Ach, die Liebe – Ein literarisch-musikalischer Abend mit Paul Pfeffer und Christina Eretier

Ach, die Liebe – Ein literarisch-musikalischer Abend mit Paul Pfeffer und Christina Eretier

Hattersheim, 26.02.16

Seit mehr als 11 Jahren präsentiert Klaus Störch im Haus St. Martin am Autoberg in Hattersheim die Reihe „Kunst und Kultur am Autoberg“. Es ist schon eine Besonderheit, dass in einer Einrichtung für Wohnsitzlose eine solche Reihe veranstaltet wird. Diesmal hatte Klaus Störch den Autor und Verleger Paul Pfeffer sowie seine Lebensgefährtin Christina Eretier eingeladen.

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Christina Eretier und Paul Pfeffer in Aktion

Das Thema des Abends war und so alt wie die Menschheit selbst – die Liebe. Gedichte und Geschichten, unterhaltsam dargeboten von zwei Künstlern, die nicht nur privat, sondern auch auf der Bühne harmonieren.

Marlene Dietrichs „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe gestellt“ wurde von Christina Eretier zur Gitarrenbegleitung von Paul Pfeffer gekonnt interpretiert.

Paul Pfeffer präsentierte aus seinem Buch „ Mein Samthandschuh – Mein Dornenbett“ im 1. Teil kurze, teils ernste, teils amüsante Gedichte zum Thema Liebe, die ein weites Spektrum umfassten. Lachen und mindestens ein kleines Schmunzeln waren garantiert.
Den ersten Teil schloss Paul Pfeffer mit einem Solo auf dem Tenorsaxophon ab: „Please send me someone to love“

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Paul Pfeffer mit Sax

Nach der Pause begann zunächst wieder Christina Eretier mit einem Lied von Marlene Dietrich „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“.
Paul Pfeffer gab dann einige Kurzgeschichten zum Besten, wo es unter anderem um außergewöhnliche Frauen namens Yvonne oder Charlotte ging. Dem Verhältnis von Männern und Frauen gewann der Autor einige überraschende Wendungen ab. Immer wieder war in den Geschichten die Luft voller Schmetterlinge.

Mit dem Titel „Somewhere over the rainbow“, gespielt von Paul Pfeffer auf dem Saxophon endete dieser besondere Abend mit Gedichten und Geschichten zum Thema Liebe. Es war eine kurzweilige Darbietung, die sicher eine Wiederholung wert ist.

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Christina Eretier, Paul Pfeffer und der Leiter des Hauses St. Martin
am Autoberg, Klaus Störch

Gerd Taron

Zum Buch:

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Paul Pfeffer
Mein Samthandschuh – Mein Dornenbett
Gedichte über die Liebe
mit Zeichnungen von Doris Brunner
Edition Pauer 2014
Paperback, 114 Seiten
ISBN 978-3-00044591-0
12,80 Euro

Die Liebe ist eine Schöpfung der Liebenden. Sie ist eine ganz und gar individuelle Erfahrung, und weil das so ist, werden auch heute und in Zukunft weiter Liebesgedichte entstehen. Für den, der sie erlebt, ist Liebe eben nicht nur ein Begriff oder ein literarisches Thema. Das uralte, berauschende Erlebnis findet tausendfach neue Formen des Ausdrucks. Es leiht sich unsere Stimme, und jeder von uns singt es auf seine Weise.
Diese Sammlung von Gedichten ist ein Versuch, auf der großen Klaviatur der Sprache einige neue lyrische Variationen zum Thema Liebe zu spielen. Heraus kommt eine Mischung von Tonarten, Stilen und Niveaus. Als Motto könnte darüber stehen: Man kann leben, ohne zu schreiben, aber man kann nicht schreiben, ohne zu leben und gelebt zu haben.
Gebrauchsanweisung: Die Gedichte sollten nach 22.00 Uhr liegend laut vorgelesen werden!
Erhältlich bei
Edition Pauer
http://www.editionpauer.com
Paul Pfeffer
Meisenweg 12
65779 Kelkheim
06195-62519
editionpauer@gmail.com
http://www.editionpauer.com
oder in allen Buchhandlungen.

