Buchempfehlung: Die unverstandenen Geschenke des Lebens – Karin Schmitt

Die unverstandenen Geschenke des Lebens  – Karin Schmitt

 

Vor einigen Wochen war ich zu einer besonderen Erlebnis-Lesung zu einem ungewöhnlichen Buch eingeladen. Eine Lesung bei der Frau/Mann eine Matte, Kissen und Decke mitbringen sollten. Es war eine sehr entspannende Lesung, die mir im Gedächtnis bleiben wird.

 

Wer mehr darüber erfahren möchte über die Erlebnis-Lesung, lese meinen Bericht auf meiner WordPress-Seite.

 

So ungewöhnlich wie die Lesung, so ist auch das Buch. Es ist ein Lebenshilfe-Buch, das ohne starren Regeln oder Zeigefinder daher kommt. Es ist kein Weihnachts- oder Geburtstagsbuch, weil hier doch Geschenke eine zentrale Rolle einnehmen. Es sind Geschenke, die uns das Leben beschert, aber die uns keine Freude bereiten..

 

Karin Schmitt gelingt es auf wunderbare Weise, die Leserin bzw. Leser auf eine besondere Traum-Reise mitzunehmen. Wir erfahren Schritt für Schritt, Seite für Seite, dass auch unangenehme Geschenke sinnvoll für unser Leben sind.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Die Autorin Karin Schmitt mit ihren besonderen Geschenken

 

  

Für mich lautet eine Kernaussage dieses Buches, die auch meiner eigenen Lebenserfahrung entspricht:

 

  

Unterbewusstsein

„Was nicht im Bewusstsein gespeichert wird, bleibt im Unterbewusstsein. Jedes Erlebnis unseres Lebens tragen wir in den Zellen unseres Körpers. Deswegen ist es wichtig, dass wir auch für die unangenehmen Geschichten unseres Lebens Verständnis und Liebe entwickeln, dass wir genau dann hinschauen, wenn wir am liebsten wegschauen würden – dies ist unsere einzige Chance zu heilen. Wenn wir erkennen, dass jede Situation unseres Lebens unserer eigenen Heilung dient, dann erst verstehen wir das Leben und seinen Sinn.“

Karin Schmitt in  „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“

 

 

Es sind 256 sehr lesenswerte Seiten, die sich lohnen für ein eigenes lebenswertes Leben. Sie helfen, sich selbst anzunehmen, so wie ich bin, trotz manchmal widriger Umstände.

 

 

Gerd Taron

 

 

Wer mehr noch erfahren möchte, schaue doch einmal hier vorbei:

 

http://www.karin-schmitt.eu/

 

  

 

Über den Inhalt des Buches:

 

Joshua ist zweiunddreißig Jahre alt, als er unerwartet seine Frau Alissa und sein ungeborenes Baby im Kreißsaal verliert. Er fällt in einen Trancezustand, in dem er eine Reise ins Ungewisse antritt.

Mitten im Nirgendwo kommt er an einen Ort, der ihn auf unerklärliche Weise wie ein Magnetfeld in seinen Bann gezogen hat. An diesem Ort steht ein Baum, an dem bunte Päckchen hängen mit seltsamen Aufschriften wie Einsamkeit und Angst. Außerdem gibt es dort zwei einfache Holzhütten, die „Stube der Freude“ und „Stube des Herzens“ heißen. Das Bemerkenswerteste an diesem eigenartigen Ort ist jedoch seine Bewohnerin Maliko, eine alte Frau, die etwas über Joshua und sein Schicksal zu wissen scheint, was ihm selbst verborgen ist.

image

Taschenbuch:  256 Seiten

Verlag:           Monsenstein und Vannerdat

                       Edition Octopus

ISBN:             978-3-86991-943-0

Preis:              13,50 Euro

Gerd Taron 

Taron-Antiquariat
Langstraße 30

65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. 49+(0)6195-676695

 

Wasser- Quelle des Lebens – Literarischer Wochenendgruß vom 26.07.13

Liebe Literatur- und Fotofreunde,

 das Wasser tritt aus der Quelle heraus und schafft neues Leben – für Menschen und Tiere. Dies wird uns gerade in diesen heißen Tagen des Sommers besonders deutlich. Bei einer Quellenwanderung in dieser Woche im Taunus ist mir die Bedeutung der Quelle wieder neu bewusst geworden. Die Fotos zeigen die Schönheit des Lebens, das durch eine Wasser-Quelle entsteht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Foto: Gerd Taron (Weilquelle unterhalb vom Feldberg im Taunus)

