf dem Schiff vor vielen interessierten Zuhörern. Der Anfang für viele weitere Lesungen auf Land war gemacht.

Sonnenuntergang an Bord

Mit großer Begeisterung und Interesse der Zuhörerinnen und Zuhörer endete der Nachmittag.

Die Multivisionsshow mit den vielen eindrucksvollen Fotos, die hier nur in Kürze wiedergegeben werden können, findet sicher im nächsten Jahr eine Wiederholung.

Gerd Taron

Weitere Informationen zum Bildband finden Sie hier:

Eine Kreuzfahrt um die Welt – 115 Tage unterwegs auf allen Meeren

am 13. November 2017 im Stürtz-Verlag erschienen, 128 Seiten, mehr als 200 Abbildungen, Preis: 19,95 EUR, ISBN: 978-3-8003-4628-8.
Ab sofort bei mir per Mail vorbestellbar: 4,50 EUR Versandkosten innerhalb von Deutschland, natürlich mit persönlicher Widmung: brina-stein@email.de.

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Zwischen den Zeiten – Literarischer Wochenendgruß vom 17.11.17

Zwischen den Zeiten – Literarischer Wochenendgruß vom 17.11.17

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

es ist November – ein Monat, in dem der Herbst sich dem Ende neigt und der Winter noch nicht begonnen hat. Für viele verbindet sich damit Traurigkeit. Aber es ist auch eine Zeit zum Innehalten. Die Natur begibt sich zur Ruhe und bereitet ihren Winterschlaf vor, um dann im Frühling neu zu erwachen.

Die folgenden Texte und Fotos mögen dazu beitragen, dass für Sie der November keine tristen Tage bereithält.

Foto: Gerd Taron

November

Blätterfell fällt
nackt nun die Zweige
schlaflos der Fuchs
und der Mond auf der Geige

spielt sein Lied
schwarz die Nacht
lässt die Nebelfrau tanzen
und Häwelmann lacht

Uta Franck

Foto: Gerd Taron

Vor einem Winter

Ich mach ein Lied aus Stille
und aus Septemberlicht.
Das Schweigen einer Grille
geht ein in mein Gedicht.
Der See und die Libelle.
Das Vogelbeerenrot.
Die Arbeit einer Quelle.
Der Herbstgeruch von Brot.
Der Bäume Tod und Träne.
Der schwarze Rabenschrei.
Der Orgelflug der Schwäne.
Was es auch immer sei,
Das über uns die Räume
Aufreißt und riesig macht
Und fällt in unsre Träume
in einer finstren Nacht.
Ich mach ein Lied aus Stille.
Ich mach ein Lied aus Licht.
So geh ich in den Winter.
Und so vergeh ich nicht.

Eva Strittmatter

Auf dem Weg zum Staufen – Kelkheim – Foto: Gerd Taron

Die Zeit, die sich ausbreitet,
ist die Zeit der Geschichte.
Die Zeit, die hinzufügt,
ist die Zeit des Lebens.
Und die beiden haben nichts gemeinsam,
aber man muß die eine nutzen können
wie die andere.

(Antoine Saint-Exupéry)

Am Gimbacher Hof Kelkheim – Foto: Gerd Taron

Die Zeit und ich
(für Siegfried P.)

„Was machst du?“, frage ich die Zeit.
„Verrinnen“, sagt sie und errötet.
Im Stillen aber grinst sie breit.
Schon hat sie mir den Nerv getötet.
„Verrinnen werd ich wohl noch dürfen“,
sagt sie und hebt ihr Stundenglas.
Nachher wird sie ein Weinchen schlürfen.
Ich kenn sie nämlich, dieses Aas!
Kaum brüt ich aus gedankenschwer
was wirklich Neues, Großes halt,
schon macht die Zeit sich drüber her,
und binnen kurzem ist es alt.
Sie macht die Runzeln und die Falten,
sie macht, dass mir die Milch verdirbt.
Die Jungen macht sie flugs zu Alten,
und schließlich macht sie, dass man stirbt.
„Kannst du was anderes als verrinnen?“,
frag ich die Zeit. Sie kichert blöde.
„Ja, doch, ich kann auch manchmal spinnen.“
Ich hab’s geahnt, die Zeit ist öde.
Sie rinnt und spinnt und pichelt Wein
und wird die ganze Welt vernichten.
Ich sag ihr: „Du bist hundsgemein.
Auf dich kann ich ganz gut verzichten“.
Drauf grinst sie breit und immer breiter.
„Mein lieber Freund, du bist nicht weise.
Das Leben geht halt immer weiter.“
Ich nicke und verdrück mich leise.