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Authentisch leben – Literarischer Wochenendgruß vom 26.02.16

Authentisch leben – Literarischer Wochenendgruß vom 26.02.16

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

herzlich willkommen auf der Bühne des Lebens. Das war mein spontaner Gedanke, als ich mir das Thema zum neuen Wochenendgruß überlegte.
Sehr viele von uns kennen das wahrscheinlich: Mann/Frau gerät in eine Situation sich präsentieren zu müssen gegen die eigenen Überzeugungen, gegen die eigene Persönlichkeit, um in schwierigen Lebenslagen zu bestehen?

Besteht die Lösung darin meinem Gegenüber, der Familie, meinen Freunden, etwas anderes zu vermitteln, was tatsächlich in mir vorgeht?

Meine eigene Erfahrung zeigt mir, dass mein Gegenüber das „Täuschungsmanöver“ oft schnell bemerkt. Nicht immer bekommen wir entsprechende Rückmeldungen und leben so weiter wie bisher, als sei alles in Ordnung. Aber ist das gesund für Leib und Seele?

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Foto: Marina Rupprecht Fotografie

Ich will mich nicht von Worten täuschen lassen.
Manche Menschen versprechen viel
und halten wenig.
Um Enttäuschungen vorzubeugen,
werde ich mich an ihrem Verhalten orientieren.
Was ein Mensch tut,
spricht immer eine zuverlässigere Sprache als das,
was er sagt.
Seine Handlungen hinterlassen Spuren,
mit denen ich den Weg zu seinem wahren Wesen
zurückverfolgen kann.

Leider gibt es geborene Schauspieler,
deren Verhalten ebenso trügerisch ist,
wie ihre Worte es sind.
Aber selbst der beste Mime
fällt irgendwann einmal aus der Rolle
oder vergißt seinen Text.

In solchen Momenten
zeigt sich sein wahres Gesicht.
Ich will stets versuchen,
es so früh wie möglich zu erkennen.

HANS KRUPPA

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Foto: Marina Rupprecht Fotografie

Taten zeigen, wer jemand wirklich ist! Worte zeigen, was jemand gerne wäre!
Quelle: Sindi Pavlov (facebook

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Foto: Marina Rupprecht Fotografie

Es ist nicht das, was Du von einem
Menschen siehst,
was ihn authentisch macht.
Es ist das,
was von Innen heraus in Liebe aus ihm strahlt.
Es ist nicht das, was Du von einem
Menschen liest,
was ihn authentisch macht.
Es ist das, was Du zwischen den
Zeilen von seinem Leben spürst.
Es ist nicht das, was Du von einem
Menschen hörst,
was ihn authentisch macht.
Es ist das, worüber er schweigt,
und es deshalb wahr macht.
Es ist nicht das, was Du siehst, hörst
und liest, was den Mensch als Mensch ausmacht.
Es ist das, was Du spürst, wenn Du die
Augen schließt,
und
Dein Herz mit allen Sinnen empfinden lässt!
-WAHRHEIT-

Anja Schindler

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Foto: Marina Rupprecht Fotografie

Charlie Chaplin
an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist;
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN !

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Ich liebe die Andersartigkeit der Menschen.
die ihr AndersSein authentisch leben.
Sich äußerlich zeigen, durch Kleidung,
Haartracht, oder andere sichtbare Zeichen.
Oder durch ihr Verhalten, das sie in den
Tag leben.
Ohne die Frage; Was mögen die anderen von
mir denken?
Ich liebe die Echtheit, selbst wenn diese nicht
immer in mein Bild der Welt passt.

– Irina Rauthmann-

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Wenn du authentisch lebst,
ganz und gar versuchst zu sein,
was du bist und kannst,
strahlst du,
geht Licht und Wärme von dir aus,
wirkst du.

