Es lebe das Buch – Unterwegs mit Geschichten und Anekdoten rund um den Frankfurter Hauptbahnhof anlässlich der bevorstehenden Buchmesse

Es lebe das Buch – Unterwegs mit Geschichten und Anekdoten rund um den Frankfurter Hauptbahnhof anlässlich der bevorstehenden Buchmesse

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Foto: Gerd Taron

Frankfurt am Main, 16.10.16

Herrliches Wetter erwarteten die Teilnehmer zum letzten literarischen Spaziergang in diesem Jahr. Anlässlich der bevorstehenden Frankfurter Buchmesse gab es Geschichten und Gedichte rund um das Buch an ungewöhnlichen Orten zu hören und auch zu erleben.

Folgen Sie mir auf den einzelnen Stationen durch diesen herrlichen Herbstnachmittag mitten in Frankfurt.

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Foto: Sonja von Saldern

Station 1. Gleis 1 des Frankfurter Hauptbahnhofes

Zum Auftakt gab es hier die „Ode an das Buch“ von Pablo Nerufa:

Ode an das Buch

Buch, herrliches Buch, du winziger Wald, Blatt an Blatt, nach Urstoff duftet dein Papier, morgendlich bist du und nächtlich, kornhaft und ozeanisch, Bärenjäger füllen deine uralten Seiten, offenes Feuer am Mississippi, Kanus auf den Inseln, später Wege und Wege, Entdeckungen, Völker im Aufruhr, wie ein blutender verwundeter Fisch zuckend im Schlamm: Rimbaud, und die Schönheit der Brüderlichkeit, Stein um Stein erhebt sich das Menschenschloß, Schmerzen weben die Standfestigkeit, solidarische Taten, geheimes Buch von Tasche zu Tasche heimliche Leuchte, blutroter Stern.
Wir, die wandernden Dichter, erforschen die Welt, an jeder Tür empfing uns das Leben, wir nehmen teil am irdischen Kampf. Und was war unser Sieg? Ein Buch, ein Buch , menschlicher Berührungen voll, wimmelnd von Hemden, ein Buch ohne Verlassenheit, mit Menschen und Werkzeug, ein Buch ist der Sieg. Es gedeiht und fällt wie alle Früchte ab, nicht Licht nur birgt es, nicht Schatten nur, es verlischt und entblättert, geht in den Straßen verlohren, sinkt auf die Erde nieder. Dichtwerk von morgen, wiederum auf deinen Seiten sollst du Schnee haben und Moos, auf daß ihre Spuren einprägen Schritte und Augen: Von neuem beschreib uns die Welt, die Quellen im Dickicht, den Hochwald, die polaren Planeten, und auf den Wegen den Menschen, vorwärtseilend in der Wildnis, auf dem Wasser, im Himmel, in der nackten Meereseinsamkeit, den Menschen, der die letzten Geheimnisse enthüllt, den Menschen, heimkehrend mit einem Buch, den Jäger nach der Rückkehr mit einem Buch, den pflügenden Bauern, mit einem Buch.

Pablo Neruda

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Foto: Ira Lenski

Station 2: Behördenzentrum in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofes

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Foto: Ira Lenski

Hier, oberhalb des Parks des Behördenzentrums, wo an Werktagen im Arbeits- und/oder Sozialgericht gestritten wird, las ich eine Geschichte aus dem Buch „Das Geheimnis der Bethmännchen und andere Frankfurter Merkwürdigkeiten“ von William Freiherr von Schröder. Das Buch erschien 1966 im Verlag Waldemar Kramer in Frankfurt.
In „Henri Estienne’s Lobschrift auf die Frankfurter Buchmesse“ konnten die Teilnehmer einen Rückblick auf das Geschehen im 15. und 16. Jahrhundert verfolgen. In der Frankfurter Buchgasse trafen sich damals die Gelehrten zum Austausch.

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Foto: Ira Lenski

Station 3: Im Westhafen

Größer konnte der Kontrast nicht sein: Mit Blick auf die kleinen Jachten und luxseriösen Wohnungen im Westhafen wurde eine Geschichte von George Orwell präsentiert: Erinnerungen an eine Buchhandlung. George Orwell erzählt darin von seiner Tätigkeit in einem Antiquariat in London und höchst merkwürdigen Kunden. Kunden, wie sie heute noch jede Buchhandlung kennt. Wie zum Beispiel eine alte Dame, die ein wunderschönes Buch gelesen hatte und sich aber nur noch an einen roten Einband erinnerte. Für den Buchhändler ist das doch kein Problem, es zu finden, oder?