Paul Pfeffer

Im Woogtal – Königstein im Taunus – Foto: Gerd Taron

November

graue Tage
Nebel steigen
der Winter
steht vor der Tür

Melancholie singt ihr Lied
du singst müde mit

November

heißer Tee
Kerzenschein
ein guter Film
Musik für’s Herz

Freude singt ihr Lied
und du singst leise mit

November ist
was man daraus macht

© Engelbert Schinkel

Am Gimbacher Hof Kelkheim – Foto: Gerd Taron

November – Zeit der Stille und Gelegenheit zur Begegnung. Ein Monat, der durch alle Stimmungen der Natur die hellen und dunklen Seiten unserer Seele anspricht und sie verwandelt. Beide Seiten gehören zu uns, sie gehören zum Leben.

Anselm Grün

Ich wünsche Ihnen für dieses Wochenende, dass Sie die Zeit finden, zur Ruhe zu kommen und innerzuhalten

Ihr/Euer

Gerd Taron

Nimm mich mit Kapitän auf die Reise – Eine unterhaltsame Lesung mit der Kreuzfahrtautorin Brina Stein bei den Hofheimer Suppenlesungen

Nimm mich mit Kapitän auf die Reise – Eine unterhaltsame Lesung mit der Kreuzfahrtautorin Brina Stein bei den Hofheimer Suppenlesungen

Hofheim/Taunus, 14.11.17

Zum Abschluss der diesjährigen Hofheimer Suppenlesungen lud die Inhaberin Beate Hüls von der Event-Agentur evendon (www.evendon.de) wieder zu einem literarisch-köstlichen Abend in der Waldgaststätte Viehweide in Hofheim ein. Beate Hüls versteht es mit ihrer individuellen Agentur auch im literarischen Bereich besondere Akzente zu setzen. Interessante und ungewöhnliche Autoren werden an manchmal ungewöhnlichen Orten präsentiert.

Foto Brina Stein und Beate Hüls bei der Begrüßung

An diesem Abend war Brina Stein (www.brina-stein.de) zu Gast. Sie hat sich mit ihren Büchern als Kreuzfahrtautorin und Fachfrau für Maritimes etabliert. Im vollbesetzten Saal der Waldgaststätte Viehweide präsentierte ihren Roman „115 Tage an Tisch 10“.

In sehr unterhaltsamer Weise schilderte sie, was und wie sie gemeinsam mit ihrem Ehemann auf dieser Kreuzfahrt rund um die Welt erlebte. Spannend erzählte sie von den verschiedensten Charakteren, bei einer so großen Zahl von Menschen (mehr als 2000), tagtäglich miteinander auskommen müssen..

Wie zum Beispiel der Nörgler Bruno

der an allem, egal wo und bei welcher Gelegenheit etwas auszusetzen hat.

oder die Landfrauen Rita, Ute und Rosi mit denen Mann/Frau so manch feucht-fröhliches erleben kann:

An diesem Abend durfte viel gelacht werden:

Zur Pause wurde dann wie bei den Hofheimer Suppenlesungen üblich eine Suppe serviert. Diesmal gab es von der Waldgaststätte Viehweide eine köstliche Kartoffelsuppe.

An Tisch 10 genossen Beate Hüls (links im Bild) von der Agentur „evendon( http://www.evendon.de) “ und Autorin Brina Stein (www.brina-stein.de) die Kartoffelsuppe.

Weitere spannende Abenteuer gab es dann nach der Pause:

Am Ende überreichte Beate Hüls der Autorin Brina Stein ein kleines feines Geschenk als Dankeschön für den sehr unterhaltsamen Abend:

Danach gab es dann die Möglichkeit sich „sein“ Buch von der Autorin persönlich signieren zu lassen. Dies ließen sich viele der Besucherinnen und Besucher nicht nehmen.

Für alle Besucher hatte die Inhaberin der Agentur evendon eine Überraschung vorbereitet. Anlässlich des bevorstehenden 5 jährigen Jubiläums gab es für alle Sekt und/oder Orangensaft als Aufmerksamkeit für die jahrelange Treue.