Wenn du authentisch lebst,
schaffst du eine Atmosphäre,
in der sich Menschen wohlfühlen,
einander begegnen,
miteinander reden,
füreinander da sind.

Wenn du authentisch lebst,
echt und ehrlich bist,
Anteil nimmst und gibst,
schaffst du neue Möglichkeiten,
eine neue Welt.

Max Feigenwinter

Mit diesen wunder-baren Worten von Max Feigenwinter wünsche ich allen ein friedliches und authentisches Wochenende.

Ihr/Euer
Gerd Taron

Veranstaltungshinweis:

Sonntag, 28.02. – 15:30 Uhr – Sonntagskaffee – Ohrenschmaus
Café Jasmin, Frankfurt-Fechenheim, Alt- Fechenheim 80
Thema: Elemente des Lebens – Wasser

Es werden von mir Geschichten und Gedichte über das Lebenselement Wasser bei Kaffee und Kuchen präsentiert.
Dazu gibt es einen kleinen Büchertisch.

Kontakt:
Gerd Taron
Langstraße 30, 65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. +49 (0)6195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taro-antiquariat@gmx.de

Ohne Moos nix los – Literarischer Wochenendgruß vom 19.02.16

Ohne Moos nix los – Literarischer Wochenendgruß vom 19.02.16

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

die Schlagzeiten der Wirtschafts- und Finanzseiten der Zeitungen sind in diesen Tagen geprägt von den Sorgen um das Geld. Sei es, dass der DAX sich auf Talfahrt befindet oder dass das Bargeld mittelfristig abgeschafft werden soll: Die Angst um die Finanzen beschäftigt die Menschen. Sie fühlen sich verunsichert. Was wird werden?

In einem Sprichwort heißt „Geld regiert die Welt“. Lassen wir uns von der Macht des Geldes regieren? Welchen Wert stellt das Geld in unserem Leben für uns dar? Macht viel Geld glücklich und zufrieden?

Einige, manchmal etwas andere und ungewöhnliche Gedankenansätze zu diesem Thema, greift dieser Wochenendgruß auf.

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Foto: Gerd Taron

Jage Geld und Sicherheit nach,
und dein Herz wird sich
niemals öffnen.

Laotse

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Foto: Gerd Taron

Das Glück der Menschen liegt nicht in Geld und Gut,
sondern es liegt in einem Herzen,
das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.

~ Adolph Kolping ~

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Mit Geld kannst du dir ein Haus kaufen,
aber keine Wärme und Geselligkeit.
Mit Geld kannst du dir ein Bett kaufen,
aber keinen Schlaf.
Mit Geld kannst du Beziehungen kaufen,
aber keine Freundschaft.
Mit Geld öffnet sich dir jede Tür,
nur nicht die Tür zum Herzen.
.
Mensch, du lebst nicht für das Geld,
du bist nicht für den Markt da.
Du bist gemacht, um Mensch zu sein.
Du bist geschaffen für das Licht,
für die Freude, um zu lachen und zu singen,
um in Liebe zu leben und um da zu sein
für das Glück anderer Menschen.
.
Du bist geschaffen nach dem Bild
eines Gottes, der Liebe ist.
Mit Händen, um zu geben,
mit einem Herzen, um zu lieben
und mit zwei Armen,
die gerade so lang sind,
um einen anderen zu umarmen.
.
Aus: „Liebe wirkt täglich Wunder“
von Phil Bosmans,

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Die Bettlerin und die Rose

Von Rainer Maria Rilke gibt es eine Geschichte aus der Zeit seines ersten Pariser Aufenthaltes.
Gemeinsam mit einer jungen Französin kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin sass, die um Geld anhielt. Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, ohne ein anderes Zeichen des Bittens oder Dankens zu äussern als nur immer die Hand auszustrecken, sass die Frau stets am gleichen Ort. Rilke gab nie etwas, seine Begleiterin gab häufig ein Geldstück. Eines Tages fragte die Französin verwundert nach dem Grund, warum er nichts gebe, und Rilke gab ihr zur Antwort: „Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.“ Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte weisse Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen.
Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küsste sie und ging mit der Rose davon.
Eine Woche lang war die Alte verschwunden, der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer. Vergeblich suchte die Begleiterin Rilkes eine Antwort darauf, wer wohl jetzt der Alten ein Almosen gebe.
Nach acht Tagen sass plötzlich die Bettlerin wieder wie früher am gewohnten Platz. Sie war stumm wie damals, wiederum nur ihre Bedürftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand. „Aber wovon hat sie denn all die Tage, da sie nichts erhielt, nur gelebt?“, frage die Französin. Rilke antwortete: „Von der Rose . . .“