„In jedem Wassertropfen befindet sich eine Geschichte des Lebens.“

Leena Arif

526109_388972504511857_1767816103_n

Foto: Marina Rupprecht

„Du bist es, der in den Täler Quellen entsendet, zwischen den Bergen rieseln sie hin. Allen Tieren des Feldes spenden sie Trank, die wilden Esel löschen ihren Durst. Daneben nisten die Vögel des Himmels, sie singen ihr Lied aus den Zweigen. Du bist es, der die Berge tränkt aus seinen Kammern. Vom Segen deiner Schöpfungswerke wird die Erde satt.“

Psalm 104, 10 – 13

65636_456961691046271_1276307432_n

                                            Foto: Marina Rupprecht

„Wer zur Quelle gehen kann, der gehe nicht zum Krug.“

Leonardo da Vinci

1013093_521038631300845_357137663_n

                                 Foto: Bärbl Golumbek
 
An der Quelle

Du bist die Quelle des Lebens,
lass mich den Weg zu ihr finden.

Du bist die Quelle des Glaubens,
lass mich nie an ihrer Klarheit zweifeln.

Du bist die Quelle der Hoffnung,
lass mich aus ihr Kraft schöpfen.

Du bist die Quelle der Liebe,
lass sie nie in mir versiegen.

Irmgard Erath

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

            Foto: Gerd Taron (der Reichenbach im Kurpark von Königstein im Taunus)

 Ein erfrischendes Wochenende wünscht Ihnen allen

 Ihr/Euer

 Gerd Taron

Eine Quellenwanderung im Taunus von der Weilquelle zur Ölmühlquelle

Eine Quellenwanderung im Taunus von der Weilquelle zur Ölmühlquelle

Eine „zweifel“hafte Wanderung

oder

Nachbetrachtungen einer  Erlebnis-Lesung mit Karin Schmitt

Nach einem turbulenten und einem ereignisreichen Wochenende beschloss ich, mir eine Auszeit zu nehmen. Zu viele Gedanken schwirrten durch mein Gehirn. Zeit das Erlebte zu sortieren und wieder klaren Kopf zu bekommen.

So manche Zweifel kamen mir auf, über das Ob und Wie des Erlebten einzuschätzen sei. Dabei half mir die Erlebnis-Lesung mit Karin Schmitt des vergangenen Samstag. In ihrem Buch „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“ werden Schritt für Schritt 10 Lebenspäckchen ausgepackt. Eines davon heißt „Zweifel“. Dieses Päckchen war das Wunschpäckchen nach Abstimmung unter allen weiblichen und männlichen Leseinteressierten des Buches.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Autorin Karin Schmitt mit ihren Lebenspäckchen

Ich hatte keinen Zweifel, diese Wanderung auch durchzuführen. Bis jetzt war es in diesem Jahr noch nicht möglich, endlich wieder meinem Hobby nachzugehen.

Wie las ich kürzlich in dem Buch von Rainer Wälde und Anselm Grün („Meine Reise zum Leben“): „Wer zu Fuß unterwegs ist, achtet mehr auf den Weg. Der Weg auf den Gipfel eines Berges dauert seine Zeit, es ist mühsam, zu Fuß voranzukommen. Täler werden Meter für Meter langsam durchquert. Wenn der Weg schwierig ist, muss jeder Tritt sitzen. Aber das Wichtigste: die Seele kann Schritt halten.“

Diese Wanderung, eigentlich sollte es mehr ein Spaziergang werden, war gut vorbereitet wie immer: Essen, Trinken, 3 Bücher („Die unverstandenen Geschenke des Lebens“ von Karin Schmitt, „Die Landkarte des Lebens“ von Rainer Wälde und Gundula Gause und „Leben schlicht + ergreifend“ von Kerstin Hack) als Proviant für Leib und Seele. Dazu Wanderkarte und Stadtpläne der Umgebung, Pflaster und sonstiger Kleinkram.

Am Morgen beim Brötchengang schaute ich in den Himmel. Es war eine seltsame Wolkenmischung, die auf ein mögliches Gewitter schließen ließ. Mir kamen Zweifel auf: Sollte ich doch lieber zuhause bleiben? Sollte ich auf meine Wanderung zu Quellen im Taunus verzichten?

Nach einiger Überlegung sagte der Rheinländer in mir: Mach et! Gedacht, getan. Während der Busfahrt zur Zwischenetappe in Königstein – dort sollte die Fahrt in die Höhen des Taunus weitergehen – kamen erneute Zweifel auf. Sollte ich nicht doch besser nur einen Teil der Strecke gehen?