115 Tage durften wir alle an Tisch 10, dem zentralen Ort für viele aufregende Geschichten, die in diesem Roman so schön beschrieben wurden, teilhaben.

Es war ein sehr unterhaltsamer Abend, an denen sich viele gerne erinnern werden. Für einen Landmann wie mich wären 68 Tage nur auf Wasser doch des Guten zu viel. Aber ein Erlebnis ist es sicherlich auch für eine Landratte.

Gerd Taron

Hier noch einige Hinweise:

Am Sonntag, 19.11. stellt Brina Stein im Landgasthof „Zum fröhlichen Landmann“ am Rettershof ihren neuen Bildband zu ihrer Kreuzfahrt vor.

Weitere Informationen zum Roman „115 Tage an Tisch 10“ finden Sie hier:

http://www.brina-stein.de/1.html

Du bist ein Engel – Ein Nachtrag und einige Informationen zum literarischen Wochenendgruß vom 10.11.17

Du bist ein Engel – Ein Nachtrag und einige Informationen zum literarischen Wochenendgruß vom 10.11.17

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

immer wieder erreichen mich liebe Rückmeldungen zu meinem literarischen Wochenendgruß – so auch diesmal. Zwei Gedichte von meinem lieben Freund Paul Pfeffer und Susanne Esch möchte ich den Lesern nicht vorenthalten.

Foto und Kunstwerk: Connie Albers

An einen Engel
Ich liebe dich, du Engel
mit zwei linken Flügeln!
Doch du willst himmelwärts
und übersiehst mich glatt.
An meiner offnen Tür
fliegst du vorbei.Ich weiß,
du willst dir einen zweiten
Engel suchen, so rein
und ahnungslos wie du.
Gib’s auf! Ich werde dir
den Flügel richten, dir
den Eintopf kochen, dich
beschützen und mit dir
verfahrn nach Menschenart.
Ich liebe dich, und drum
verzeih mir, dummer Engel,
mein grobes Angebot.

Paul Pfeffer

Foto und Kunstwerk: Connie Albers

Ein Engel, nur für dich

Nicht immer haben Engel Flügel,
nicht immer sind sie unsichtbar.
Manchmal sehn sie aus wie Menschen,
und plötzlich sind sie einfach da.
Nicht immer kannst du sie erkennen,
denn sie verstecken sich,
und einer hat sich auserkoren,
einen ganz speziellen, nämlich dich!
Manchmal lächelt er dich an, und seine Augen blitzen,
ein andermal bleibt er nur stumm an deiner Seite sitzen.
Manchmal lacht er und ist heiter, und kugelt sich vor Freude,
gelegentlich jedoch auch weint er, als ob er ganz entsetzlich leide.
Davon fliegt er und kommt doch wieder, denn er hat dich gern!
Und ist auch körperlich weit fort er, ist er doch niemals fern!
Lass den Engel in dein Herz, und du wirst nie mehr frieren,
und sollten sich auch irgendwann unsere Wege mal verlieren,
so hoffe ich doch,
du erinnerst dich noch.

Susanne Esch

Hier noch einige persönliche Anmerkungen zum literarischen Wochenendgruß:

Immer wieder werde ich gefragt, ob Mann/Frau diesen Wochenendgruß auch weitergaben darf.

Ja, das darf er! Dies gilt insbesondere für diejenigen, die den Wochenendgruß per Mail, oft in der Freitagnacht, zugesandt bekommen. Der Wochenendgruß ist öffentlich und hat keinen kommerziellen Zweck und bleibt kostenfrei.

Meine Motivation für diesen Wochenendgruß ist ausschließlich der, dass ich mit den zusammengestellten Testen und Fotos ein kleines Licht in diese so zerrissene Welt senden möchte. Das ist alles.

Wer dennoch diese Arbeit in irgendeiner Form unterstützen möchte, kann sich gerne an mich persönlich wenden, entweder per Mail an taron-antiquariat@gmx.de oder per normaler Post an Gerd Taron, Langstraße 30, 65779 Kelkheim-Fischbach

Mit literarischen Wochenendgrüßen

Ihr/Euer
Gerd Taron

Du bist ein Engel – Literarischer Wochenendgruß vom 10.11.17

Du bist ein Engel – Literarischer Wochenendgruß vom 10.11.17

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

in den vergangenen Tagen war und bin ich von Engeln umgeben. „Du bist ein Engel“ – diese liebensvollen Worte durfte ich aus meinem Freundeskreis lesen. Einer Freundin erging es ähnlich.