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Foto: Ira Lenski

1973 erschien im „Verlag der Frau“ in Leipzig zu DDR-Zeiten ein Buch mit dem Titel „Rund um das Buch“. Darin werden amüsante Geschichten erzählt, wie zum Beispiel über Widmungen in Büchern oder über außergewöhnliche Lesezeichen.

Eine wahre Anekdote erlebte ein Kollege vor vielen Jahren. Bei einer Haushaltsauflösung flatterte plötzlich ein 50-DM-Schein aus einem Buch. Die Erben suchten dann weiter und fanden dann insgesamt 1000 DM. Der Opa hatte sein Haushaltsgeld in Büchern versteckt …
Mit einer weiteren Geschichte von Begegnungen im Buchladen von Ingrid Noll begaben sich die Teilnehmer zum Café Nussknacker in der Karlsruher Straße 5 in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs auf der Südseite

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Foto: Ira Lenski

Man geht normalerweise achtlos an dem kleinen Eingang vorbei und doch ist es ein Kleinod mitten im Gutleutviertel. Dort konnten sich bei Getränken und Kuchen austauschen. Es gab noch so manchen antiquarischen Schatz zu bewundern, wie zum Beispiel ein Stadtplan von Frankfurt aus dem Jahre 1958.

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Foto: Ira Lenski

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Foto: Gerd Taron

Ein wunderschöner Tag mit vielen sehr angenehmen Gesprächen und Begegnungen ging viel zu schnell zu Ende.

Gerd Taron

Hier die Öffnungszeiten des Café Nussknacker in der Karlsruher Straße %:
Montag und Dienstag geschlossen
Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 13 – 18 Uhr
Samstag von 11 – 18 Uhr
Sonntag von 14 – 18 Uhr

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Taron – s Kultur-Literatur-Neuigkeiten vom 08.12.14

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Liebe Kultur- und Literaturfreunde,

nach einem Wochenende mit vielen schönen Begegnungen auf verschiedenen Weihnachtsmärkten gibt es auch am kommenden Wochenende wieder interessante Veranstaltungen.

Ich wünsche allen, eine Adventswoche mit vielen wunderbaren Momenten. Nehmen Sie sich die Zeit dafür.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Nachstehend eine Übersicht über Veranstaltungen von/oder mit mir:

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Freitag, 12.12. von 18 –19 Uhr: Literarischer Weihnachtsspaziergang in und um die Kelkheimer-Stadtmitte

Treffpunkt: Violas Bücherwurm, Bahnstraße 13, Kelkheim

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Samstag, 13.12. ab 15:30 Uhr

Weihnachtliche Begegnungen mit Gerd Taron
Geschichten und Gedichte zur Adventszeit

Im Café Lounge Jasmin, Alt-Fechenheim 80, Frankfurt-Fechenheim

Unter anderem mit der Geschichte „Mira, die Sternenpflückerin“ aus dem neuen Buch von Ananta Corte „Erzähl mir Liebe“

http://www.erzählmirliebe.de/

Sonntag, 14.12. – 15 Uhr

Historisches Museum Frankfurt, Fahrtor 2, Sonnemannsaal

Abschlussveranstaltung mit der Künstlerin Margarete Rabow:

Bei dieser besonderen Veranstaltung darf ich mitwirken:
EINLADUNG ZUR ABSCHLUSSVERANSTALTUNG
„Störungen und Irritationen im Öffentlichen Raum“
Kunstaktion gegen das Vergessen 2014 von Margarete Rabow
Neunte und letzte Lesung mit
Auszügen aus dem Buch
„Wir lebten und schliefen zwischen den Toten
von Ernst Kaiser und Michael Knorn
*
Ausschnitten aus Dokumentationen
der vorangegangenen Aktionen
*
Gesprächen und Interviews
Wann? Sonntag, 14.12.2014, um 15 Uhr
Wo? Historisches Museum Frankfurt, Fahrtor 2, Sonnemannsaal

Weitere Informationen unter:

http://www.rabow-kz-katzbach.de/2014/11/08/9-lesung-am-14-12-2014/

Literarische Erntezeit – Ein Erntedankspaziergang rund um den Rettershof

Kelkheim-Fischbach, 05.10.14

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Der Nebel lichtete sich und die Sonne wollte am Nachmittag unbedingt ein heller Begleiter sein. Rund um den Rettershof auf den Streuobstwiesen wurde es literarisch.

Zur Erntezeit und am Erntedanksonntag hatte ich die Gelegenheit unbekannte Dichterinnen und Dichter, Autorinnen und Autoren in der freien Natur zu präsentieren.

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Die Linde am Rettershof

Zum Sehen geboren,
zum Schauen bestellt,
dem Turme geschworen,
gefällt mir die Welt.
Ich blick in die Ferne,
ich seh in der Näh
den Mond und die Sterne,
den Wald und das Reh.
So seh ich in allen
die ewige Zier.
und wie mir’s gefallen,
gefall ich auch mir.
Ihr glücklichen Augen,
was je ihr gesehn,
es sei, wie es wolle,
es war doch so schön.

