Der Frühling ist da! Ein literarischer Spaziergang rund um den Rettershof

Der Frühling ist da!

Ein literarischer Spaziergang rund um den Rettershof in Kelkheim-Fischbach

Kelkheim-Fischbach, 18.04.15

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Foto: Gerd Taron

Die Natur erwacht. Überall wandelt sich das Grau in eine farbenfrohe Pracht – an Bäume und Pflanzen zeigen sich zarte Blüten. Folgen Sie mir auf den Gang durch die herrliche Natur am Rettershof. Es ist der Auftakt zur ersten der 4-Jahreszeiten-Spaziergänge. Hier haben Sie die Möglichkeit, einen kleinen Eindruck mit Bildern und Texte von einem literarischen Spaziergang zu bekommen. Weitere folgen – siehe Hinweise am Ende des Artikels.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Foto: Gerd Taron

Der Frühling ist das Kind unter den Jahreszeiten:
So neu- und gierig, erwartungsfroh und eilend.
Er will das Leben erfahren.

(Anne M. Pützer)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Foto: Gerd Taron

Frühlingslieder

1 Frühlingsahnung

O sanfter, süßer Hauch!
Schon weckest Du wieder
Mir Frühlingslieder,
Bald blühendie Veilchen auch.

2 Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht,
Die säuseln und wehen Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sein nicht bang!
Nun muß sich Alles, Alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste ,tiefste Thal:
Nun, armes Herz, vegiß der Qual!
Nun muß sich Alles, Alles wenden.

3 Frühlingsruhe

O legt mich nicht in’s dunkle Grab
Nicht unter die grüne Erd’ hinab;
Soll ich begraben sein,
Lieg’ ich in’s tiefe Grab hinein.

Im Gras und Blumen lieg’ ich gern,
Wenn eine Flöte tönt von fern,
Und wenn hoch obenhin
Die hellen Frühlingswolken ziehn.

4 Frühlingsfeier

Süßer, goldner Frühlingstag!
Inniges Entzücken!
Wenn mir je ein Lied gelang,
Sollt’ es nicht glücken?

Doch warum in dieser Zeit
An die Arbeit treten?
Frühling ist ein hohes Fest:
Laßt mich ruhn und beten!

5 Lob des Frühlings

Saatengrün, Veilchenduft,
Lerchenwirbel, Amselschlag
Sonnenregen, linde Luft!

Wenn ich solche Worte singe,
Braucht es dann noch großer Dinge,
Dich zu preisen, Frühlingstag?

Ludwig Uhland (Auszüge)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Foto: Gerd Taron

Neuer Frühling

In dem Walde sprießt und grünt es
Fast jungfräulich lustbeklommen;
Doch die Sonne lacht herunter:
Junger Frühling, sei willkommen!

Nachtigall! Auch dich schon hör ich,
Wie du flötest seligtrübe,
Schluchzend langgezogene Töne,
Und dein Lied ist lauter Liebe!

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute,
Klinge, kleines Frühlingslied,,
Kling hinaus ins Weite.

Kling hinaus bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen!
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich lass sie grüßen.

Heinrich Heine

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Foto: Gerd Taron

Gruß an den Frühling

O holder Lenz! Dein sanfter Hauch
Lädt ein zum Frühlingsfeste.
Das Lied der Drossel aus dem Strauch
Lockt tausend zarte Gäste:
Ihr Primeln, tanzt und streut auf’s Feld.
Die schönsten gelben Sterne,
Ihr Weißdornblüten, schmückt die Welt
Bis in die fernste Ferne!
Ihr Veilchen, schlagt die Augen auf,
Stechginsters Gold soll glänzen,
Ihr Anemonen, kommt zuhauf:
Ihr dürft den Lenz bekränzen!

E. M. Holden

Aus „Vom Glück mit der Natur zu leben – Das Tagebuch der Edith Holden“

Mit frühlingshaften Grüßen

Gerd Taron

Die 4 Jahreszeiten-Spaziergänge werden fortgesetzt am

Samstag, 20.06.15 – 16 Uhr – Der Sommer
Samstag, 12.09.15 – 16 Uhr – Der Herbst
Samstag, 19.12.15 – 14 Uhr – Der Winter

Es wird jeweils zu den passenden Jahreszeiten-Gedichte oder Geschichten an den gleichen Stellen gelesen. Dabei kann man die Veränderungen in der Natur selbst erleben und beobachten.