Nicht nur in der bevorstehenden Weihnachtszeit sind wir von Engeln umgeben. Sie begegnen uns jeden Tag in vielerlei Gestalt. Sie müssen nur von uns auch wahrgenommen werden. Engel haben nicht nur Flügel. Es können liebe Worte und vor allem Taten sein, die uns in unserem Alltag begegnen.

Seien Sie wachsam für Ihren Engel.

Die folgenden Bilder sind einer Ausstellung von einer lieben Freundin, Connie Albers, entnommen. Ihre Ausstellung „Umarmt von Deinem Engel“ ist noch bis Sonntag, 12.11. in der Alten Kirche in Kelkheim-Hornau zu sehen.

„Beistand“ – Bild: Connie Albers

Der Engel, der dir Zeit lässt, tippt dir am Abend auf die Schulter und sagt dir: „Schau dich um. Du hast heute doch eine ganze Menge geschafft. Lass dich also auch morgen nicht drängen. Wenn du mir folgst, wird dir viel mehr gelingen, als wenn du dich ständig unter Druck setzt oder setzten lässt.“

Anselm Grün

Herzengel – Bild: Connie Albers

Wenn Dich
ein Engel
umarmt, wird
die Last ein
wenig leichter,
der Weg ein
wenig seichter
und das
Herz wird frei
und
beginnt
zu fliegen.
-ENGEL-

Anja Schindler

Engel der Warmherzigkeit – Bild: Connie Albers

Ein Engel ist jemand,
den Gott dir ins Leben schickt,
unerwartet und unverdient,
damit er dir, wenn es dunkel ist,
ein paar Sterne anzündet.

von Phil Bosmans

Engel der Geborgenheit – Bild: Connie Albers

Es gibt Menschen,
denen schaust du in die Augen
und siehst darin ein Leuchten, das dir ins Herz dringt.
Es gibt Menschen,
die brauchen nur ein Wort zu sagen oder zu schreiben
und es ist dir, als würdest du sie schon ewig kennen.
Es gibt Menschen,
die lächeln dich nur an und du fühlst dich wohl
und irgendwie vertraut.
Es gibt Menschen,
die einfach nur da sind und wie Schutzengel über dich wachen.
Es gibt Menschen,
die sind so lieb und von Herzen gut,
dass du sie einfach mögen musst.

© Text: unbekannt

Engel der Morgenröte – Bild: Connie Albers

Engel
können
nicht
nur fliegen.
Sie sehen
und erkennen,
wo andere
nur blind
vorübergehen.
Sie hören mehr,
als Menschen
sprechen können.
Sie schützen
rundherum,
mehr
als jeder Zaun
halten kann.
Engel
schlafen nie,
denn für sie
gibt es
keine Dunkelheit.
Wer an Engel
glaubt,
wird sie sehen
und erkennen,
denn sie sind
umgeben
von Licht,
Wärme
und Harmonie.

Text: © Monika Heckh

Ich wünsche Ihnen Wochenende, an denen Sie von vielen Engeln umgeben sind.

Ihr/Euer
Gerd Taron

Hinweise:
Die Ausstellung „Umarmt von Deinem Engel“ in der Alten Kirche in Kelkeim-Hornau ist noch bis Sonntag, 12.11.17 geöffnet. Weitere Informationen über Connei Albers unter

https://www.connie-albers.de/Herzlich-willkommen-ar-.htm

Auf meiner WordPress-Seite finden Sie einen Beitrag über Oasen der Ruhe in einer Großstadt voller Lärm:
https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2017/11/09/oasen-der-ruhe-im-laerm-einer-grossstadt/

Oasen der Ruhe im Lärm einer Großstadt

Oasen der Ruhe im Lärm einer Großstadt

Alter Kurpark Wiesbaden – Foto: Gerd Taron

Menschen, die die Muße und Ruhe nicht mehr kennen, führen auch im größten Reichtum ein armes Leben.

Elfi Egger

Wiesbaden, 08.11.2017

Ein herbstlicher Ausflug führte mich an diesem Tag in die Landeshauptstadt von Hessen, Wiesbaden. Nach längerer Zeit, ergab sich wieder die Gelegenheit mit einem langjährigen lieben Freund zu treffen. Außerdem war ich neugierig, die Galerie „kunst-model“ kennenzulernen.