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Die Wälder schweigen
Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder.
Man sieht es nicht.
Man liest es nur im Blatt.
Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder.
Man zählt die Tage. Und man zählt die Gelder.
Man sehnt sich fort aus dem Geschrei der Stadt.
Das Dächermeer schlägt ziegelrote Wellen.
Die Luft ist dick und wie aus grauem Tuch.
Man träumt von Äckern und von Pferdeställen.
Man träumt von grünen Teichen und Forellen.
Und möchte in die Stille zu Besuch.
Man flieht aus den Büros und den Fabriken.
Wohin, ist gleich! Die Erde ist ja rund!
Dort, wo die Gräser wie Bekannte nicken
und wo Spinnen seidne Strümpfe stricken,
wird man gesund.
Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden
und tauscht bei ihnen seine Seele um.
Die Wälder schweigen.
Doch sie sind nicht stumm.
Und wer auch kommen mag sie trösten jeden.
Erich Kästner (1899-1974 )

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Ich glaube – niemand brauchte mehr zu darben,
wenn auch der geben wird, der heut nur nimmt!
Ich glaube – dass der Acker, den wir pflügen,
nur eine kleine Weile uns gehört.
ich glaube – nicht mehr an die alten Lügen,
er wär auch nur ein Menschenleben wert…
Ich glaube – dass den Hungernden zu Speisen,
Ihm besser dient als noch so kluger Rat…
Ich glaube – Mensch sein und es auch beweisen
das ist viel nützlicher als jede Heldentat…
Ich glaube – diese Welt müsste groß genug
weit genug, reich genug für uns alle sein
Ich glaube – dieses Leben ist schön genug,
bunt genug, Grund genug sich daran zu erfreuen…
Ich glaube – dass man die erst man fragen müßte,
mit deren Blut und Geld man Kriege führt.
Ich glaube – dass man nichts vom Krieg mehr wüßte,
wenn wer ihn will auch am meisten spürt…
Ich glaube – dass die Haut und Ihre Farbe,
den Wert nicht eines Menschen je bestimmt.
Ich glaube – niemand brauchte mehr zu darben,
wenn auch der geben wird, der heut nur nimmt!
Ich glaube – diese Welt müsste groß genug
weit genug, reich genug für uns alle sein
Ich glaube – dieses Leben ist schön genug,
bunt genug, Grund genug sich daran zu erfreuen…
Ich glaube (Text & Musik: Udo Jürgens)

Mit diesen Texten, deren Auswahl diesmal nicht einfach war, wünsche ich Ihnen ein erholsames Wochenende.

Ihnen/Euer

Gerd Taron

Hier noch ein interessanter Veranstaltungshinweis für alle Bücherfreunde im Rhein-Main-Gebiet:

Im Haus am Dom in Frankfurt am Main findet von 11 – 21 Uhr wieder der „Tag der langen Bücher“ statt. 10 Frankfurter Verlage präsentieren 10 Autoren mit Lesungen. Dazu gibt es einen Bouquinisten-Markt (Antiquariatsmarkt).

Weitere Informationen finden Sie hier

http://www.kultur-frankfurt.de/portal/de/Literatur/LangerTagderBuecher/1235/0/42683/mod164-details1/6.aspx

Kontakt:
Gerd Taron
Langstraße 30
65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. +49 (0)6195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariatqgmx.de

Schluss mit lustig?! Literarischer Wochenendgruß vom 12.02.16

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

der Fasching bzw. Karneval ist vorüber. Die lustigen Tage sind passé. In einem Karnevalslied heißt es „am Aschermittwoch ist alles vorbei“. Ab jetzt wird es ernst. Für viele beginnt die Fastenzeit, im Christentum eine Hinführung auf das Osterfest Ende März.