Treffpunkt: Der große Parkplatz am Rettershof, Kelkheim-Fischbach

Weitere Informationen per Mail unter: verkauf@taron-antiquariat.de oder taron-antiquariat@gmx.de

Internet: http://www.gerdtaronantiquariat.wordpress.com

Literarische Erntezeit – Ein Erntedankspaziergang rund um den Rettershof

Kelkheim-Fischbach, 05.10.14

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Nebel lichtete sich und die Sonne wollte am Nachmittag unbedingt ein heller Begleiter sein. Rund um den Rettershof auf den Streuobstwiesen wurde es literarisch.

Zur Erntezeit und am Erntedanksonntag hatte ich die Gelegenheit unbekannte Dichterinnen und Dichter, Autorinnen und Autoren in der freien Natur zu präsentieren.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Linde am Rettershof

Zum Sehen geboren,
zum Schauen bestellt,
dem Turme geschworen,
gefällt mir die Welt.
Ich blick in die Ferne,
ich seh in der Näh
den Mond und die Sterne,
den Wald und das Reh.
So seh ich in allen
die ewige Zier.
und wie mir’s gefallen,
gefall ich auch mir.
Ihr glücklichen Augen,
was je ihr gesehn,
es sei, wie es wolle,
es war doch so schön.

Johann Wolfgang von Goethe

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mit Blick auf Eppenhain gab es die Geschichte „Zur Zeit der Heuernte“ von Uta Franck aus ihrem neuen Buch „Sagenhafter Main-Taunus“. Da wollte einst ein Lehrer einem Nachtwächter einen dummen Streich spielen … – Ob es ihm gelungen ist, kann man in diesem Buch nachlesen.

Bevor es zu den Streuobstwiesen ging, noch ein Gedicht von Anne M. Pützer:

HERBST.

Herbstlich ist´s,
im Land,
im Herzen.
Blattwerk fällt,
Gefühle schmerzen.
Will noch einmal farbenfroh genießen,
kosten von des Lebens Süße.
Fest den kahlen Baum umarmen.
Jahreszeit kennt kein Erbarmen.
Lebensherbst will Früchte ernten
Weitergeben vom Gelernten.
Will nicht verkümmern. Sonne spüren.
Der Erde Herz will er berühren.
Welk und nackt legt er sich nieder,
träumend, dass er kommet wieder.
Verjüngt und neu, im nächsten Leben.
Man möge ihm die Chance geben.

(Anne M. Pützer)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Es war einmal ein Baum. Immer wieder besuchte ich in den letzten Jahren. Bei meinen vielen Spaziergängen konnte ich nicht ahnen, wie schlecht es ihm ging. Jetzt sind nur noch seine Zweige und die wenigen Rest-Äpfel zu sehen.

Dazu passt so schön das Lied, das Alexandra vor vielen Jahren einst sang (Auszug):

Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot
Bald wächst ein Haus aus Glas und Steinen
dort wo man ihn hat abgeschlagen
bald werden graue Mauern ragen
dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
ich werde heimlich darauf warten
vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten
und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
und wenn auch viele Jahren gehen
er wird nie mehr der selbe sein.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein Erntedankgedicht von mehreren wurde auf den Streuobstwiesen vorgetragen.

Eines sei davon hier erwähnt:

Apfellese

Das ist ein reicher Segen
In Gärten und an Wegen!
Die Bäume brechen fast.
Wie voll doch Alles hanget!
Wie lieblich schwebt und pranget
Der Äpfel goldne Last!

Jetzt auf den Baum gestiegen!
Laßt uns die Zweige biegen,
Daß Jedes pflücken kann!
Wie hoch die Äpfel hangen,
Wir holen sie mit Stangen
Und Haken all‘ heran.