Johann Wolfgang von Goethe

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Mit Blick auf Eppenhain gab es die Geschichte „Zur Zeit der Heuernte“ von Uta Franck aus ihrem neuen Buch „Sagenhafter Main-Taunus“. Da wollte einst ein Lehrer einem Nachtwächter einen dummen Streich spielen … – Ob es ihm gelungen ist, kann man in diesem Buch nachlesen.

Bevor es zu den Streuobstwiesen ging, noch ein Gedicht von Anne M. Pützer:

HERBST.

Herbstlich ist´s,
im Land,
im Herzen.
Blattwerk fällt,
Gefühle schmerzen.
Will noch einmal farbenfroh genießen,
kosten von des Lebens Süße.
Fest den kahlen Baum umarmen.
Jahreszeit kennt kein Erbarmen.
Lebensherbst will Früchte ernten
Weitergeben vom Gelernten.
Will nicht verkümmern. Sonne spüren.
Der Erde Herz will er berühren.
Welk und nackt legt er sich nieder,
träumend, dass er kommet wieder.
Verjüngt und neu, im nächsten Leben.
Man möge ihm die Chance geben.

(Anne M. Pützer)

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Es war einmal ein Baum. Immer wieder besuchte ich in den letzten Jahren. Bei meinen vielen Spaziergängen konnte ich nicht ahnen, wie schlecht es ihm ging. Jetzt sind nur noch seine Zweige und die wenigen Rest-Äpfel zu sehen.

Dazu passt so schön das Lied, das Alexandra vor vielen Jahren einst sang (Auszug):

Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot
Bald wächst ein Haus aus Glas und Steinen
dort wo man ihn hat abgeschlagen
bald werden graue Mauern ragen
dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
ich werde heimlich darauf warten
vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten
und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
und wenn auch viele Jahren gehen
er wird nie mehr der selbe sein.

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Ein Erntedankgedicht von mehreren wurde auf den Streuobstwiesen vorgetragen.

Eines sei davon hier erwähnt:

Apfellese

Das ist ein reicher Segen
In Gärten und an Wegen!
Die Bäume brechen fast.
Wie voll doch Alles hanget!
Wie lieblich schwebt und pranget
Der Äpfel goldne Last!

Jetzt auf den Baum gestiegen!
Laßt uns die Zweige biegen,
Daß Jedes pflücken kann!
Wie hoch die Äpfel hangen,
Wir holen sie mit Stangen
Und Haken all‘ heran.

Und ist das Werk vollendet,
So wird auch uns gespendet
Ein Lohn für unsern Fleiß.
Dann zieh‘n wir fort und bringen
Die Äpfel heim und singen
Dem Herbste Lob und Preis.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Auf dem Rückweg versuchten wir, einen Holzdieb ausfindig zu machen, der vor kurzem hier wohl sein Unwesen trieb.

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Da uns das nicht gelang, lauschten wir lieber Rainer Maria Rilke mit einem seiner bekannten Herbst-Gedichte:
Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

(Rainer Maria Rilke)

Ein schöner literarischer Nachmittag in der Natur endete an der Wegkreuzung am Rettershof.

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Gerd Taron

Alle Fotos: Gerd Taron (Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet)

Der nächste literarische Spaziergang, ein Klosterberg-Spaziergang, findet am Samstag, 18.10.14 von 14 bis 16 Uhr statt. Treffpunkt ist Violas Bücherwurm in der Bahnstraße 13 in Kelkheim.
Weitere Informationen unter: https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/

Bücher-Herbst – Literarischer Wochenendgruß vom 26.09.14

Liebe Literaturfreunde,

es herbstelt in diesen Tagen aller Orten. In dieser Woche sagt uns auch der Kalender: Der Herbst hat begonnen. Nicht nur bei einem Spaziergang durch die schöne Natur wird es bunter.

Dazu reden und schreiben gerade jetzt viele vom sogenannten „Bücher-Herbst“. Eine Vielzahl von Büchern erscheint gerade in dieser Jahreszeit – nicht nur weil bald die Frankfurter Buchmesse beginnt.

Am kommenden Samstag gibt es beim 3. Fechenheimer Literaturfestival Gelegenheit, noch unbekannte Autorinnen und Autoren zu entdecken. An 15 verschiedenen Orten in Frankfurt-Fechenheim werden sie ihre Bücher vorstellen. Hinweise dazu finden Sie am Ende des Wochenendgrußes.