Bedeutet das, dass uns das Lachen vergehen soll und wir keine Freude mehr empfinden dürfen?

Die Fastenzeit ist durchaus eine sinnvolle Einrichtung, wenn sie dazu dient, uns zu besinnen und vielleicht schlechte Gewohnheiten zu ändern; sich von Menschen (siehe den Text unten von Monika Heckh) oder von Dingen zu trennen; sich neu bewusst zu werden, was mir gut tut und wichtig für mein Leben ist.

Die nachfolgenden Texte können vielleicht wieder neue Gedankenanstöße geben. Dazu gibt es wieder Fotos von Marina Rupprecht und Hans Joerg Kampfenkel.

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Es sind nicht die äußeren Umstände, die das Leben verändern, sondern die inneren Veränderungen, die sich im Leben äußern…
Wilma Thomalla
(Deutsche Publizistin)

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
(Talmud)

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Die Fesseln der Gewohnheit sind meist so fein, dass man sie gar nicht spürt. Doch wenn man sie dann spürt, sind sie schon so stark, dass sie sich nur schwer zerreißen lassen.

(Samuel Johnson)

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

„Wenn ein Mensch seine Gewohnheit ändern will, dann braucht er dafür um so länger, je älter er wird. Um genau zu sein: die Hälfte seiner Lebensjahre in Monaten. Es geht nicht von heute auf morgen und erst recht nicht ohne den entsprechenden Druck. Viele brauchen einen Auslöser für eine Veränderung und zwar einen starken Auslöser: eine wie auch immer geartete Krise.“

Aus dem Buch:
„Meine Reise zum Leben“ – von Rainer Wälde
Auf den Spuren der irischen Mönche
Mit sieben Betrachtungen von Pater Anselm Grün

Erschienen im adeo-Verlag – http://www.adeo-verlag.de
ISBN 978-3-942208-12-3

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Zeit des Wandels

Trenne Dich von Menschen, die Dir immer wieder Versprechungen machen, aber sie niemals einlösen…

Trenne Dich von Menschen, die Dir immer wieder sagen, sie seien Dein Freund, doch Dich in den schwersten Stunden immer wieder allein lassen…

Trenne Dich von Menschen, die Dir sagen, Du hast Talent, aber sich nicht mit Dir erfreuen können…

Trenne Dich von Menschen, die nur mit Dir lachen, aber nicht mit Dir weinen können…

Trenne Dich von Menschen, Die nur Deine Schönheit sehen, aber nicht Dein Herz erkennen…

Trenne Dich von Menschen, die nur Deine Geschenke annehmen, doch niemals mit Dir teilen…

Trenne Dich von Menschen, die nur an Dich denken, wenn sie Dich sehen, doch niemals eine wahre Verbindung zu Dir aufnehmen…

Trenne Dich von Menschen, die Dich nur benutzen, aber niemals wirklich spüren…

Trenne Dich von Menschen, die nur reden, doch nicht wirklich zuhören…

Trenne Dich von Menschen, die Dich nur lieben, weil sie nicht alleinsein können…

Trenne Dich von Menschen, Die nur an Dich denken, wenn sie traurig sind, doch sonst kein Wort mit Dir reden…

Text: © Monika Heckh

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Die Seele braucht das Staunen, das immer wieder erneute Freiwerden von Gewohnheiten, Sichtweisen, Überzeugungen, die sich wie Fettschichten, die unberührbar und unempfindlich machen, um uns lagern. Dass wir ein Berührtwerden vom Geist des Lebens brauchen, dass ohne Staunen, ohne Begeisterung nichts Neues beginnen kann…
Dorothee Sölle

Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit, dass Sie bei allem Ernst nicht die Freude am Leben trotz aller Widrigkeiten verlieren.