Und ist das Werk vollendet,
So wird auch uns gespendet
Ein Lohn für unsern Fleiß.
Dann zieh‘n wir fort und bringen
Die Äpfel heim und singen
Dem Herbste Lob und Preis.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Auf dem Rückweg versuchten wir, einen Holzdieb ausfindig zu machen, der vor kurzem hier wohl sein Unwesen trieb.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Da uns das nicht gelang, lauschten wir lieber Rainer Maria Rilke mit einem seiner bekannten Herbst-Gedichte:
Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

(Rainer Maria Rilke)

Ein schöner literarischer Nachmittag in der Natur endete an der Wegkreuzung am Rettershof.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Gerd Taron

Alle Fotos: Gerd Taron (Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet)

Der nächste literarische Spaziergang, ein Klosterberg-Spaziergang, findet am Samstag, 18.10.14 von 14 bis 16 Uhr statt. Treffpunkt ist Violas Bücherwurm in der Bahnstraße 13 in Kelkheim.
Weitere Informationen unter: https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/

Wege – Lterarischer Abendspaziergang rund um den Rettershof bei Kelkheim-Fischbach

 

 

Kelkheim-Fischbach, 20.09.2013


 OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr ein literarischer Abendspaziergang statt. Diesmal war Start und Ziel der Rettershof, einem bekannten Ausflugsziel im Rhein-Main-Gebiet.

 

Das Wetter meinte es gut mit uns, auch wenn die Sonne sich nicht so gerne blicken ließ. Es blieb trocken, das war das wichtigste. Der Regenschirm konnte im Auto oder zu Hause bleiben. Bedauerlicherweise konnte diesmal der Abendspaziergang von Marina Rupprecht wegen Krankheit nicht begleitet werden.

 

 OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Treffpunkt war der Parkplatz am Rettershof. Von dort machten wir uns auf den Weg – literarisch und praktisch gesehen.

 

 

 OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Gerd Taron mit dem Ehepaar Thoma aus Kelkheim-Ruppertshain

 

Das Ehepaar Thoma begab sich auf Schusters Rappen aus dem Kelkheimer Bergdorf Ruppertshain zum Rettershof.

 

Mit einem Gedicht von Peter Rosegger ging es los:

 

Auf dem Wege zum Licht

Auf dem Wege zum Licht lasset keinen zurück.
Führt jeden mit euch, der vergessen vom Glück.
Dem die Ampel verlosch, dem die Glut nie gebrannt,
Das Kind, das den leitenden Stern nie gekannt.

Sie taumeln in Nacht und Verlassenheit. –
Ihr begnadeten Pilger der Ewigkeit,
Führt alle mit euch in Liebe und Pflicht.
Lasset keinen zurück auf dem Wege zum Licht!

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

An einer großen Weggabelung direkt in der Nähe am Rettershof betrachteten wir die Landschaft und hörten dazu einen Text

 


Kreuzung

 

Ich stehe an einer Kreuzung

Von Wegen umgeben

Wohin des Weges?

Nach links, nach rechts

Zurück oder nach vorne?

Mutig – ängstlich?

Gerd Taron

 

Da die Wegbeschaffenheit durch den Regen der vergangenen Stunden nicht  so gut war, führte uns der Weg nur wenige Meter fort zu einer weiteren literarischen Betrachtung:

 

Meine Wege

 

Meine Wege…
führen vielleicht über Stolpersteine und Wurzelwerk…
über viele labyrinthähnliche Umwege…
hin zu unbekannten Zielen.


Ich weiß sie noch nicht,
aber da warten Erfreulichkeiten auf mich,
Begegnungen, die mir gut tun,

Menschen, die mich „erkennen“,
befreites Lachen und Sich- Wohlfühlen,
befriedigendes Wirken.


Vielleicht gar ein kleines Glück.


Ich gehe ihm entgegen.

 

Anne M. Pützer

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

Das Auge sagte eines Tages

 

Das Auge sagte eines Tages:


„Ich sehe hinter diesen Tälern im blauen Dunst einen Berg.
Ist er nicht wunderschön?“


Das Ohr lauschte und sagte nach einer Weile:
„Wo ist der Berg? Ich höre keinen!“


Darauf sagte die Hand: „Ich versuche vergeblich, ihn zu greifen.
Ich finde keinen Berg!“


Die Nase sagte: „Ich rieche nichts. Da ist kein Berg!“

Da wandte sich das Auge in eine andere Richtung.