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

„Ein schönes Buch ist wie ein Schmetterling. Leicht liegt es in der Hand,
entführt uns von einer Blüte zur nächsten
und lässt den Himmel ahnen.“
(Lao-Tse)

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Foto: Gerd Taron (Streuobstwiesen Kelkheim-Fischbach am Morgen)

Träume nur, Seele …
In den verdämmernden Herbsttag hinein
zauberst du lachenden Sonnenschein,
und aus der Blätter vergilbendem Flor
blühen dir duftige Veilchen empor,
träumende Seele.
Tönt denn der Glocken dumpfhallender Klang
dir wie ein schmetternder Lerchengesang?
Siehst du der Erde verweintes Gesicht,
fühlst du die eisigen Nebel denn nicht,
träumende Seele? –
Träume nur, träume … der Frühling ist weit;
Rosen hat’s nimmer im Winter geschneit –
dumpf nur und klagend, verweht vom Nordwest,
läuten die Glocken zum Totenfest.
Träume nur, Seele …
(Clara Müller)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Herbst

O du wunderschöner Herbst,
Wie du die Blätter golden färbst,
Deiner reinen Luft, so klar und still.
Noch einmal ich freuen mich will.

Ich geh’ den Wald, den Weiher entlang;
Es schweigt das Leben, es schweigt Gesang,
Ich hemme den Schritt, ich hemme den Lauf –
Erinnerungen ziehen herauf.

Erinnerungen sehen mich an,
Haben es wohl auch sonst getan.
Nur eins hält nicht mehr damit Schritt:
Lachende Zukunft geht nicht mehr mit.

Vergangenheit hält mich in ihrem Bann,
Vergangenheit hat mir’s angetan;
Den Blick in den Herbst, den hab ich frei,
Den Blick in den Herbst. Aber der Mai? –

Theodor Fontane

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Herz, nun so alt und noch immer nicht klug,
Hoffst du von Tagen zu Tagen,
Was dir der blühende Frühling nicht trug,
Werde der Herbst dir noch tragen!

Lässt doch der spielende Wind nicht vom Strauch,
Immer zu schmeicheln, zu kosen.
Rosen entfaltet am Morgen sein Hauch,
Abends verstreut er die Rosen.

Lässt doch der spielende Wind nicht vom Strauch,
Bis er ihn völlig gelichtet.
Alles, o Herz, ist ein Wind und ein Hauch,
Was wir geliebt und gedichtet.

(Friedrich Rückert)

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Foto: Gerd Taron (Streuobstwiesen Kelkheim-Fischbach am Morgen)

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

(Rainer Maria Rilke)

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

In Büchern liegt die Seele aller vergangenen Zeiten.

Thomas Carlyle

Ich wünsche Ihnen ein schönes Bücher-Wochenende. Vielleicht sehen wir uns ja am Samstag, 27.09. beim Fechenheimer Literaturfestival.

Mit literarischen Grüßen

Ihr/Euer

Gerd Taron

Hinweise:

Informationen über das Fechenheimer Literaturfestival finden Sie unter:

http://www.fechenheimer-literaturfestival.de/

oder über meine WordPress-Seite unter:

https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/category/fechenheimer-literaturfestival-2014/

Taron Neuigkeiten Nr. 10 vom 10.06.14

Liebe Kultur- und Literaturfreunde,
das Pfingstwochenende ist vorbei und ich darf Sie wieder zu einer Veranstaltung am kommenden Wochenende einladen:

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Foto: Gerd Taron

Sonntag, 15.06.2014 um 15:00 Uhr
Literarischer Spaziergang am Main-Ufer in Frankfurt-Fechenheim
Thema: Mit (fast) allen literarischen Sinnen
Treffpunkt: Café Jasmin Lounge, Frankfurt-Fechenheim, Alt-Fechenheim 94
Kostenbeitrag: 5 Euro

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Foto: Gerd Taron

 

3. Fechenheimer Literaturfestival am Samstag, 27.09.2014

 

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am Samstag, 27.09.2014 findet zum 3. Mal das Fechenheimer Literaturfestival statt. Ich darf diesmal die Initiatorin Elke Dippel vom Café Lounge Jasmin bei den umfangreichen Vorbereitungen unterstützen.
70 Autorinnen und Autoren werden an 18 verschiedenen in Frankfurt-Fechenheim sich vorstellen. Dazu tragen 12 Musiker und Bands zur gepflegten Unterhaltung bei.
Weitere Informationen erhalten Sie regelmäßig über meine Neuigkeiten und über meine WordPress-Seite.

Wer den letzten literarischen Wochenendgruß „Von der Sprache (der Liebe)“ noch einmal nachlesen möchte:

https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/2014/06/06/von-der-sprache-der-liebe-literarischer-wochenendgrus-vom-06-06-14/

Mit sonnig heißen Grüßen
Ihr/Euer
Gerd Taron