Ihr/Euer

Gerd Taron

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Gerd Taron
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Von den Lebens-Zielen – Literarischer Wochenendgruß vom 05.02.16

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

der erste Monat des neuen Jahres liegt schon wieder hinter uns. Haben Sie Ihre ersten Vorsätze, Ihre Ziele bereits verwirklichen können? Wenn nein, verspüren Sie Unbehagen? Oder sind Sie „stolz“ darauf, so vieles schon umgesetzt zu haben?

Eine liebe Freundin hat mir den Text von Ortrud Püttmann zu Beginn der Woche zukommen lassen. Sie finden ihn nachstehend. Sie stellt aus meiner Sicht zu Recht die Frage, ob wir immer Ziele für unser Leben benötigen. Lasse ich mir bei meinen vielen Zielen (oft auch Wünsche oder Träume) genügend Raum und Zeit, diese selbstgewählten Ziele zu erreichen? Gibt es genügend „Spielraum“ für Spontanes, was vielleicht nicht immer meinen Zielen entspricht?

Die neue Ausgabe des literarischen Wochenendgrußes möge für Sie durch die ausgewählten Texte und Fotos wieder neue Gedankenanstöße zu diesem n Thema geben.

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Brauchen wir immer Ziele?
Immer wieder lese und höre ich
ZIELE SIND WICHTIG!
NUR WER SEIN ZIEL KENNT; FINDET DEN WEG!
Zielgruppen in der Werbung,
schneller ans Ziel,
an welches?
ans Ziel DEINER Wünsche?
Kennst DU die überhaupt?
Immer und immer sollen wir irgendwohin.
Das fängt schon in der Wiege an,
und es begleitet DICH DEIN ganzes Leben.
Möglichst schnell
Durchschlafen
Trocken werden
Das Sprechen und Laufen anfangen
Im Kindergarten kreativ und brav
Und in der Schule möglichst unter den Besseren sein
Das Abi machen
Etwas erlernen, was DICH zu ‚ JEMANDEM‘ macht
Ein Haus
Ein Familie
Ein Auto
und
und
und
ABER WO
ist das, was Spaß macht geblieben?
Wo die Ruhe und Gelassenheit?
Wo die Zuversicht, dass Du geführt wirst? Jederzeit!
Wo das Miteinander?
Wo DEINE Berufung?
DEIN Potential?
Ein Ziel haben,
heißt auch,
es reicht noch nicht,
es soll anders werden,
besser werden
ICH habe noch nicht genug.
Wir haben UNS vorgenommen,
an einem bestimmten Tag,
um eine bestimmte Uhrzeit,
irgendwo zu sein.
Das Ziel vor Augen,
wie sieht der Weg dorthin aus?
Siehst DU die Blumen am Wegesrand?
Spürst DU DEINEN Körper?
Siehst Du die Gesichter der anderen?
Wie geht es den anderen?
Wie geht es DIR dabei?
Spürst DU den Boden unter DEINEN Füßen?
Den Hauch des Windes in DEINEM Gesicht?
Hast DU Spaß?
Spürst DU die Liebe überall?
Das perfekte Zusammenspiel der Natur?
Kannst DU am Ende sagen,
ICH HABE GELEBT?
Auch wenn WIR nicht all unsere Ziele
über Bord werfen können.
Es lohnt sich,
dem Fluss des Lebens zu vertrauen!
Es lohnt sich,
unseren Kindern den Freiraum
für das Entfalten
ihrer mitgebrachten Gabe zu lassen!
Es lohnt sich,
sich mal umzusehen
und
DANKE zu sagen!
Matthäus 6.34
‚ Darum sorgt nicht für den anderen Morgen;
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage habe.‘
Genieße DEIN Leben!

Ortrud Püttmann

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Foto: Birgit Sander

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.
Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher.
Wer sicher ist, kann überlegen.
Wer überlegt, kann verbessern.