Die anderen diskutierten weiter über diese merkwürdige Täuschung
und kamen zu dem Schluss: „Mit dem Auge stimmt etwas nicht!“

(Khalil Gibran)

 

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

…. und sie gingen des Weges …

 

… mit einem Gedicht von Rainer Maria Rilke

 

Einmal, am Rande des Hains – Rainer Maria Rilke

 

 

Einmal, am Rande des Hains,
stehn wir einsam beisammen
und sind festlich, wie Flammen
fühlen: Alles ist Eins.

Halten uns fest umfaßt;
werden im lauschenden Lande
durch die weichen Gewande
wachsen wie Ast an Ast.

Wiegt ein erwachender Hauch
die Dolden des Oleanders:
sieh, wir sind nicht mehr anders,
und wir wiegen uns auch.

Meine Seele spürt,
daß wir am Tore tasten.
Und sie fragt dich im Rasten:
Hast Du mich hergeführt?

Und du lächelst darauf
so herrlich und heiter
und: bald wandern wir weiter:
Tore gehn auf..

Und wir sind nichtmehr zag,
unser Weg wird kein Weh sein,
wird eine lange Allee sein
aus dem vergangenen Tag.

Aus: Dir zur Feier (1897/98)

 

 

Text und Fotos: Gerd Taron bzw. Alex Kraus (Foto)

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor Dir auftun werden, und Du nicht weißt, welchen Du einschlagen
sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall,
sondern setz Dich und warte.

Atme so tief und vertrauensvoll, wie Du an dem Tag geatmet hast,
als Du auf die Welt kamst,
lass Dich von nichts ablenken, warte, warte noch.

Lausche still und schweigend auf Dein Herz.
Wenn es dann zu Dir spricht,
steh auf und geh, wohin es Dich trägt.

(Susanna Tamaro)

 

Taron-Antiquariat aktuell – Veranstaltungen im September und Oktober – eine kleine Übersicht in Text und Bild

Liebe Literaturfreunde in fern und nah,

in den kommenden Wochen gibt es einige interessante Veranstaltungen, die ich gerne im Überblick und mit Fotos garniert darstellen möchte

Sonntag, 15.09.2013 von 12:00 bis 18:00 Uhr

Verkaufsoffener Sonntag anlässlich der „Kelkheimer Möbeltage“

Verkauf von antiquarischen Büchern bei Viola’s Bücherwurm, Bahnstraße 13, Kelkheim

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Viola’s Bücherwurm in der Bahnstraße 13 in Kelkheim

 

Freitag, 20.09.2013 von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr

Literarischer Abendspaziergang rund um den Rettershof (Kelkheim-Fischbach)

Thema: Wege – Treffpunkt: Parkplatz Rettershof – Kostenbeitrag: 5 Euro

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Rettershof

 

Donnerstag, 03.10.2013

1.  Eppenhainer Literatur-Erlebnis-Tag zum Thema Freiheitgemeinsam mit Karin Schmitt (Autorin von „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“) – in Kelkheim-Eppenhain

Programm-Übersicht:

14:00 – 16:00 Uhr Literarischer Spaziergang rund um den Atzelbergturm – Start/Treffpunkt IB-Hotel/Georg-Leber-Haus in Kelkheim-Eppenhain

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Atzelbergturm in Kelkheim-Eppenhain

 ab 19:30 Uhr Erlebnis-Lesung mit Karin Schmitt „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“ – http://www.karin-schmitt.eu/

FlyerPic Autorin

dazu Büchertisch zum Thema Geschichte/Freiheit und Vorstellen der Aktion „Mein Weihnachtsgedicht“

Kostenbeitrag für Einzel-Veranstaltung jeweils 5 Euro, als Kombination für beide 8 Euro.

Anmeldungen werden gerne entgegengenommen unter

Gerd Taron 

Taron-Antiquariat
Langstraße 30

65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. 49+(0)6195-676695


E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de    

Herzlich willkommen – auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen freuen sich

Gerd Taron und Karin Schmitt