Es war viel Hektik und Lärm, nicht nur der Straßenverkehr. Auch die Menschen liefen rast- und ruhelos umher. Der Aufbau für den bevorstehenden Sternenmarkt begann bereits.

Dabei gibt es doch so schöne Oasen mitten in Wiesbaden, um für einige Momente zur Ruhe zu kommen.
Wir besuchten den alten Kurpark in Wiesbaden, der am Nachmittag fast menschenleer war.

Alter Kurpark Wiesbaden – Fotos: Gerd Taron

Mitten im Einkaufstrubel der Innenstadt gibt es eine Einrichtung der evangelischen Kirche, die für Ruhesuchende zum Wohlfühlen und Entspannen einlädt. Es ist das Café „Schwalbe 6“ auf der Schwalbacher Straße 6.

Café Schwalbe, Wiesbaden, Schwalbacher Straße 6

http://kirchen-wiesbaden.de/schwalbe6/WPEinrichtung/wordpress/
Mein Weg führte mich dann in die Galerie „kunst-modul“ in der Nähe des Wiesbadener Hauptbahnhofes.

Galerie „kunst-modul“ in Wiesbaden, Luxemburgstraße 6

Unter dem Thema „Klangreisen und herbstliche Lieder“ luden Anja Böttger-Balék vom Klangraum Mörfelden und Astrid Marion Grünling mit keltischer Harfe, Oceandrum, Sansula, Klangschalen und Okarina zu einem Seelenwellness-Abend ein.

In dem kleinen feinen Atelier von Gülben Börger konnten sich die Besucher von zauberhaften Klängen verwöhnen lassen.

Wer mehr wissen möchte, über die Galerie und die Veranstaltungen, schaue hier vorbei:

http://www.kunst-modul.de

In wenigen Stunden 3 Orte der Ruhe im Lärm einer Großstadt zu entdecken bereitete mir große Freude. Es gibt sich noch viele mehr bei nächster Gelegenheit

Gerd Taron

Klein-Winternheim ganz groß – Ein Konzert des Musikvereins der Extraklasse

Klein-Winternheim ganz groß – Ein Konzert des Musikvereins der Extraklasse

Foto: Gerd Taron

Klein-Winternheim, 05.11.2017

Liebe Kulturfreunde,

es ist mir eine große Freude in einer Region wie dem Rhein-Main-Gebiet zu leben, wo die kulturelle Vielfalt so groß ist, sei es im literarischen, musikalischen oder künstlerischen Bereich. Dies konnte ich beim Konzert des Musikvereins Klein-Winternheim (www.klein-winterheim.de/musiverein ) am vergangenen Sonntag erleben. Klein-Winterheim ist ein kleiner Ort südlich vor den Toren von Mainz gelegen.

Klein aber musikaliscsh schon groß – Foto: Gerd Taron

Dank der liebenswerten Einladung von Andreina Bonanni kam ich in den Genuss ein besonderen Abend genießen zu können, Der Musikverein präsentierte sich in seinen vielfältigen Facetten, vom Jugendorchester, Orchester oder der Big Band. Für jeden Geschmack war etwas dabei.

Andreina Bonanni von der Big Band des Musikvereins auf dem Weg zur „Arbeit“ – Foto: Gerd Taron

Foto: Gerd Taron

Andreina Bonanni – auf der Bühne angekommen. Es kann losgehen.
Mehr von ihr findet Mann/Frau auch als Duo unter http://www.espressione.com

Foto: GErd Taron

Beim „Somewhere“ aus der West Side Story von Leonhard Bernstein, gesungen von der Solistin Katja Finja Meier unter der Begleitung der Big Band des Musikvereins, fiel es mir schwer, die Kamera für Foto und ein kleines Video ruhig zu halten.

Foto: Gerd Taron

Die mehr als hundert begeisterten Zuhörer und Zuschauer in der Haybachhalle in Klein-Winternheim dankten dies mit tosendem Applaus.
Dieser für mich unvergessliche Abend ist ein musterhaftes Beispiel dafür, wie Musik Menschen miteinander verbinden kein, ob groß oder klein, ob jung oder alt.

Schön, dass es solche Kleinode in unserer Region gibt.

Ihr/Euer
Gerd Taron