An der Umstiegsstation wartete ich auf meinen Anschlussbus. Er kam nicht. Sollte das ein Zeichen sein, doch abzubrechen? Der Bus kam dann doch, verspätet, aber er kam. Ich stieg ein und blieb der einzige Fahrgast auf der gesamten Strecke bis zu meinem Ausstieg. Die Haltestelle hieß „An der Weilquelle“. Bei der Vorplanung lag meine Vermutung nahe in der Nähe meiner Ausgangsquelle zu sein. Denkste! Beim Blick auf die Wanderkarte stellte ich plötzlich fest, dass es noch einiges an Wegstrecke zurückzulegen galt. Spaziergang? Nein, dass wird eine richtige Wanderung, das wurde spätestens jetzt klar. Sollte ich bei der Planung irgendetwas übersehen haben?

Mit meinen Wandersandalen marschierte ich Richtung Weilquelle los. Vorbei an blühenden Bergwiesen und schöne Blicke auf die Taunus-Landschaft begleiteten mich. Ein leichter, stetiger Anstieg führte mich zur Weilquelle. Aber es war nur das Hotel Naturpark Weilquelle. Bis zur richtigen Quelle waren es noch sehr viele Schritte mehr zu gehen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Vorbei ging es am Feldberg-Kastell am Rande des Limesweg. Ein kurzer Besuch für das Foto-Archiv und dann aber endlich auf zur ersehnten Quelle. Es waren nur noch 200 Meter. Normalerweise für mich als Wanderer kein Problem. Aber schon wieder so ein stetiger Anstieg. Ich wollte doch nicht den Berg hochgehen sondern runter!.

Geschafft – die Weilquelle lag vor meinen etwas staubig gewordenen Füßen. Es war schon einige Jahre her, dass ich dort war. Vielleicht lag es an meinem Alter, dass ich die Weilquelle viel größer in Erinnerung hatte. Keine Bank – keine Möglichkeit sich bequem zu machen. Dafür stand eine seltsame Skulptur. Sie sollte wohl die bösen Geister, die hier herrschten, vertreiben. Na denn …

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Weilquelle – sehr wenig Wasser, dafür aber schon geschmückt. Mit Rosen, die offensichtlich von sich liebenden und lieben Menschen dort hingelegt waren. Ein schöner Anblick. Auf jeden Fall gab es hier in der Nähe keine Rosenplantage – das war sicher.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Stätte, die einem ganzen Tal im Taunus den Namen gibt, das „Weiltal“ wurde ausgiebig wurde im Bild festgehalten.

Jetzt packte mich die Wanderlust. Auf zur nächsten Quelle hieß das Motto – und immer schön auf den Weg achten. Wer weiß, was sich im Verborgenen noch so am Rande und abseits des Weges entdecken lässt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Eine Quelle ohne Namen am Roten Kreuz nähe Feldberg im Taunus

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Bis zur Ölmühlquelle war es laut Wanderkarte nicht so weit. Wieder einmal – denkste! Sollte die Wanderkarte falsche Eintragungen haben?

Dank des dichten Waldes ließ sich die Sommerhitze gut ertragen und es ging sich auf den gut beschilderten Wegen locker und leicht.

Nach fast 2 Stunden war das Ziel „Ölmühlquelle“ erreicht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich war enttäuscht. So schmucklos hatte ich mir diese Quelle nicht vorgestellt. Sollte ich …

Als Entschädigung wanderte ich weiter zum Kurpark in Königstein. Der Pulverbrunnen mit seiner Quelle war mein nächstes Ziel.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Beim Gang durch den Kurpark verschreckte ich eine Entenfamilie, die vor dem seltsamen Wanderer Reißaus nahmen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auf einer schattigen Parkbank konnte ich endlich meine Beine baumeln lassen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Reichenbach im Kurpark von Königstein im Taunus

Doch o Schreck, was erblickten meine Augen beim Blick in den Himmel? Gewitterwolken! Sollte ich doch nicht zu lange verweilen? Zweifel waren angebracht, besser wieder Richtung Bushaltestelle aufzubrechen. Mehrere Donner bestätigten meinen Entschluss, das Weite zu suchen.

Ohne besondere Vorkommnisse kam ich wieder schließlich wohlbehalten zuhause an. Die ungewöhnliche Wanderung ging mit einem Entspannungsbad und Erholungsschlaf zu Ende. Es war ein Tag mit neuen Inspirationen, da besteht kein Zweifel. Mein Umfeld wird es in den nächsten Tagen wohl ertragen müssen

Ach so, was zu erwähnen wäre: Es gab kein Gewitter. Meine Zweifel waren zweifelsohne unangebracht….