– Konfuzius –

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Unterwegs bleiben
Dem Ziel entgegen
Mit dem Glauben, der uns leitet
Mit der Hoffnung, die uns stärkt
Und der Liebe, die uns trägt

Unterwegs bleiben
Trotz vieler Zweifel
Trotz vieler Mühen
Trotz vieler Widerstände

Unterwegs bleiben
Dem Stern folgen
Immer wieder still werden
Und ehrfürchtig danken
Für das Leben…..

(Max Feigenwinter)

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Wer langsam geht, der kommt manchmal schneller ans Ziel. Denn er wird nicht gehetzt vor etwas davonlaufen. Er geht auf das zu, was wichtig ist. Also: Lass dir Zeit. Genieße die Langsamkeit.
Autor unbekannt

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Die Hoffnung.
Der Mensch findet,
immer wieder
einen letzten Funken Hoffnung in sich,
die ihn jeden neuen Tag beginnen lässt.
Hoffnung,
so klein,
soll ihm Kraft für kommende Stunden geben..
ihn einen Sinn im Dasein erkennen lassen.
Sie führt ihn durch den Tunnel
der widerstreitenden Gefühlen
und zerrenden Begegnungen.
Sie winkt ihm mit der Zielflagge,
die das Erreichen von innerem Frieden
und froher, gelöster Seele verkündet.
Wir sind alle,
von dieser Hoffnung erfüllt,
unterwegs zu diesem Ziel.
(A.M.Pützer)

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Um die
Farben des Lebens
zu sehen,
muss die Welt
nicht immer bunt sein,
doch Dein Herz offen
und
Deine Sinne scharf.
Um die
Farben des Lebens
zu sehen,
braucht es ein
kleines bisschen
Hingabe,
Hingabe an die
Stille in Dir,
an das
Kommen
und
Gehen
der
Gezeiten.
Um die
Farben des Lebens
zu sehen braucht es
nicht viel,
die Gabe
zu Hingabe an das
täglich
wunderbar KLEINE,
das ist das
große
Ziel.
-ALLTAG-
Anja Schindler
Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr Wochenende und den Alltag mit den Farben des Lebens genießen können, ob mit oder konkretem Ziel.

Ihr/Euer
Gerd Taron

Kontakt:
Gerd Taron, Langstraße 30, 65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. +49 (0)6195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariat@gmx.de

Veranstaltungen Taron-Antiquariat – Bücher und mehr – Februar bis Juni 2016

Liebe Kultur- und Literaturfreunde,

ich hoffe, Sie sind gut in das neue Jahr gekommen. Der erste Monat liegt bereits hinter uns und noch liegen 11 spannende und ereignisreiche Monate vor uns.

Derweil laufen die Vorbereitungen für die neuen Veranstaltungen. Es wird Zeit, Ihnen eine Übersicht zu geben, über das, was bereits geplant ist und was noch kommen soll.

Ich würde mich freuen, Sie bei meinen Veranstaltungen begrüßen zu können. Gerne können Sie diesen vorläufigen Terminkalender auch weitergeben.

Auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen!

Ihr‘/Euer

Gerd Taron

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Die Linde am Rettershof – Treffpunkt für literarische Spaziergänge rund um den Rettershof

Veranstaltungs-Übersicht Februar bis Juni 2016:

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Café Jasmin in Frankfurt-Fechenheim, Alt-Fechenheim 80

Februar

So 28.02. – 15:30 Uhr – Literarischer Nachmittag „Sonntagskaffee – Ohrenschmaus“ Café Jasmin – Thema: Elemente des Lebens – Wasser

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

März

Fr 11.03. – 19:00 Uhr – Früher war alles besser … ? Café Jasmin, Frankfurt-Fechenheim, Alt-Fechenheim 80

Ein literarischer Abend aus alten Zeiten, wo angeblich alles besser war, oder doch nicht?

