Wasser – Elixier für unser Leben – Literarischer Wochenendgruß vom 05.07.2013

Liebe Freunde der schönen Künste vor allem der Literatur und der Fotografie,

ein neuer Monat beginnt und damit auch ein neuer Themenzyklus. In den nächsten Wochen werden wir ein sehr wichtiges, wenn gar nicht das wichtigste, Element unseres Lebens näher betrachten: das Wasser.

Beginnen möchte ich diesen Zyklus mit einer kleinen Fotoreise – von der Entstehung eines Wassertropfens der später in einen großen Fluss mündet. Es fehlt nur noch das Meer – aber es wir haben ja noch einige Ausgaben vor uns.

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Foto: Gabriele Gellermann

„Weich ist stärker als hart,

Wasser stärker als Fels,

Liebe stärker als Gewalt.“

Hermann Hesse

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                        Foto: Marina Rupprecht

„Vertrauen ist wie Wasser, das Schiffe trägt,

das den Schmutz auflöst, das Durstige erfrischt,

das Wüsten zu Oasen macht, das Felsen aushöhlt,

das sich in Stauseen sammelt,

das Kraftwerke speist und Strom erzeugt,

das sich bewegt, vertrocknet

und wieder als Regen zurückkommt.“

Josef Dimbeck/Martin Gutl

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                        Foto: Marina Rupprecht

 

„Vergessen Sie nie:

Das Leben ist eine Herrlichkeit.“

 

Rainer Maria Rilke

 

 

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Foto: Gerd Taron (Der Liederbach nahe der  Roten Mühle bei Bad Soden am Taunus)

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Foto: Gerd Taron: Der Rhein (Blick auf St. Goar)

Jetzt in der Hochzeit des Sommers aber nicht nur dann, ist Wasser für uns eine Möglichkeit sich zu erfrischen und zu klaren Gedanken zu kommen..

Ich wünsche Ihnen an diesem Wochenende erfrischende und belebende Gedanken.

Mit wässrigen Grüßen aus dem Taunus

Ihr/Euer

Gerd Taron

Besonderer Veranstaltungshinweis:

Am Sonntag, 07.07. findet wieder ab 16:00 Uhr im Hotel Stern Restaurant in Eppstein-Vockenhausen die Reihe „Literatur um 4“ statt. Das Thema lautet diesmal Urlaub.

Nada Nagel und ich freuen uns auf Ihren/Euren Besuch.

Gerd Taron 

Taron-Antiquariat
Langstraße 30

65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. 49+(0)6195-676695


Internet: www.gerdtaronantiquariat.wordpress.com

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Der Baum – Gemeinschaft mit anderen – Literarischer Wochenendgruß vom 10.05.13

Liebe Freunde der Literatur,

 

bei unserer Betrachtung über den Baum möchte ich  mit der heutigen Ausgabe den Blick auf den Baum als Gemeinschaftswesen richten. Wir nennen eine Ansammlung von Bäumen „Wald“. Sprichwörtlich heißt es „Man sieht vor lauter Wald die Bäume nicht“. Damit ist ursprünglich gemeint, dass man das Nahe liegende  nicht sieht.

 

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, zeigt uns der Wald seine Einzigartigkeit in der Vielfalt der verschiedenen Bäume. Er schenkt uns die Luft zum Atmen, so wie wir den Anderen, unseren Nächsten, zum Atmen für unser Leben benötigen.

Alleine auf weiter Flur kann ein Baum absterben.. Bei uns Menschen ist es ähnlich: Ohne den Anderen kommen wir uns oft einsam und verlassen vor..

 

Gerd Taron

 

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Bäume in der Gegend um Eppstein-Vockenhausen und Eppstein-Niederjosbach im Taunus (aufgenommen am 08. Mai 2013) – Fotos: Gerd Taron

 

 

Mit einem „sinnigen“ Zitat von Erich Kästner möchte ich schließen:

 

„Wenn man so ganz allein im Walde steht, begreift man nur sehr schwer, wozu man in Büros und Kinos geht. Und plötzlich will man das alles nicht mehr.“

 

Nehmen wir das Geschenk des Waldes, der vielen unterschiedlichen Bäume an, zum Beispiel bei einem erholsamen Spaziergang. Das wünsche ich Ihnen und mir für dieses Wochenende.

 

Herzliche Grüße  sendet  Ihnen/Euch

 

Gerd Taron

 

 

Freiheit und Einfachheit – Literarischer Wochenendgruß vom 01.02.13 – 100. Ausgabe

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes in nah und weiter Ferne,
heute am 01.02.2013 erscheint der Wochenendgruß bereits zum 100. Mal. Viele Themen wurde in dieser Zeit mit Zitaten, Gedichten, Lyriks, Geschichten literarisch begleitet. In der ersten Ausgabe vom 27.05.2011 waren Freiheit und Einfachheit meine ersten Themen, deren noch viele Weitere folgen sollten. Sie sind für mich auch jetzt wieder sehr aktuell geworden.
Das erste Zitat über die Freiheit stammt aus meinem Lieblingsbuch „Das entschwundene Land“ von Astrid Lindgren (eine wunderschöne Autobiographie!):
Aus dem Kapitel „Kleines Zwiegespräch mit einem künftigen Kinderbuchautor“:
Denn ohne Freiheit welkt die Blume der Poesie, wo immer sie auch blühen mag.
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Blick vom Feldberg im Taunus auf Burg Reifenberg (Foto: Gerd Taron)
Das zweite Zitat findet sich in dem Buch „Entdeckungen“ – der Autor heißt Roland Grieser:
Das wirklich Schöne im Leben liegt meist im Einfachen, im ganz und gar Einfachen. Die komplizierten und scheinbar großartigen Dinge machen das Leben schwierig! Nur haben wir es verlernt, nach dem Einfachen zu leben. Die Erfüllung der kleinen Dinge machen im Leben die große Liebe und das tiefe Glück aus.
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                                         Foto:  Gerd Taron
Genießen Sie Ihr Wochenende in Freiheit und in der Gemeinschaft und Begegnung mit lieben Menschen.
Herzliche Grüße in aller Einfachheit aus dem Taunus
Ihr/Euer

Gerd Taron

Sollten Sie daran interessiert sein, diesen jeden Freitagvormittag in Ihrem E-Mail-Postfach vorzufinden,  senden Sie eine E-Mail an verkauf@taron-antiquariat.de.  Er wird per anonymen Verteiler versandt.

Sein – Ein Gedicht von Susanne Kernbeis

Sein

Lass draußen Deine Sorgen,

sind schon viele drinn geborgen.

Wach auf, mach Deine Augen auf.

Sieh hinau , nicht nur, vor Deinem Haus.

Geh hinaus, weit, aus Deinem Garten raus.

Kommen Dir auch Fremde entgegen,

wollen Sie Dir Gutes zu reden.

Lächle Ihnen entgegen

und lass Sie doch reden. 

Mach die Augen weit auf,

lass Dein Leben ihren Lauf.

SK

Susanne Kernbeis

 

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    Foto:  Susanne Kernbeis