Aus alten Original-Büchern lese ich Passagen über Kultur und Gesellschaft wie es vor Zeiten mal war und auch heute noch aktuell ist. In 90 kurzweiligen Minuten stehen Themen wie Ernährung, Mode, Wohnkultur in Wort und Bild im Vordergrund. Die Liebe und die Romantik darf da auch nicht fehlen.
In der Pause und nach dem Programm gibt es alte Bücher zum Anfassen und stöbern und auch zu kaufen, wer mag.
Eintritt: 5 Euro

Sa 19.03. – 15:00 Uhr – Der Frühling ist da! Literarischer Frühlings-Spaziergang am Fechenheimer Main-Ufer – Treffpunkt: Café Jasmin, Frankfurt-Fechenheim, Alt-Fechenheim 80

So 20.03. – 15:00 Uhr – Der Frühling ist da! Literarischer Frühlings-Spaziergang rund um den Rettershof, Kelkheim-Fischbach

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht
Rebekka Remer von der Buchhandlung Herr in Kelkheim bei der Vorstellung des Programms

April

Do 14.04. – 19:30 Uhr – Früher war alles besser …? – Buchhandlung Herr Kelkheim, Frankenallee, Stadtmitte Kelkheim-Süd

Ein literarischer Abend aus alten Zeiten, wo angeblich alles besser war, oder doch nicht?

Aus alten Original-Büchern lese ich Passagen über Kultur und Gesellschaft wie es vor Zeiten mal war und auch heute noch aktuell ist. In 90 kurzweiligen Minuten stehen Themen wie Ernährung, Mode, Wohnkultur in Wort und Bild im Vordergrund. Die Liebe und die Romantik darf da auch nicht fehlen.
In der Pause und nach dem Programm gibt es alte Bücher zum Anfassen und stöbern und auch zu kaufen, wer mag.
Eintritt: 5 Euro

So 17.04. – 15:00 Uhr – Literarischer Spaziergang Eppstein, Treffpunkt: Bahnhof Eppstein

So 24.04. – 15:30 Uhr – Literarischer Nachmittag „Sonntagskaffee – Ohrenschmaus“ Café Jasmin – Thema: Frankfurter Geschichten, vorgetragen und gelesen von einem Rheinländer

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Eppstein im Taunus – Wochenmarkt jeden Freitag von 14 – 18 Uhr

Mai

Fr 06.05.– 14 – 18 Uhr – Büchermarkt auf dem Wochenmarkt in Eppstein
Autoren aus der Region stellen ihre Bücher vor. Dazu gibt es antiquarische Bücher von Taron-Antiquariat

So 22.05. – 12 – 18 Uhr – Kelkheimer Stadtmarkt mit und bei Viola’s Bücherwurm, Bahnstraße 13. Kelkheim

Fr 27.05. – 18:00 Uhr – Literarischer Spaziergang Kelkheim-Fischbach – 5 Jahre literarischer Wochenendgruß

So 29.05. – 15:30 Uhr – Literarischer Nachmittag „Sonntagskaffee – Ohrenschmaus“ Café Jasmin – 5 Jahre literarischer Wochenendgruß

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Die Linde im Sommer – Foto: Gerd Taron

Juni

So 05.06. – 15:00 Uhr – Jubiläumsveranstaltung 5 Jahre literarischer Wochenendgruß – Rettershof, Kelkheim-Fischbach

So 26.06. – 15:30 Uhr – Literarischer Nachmittag „Sonntagskaffee – Ohrenschmaus“ Café Jasmin

Noch ohne Termine – Vorschau:

Literatur-Programm „Früher war alles besser … ?

Veranstaltungsorte: „Zum alten Rathaus“ in Kelkheim-Münster und „Zum fröhlichen Landmann“ – Rettershof, Kelkheim-Fischbach

Auf den Spuren von Hildegard von Bingen im Rheingau –
Von der Wallfahrtskirche zur Abtei St. Hildegard zurück nach Rüdesheim am Rhein
Auf den Spuren von Marc Chagall und seinen Schülern in Mainz
Ein Gang durch die Altstadt zu St. Stephan

Kontakt:

Gerd Taron
Langstraße 30, 65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. (0) 6195-676695
E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariat@gmx.de