Meine persönliche Erkenntnis nach dieser Wanderschaft – es muss ja nicht immer der Jakobsweg sein: Zweifel sind ein wichtiger Teil unseres Lebenspäckchens und helfen auf dem Weg das Ziel zu finden.

Gerd Taron

Text und Fotos: Gerd Taron

Die unverstandenen Geschenke des Lebens – eine Erlebnis-Lesung der besonderen Art mit Karin Schmitt

Ein Erlebnis-Bericht von Gerd Taron

 

Vor einigen Tagen erhielt ich von Karin Schmitt eine Einladung zu ihrer ersten Lesung ihres ersten Buches „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“.

Eine ungewöhnliche Einladung zu einer Lesung bei der Mann und/oder Frau Decken, Yogamatten und Kissen mitbringen sollten und – wer ein Instrument spielen kann, auch dieses.

In der Vorankündigung hieß es außerdem:

„Das einzig Unmögliche wird es sein, dass Du eine solche Lesung schon einmal erlebt hast.“ – Karin Schmitt, die Autorin

Hoher Anspruch – und die Wirklichkeit?

Erwartungsvoll und gespannt fuhr ich an einem lauen Sommer-Abend los. Der Veranstaltungsort so ungewöhnlich wie die Einladung selbst:: Eine Tanzetage, die aussah wie eine Turnhalle. Dort sollte also eine Lesung stattfinden. Aha.

Schuhe aus und mit Kissen, Decke und Matte ausgerüstet, suchte ich mir einen Platz. Weitere Besucherinnen und immerhin 5 Männer wollten sich diese Lesung ebenfalls nicht entgehen lassen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Karin Schmitt mit tatkräftiger Unterstützung durch ihren Mann Michael Duris

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Blick in den „Lesesaal“ – die Tanzetage

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kleine Päckchen warteten auf die Zuhörer – was ist da wohl drin?

10 Päckchen – Geschenke? Haben wir denn schon Weihnachten? So kam es dem einen oder anderen in den Sinn.

Die Autorin Karin Schmitt erklärte uns dies anschaulich:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Dann wurde es beweglich, bevor die Lesung eigentlich begann. Alle Zuhörerinnen und Zuhörer wurden gebeten, sich nach draußen unter einem Baum zu versammeln. Zwei Freiwillige übernahmen aus dem Buch jeweils eine weibliche und eine männliche Rolle und Karin Schmitt schlüpfte in die Rolle der Erzählerin.

                                               OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Danach begaben sich alle Frauen und Männer wieder zurück in die Tanzetage. Bei entspannter Musik lauschten wir auf unseren Matten und Kissen. Mit sanfter Stimme entführte uns die Autorin in eine Welt voller Fantasie und Träume, über besondere Lebenspäckchen, die oft schmerzen, aber meistens eine heilende Wirkung für uns haben.

Karin Schmitt öffnete dann nach einer offenen Abstimmung unter den Anwesenden für uns das Päckchen „Zweifel“. Für alle war es nach der zunächst geheimnisvollen Öffnung eine große Freude den Zweifel neu für sich zu entdecken und das Zweifel auch sehr viel Positives hat.

Nach einer Verlosung gab es  Als „Schmankerl“ zum Abschluss noch das Lied „Love“ von John Lennon, dass zum Abschluss des Abends gespielt und gemeinsam gesungen wurde – Rücken an Rücken..

http://www.youtube.com/watch?v=umq6qFNVnxs

 Nachstehend der vollständige Text des Liedes:

Love is real

Real is love

Love is feeling

Feeling love

Love is waiting to be loved

 

Love is touch

Touch is love

Love is reaching

Reaching love

Love is asking to be loved

 

Love is you

You and me

We can be

 

Love is free

Free is love

Love is living

Living love

Love is needing to be loved

Es war ein Abend, eine Lesung, die ich so schnell nicht vergessen werde und mir eindrücklich in Erinnerung bleiben wird. Schön wäre es, wenn noch weitere folgen würden.

Mein Fazit dieses einfühlsamen Abends: Die Wirklichkeit wurde dem hohen Anspruch mehr als gerecht.

 

 

 

Über den Inhalt des Buches:

Joshua ist zweiunddreißig Jahre alt, als er unerwartet seine Frau Alissa und sein ungeborenes Baby im Kreißsaal verliert. Er fällt in einen Trancezustand, in dem er eine Reise ins Ungewisse antritt.

Mitten im Nirgendwo kommt er an einen Ort, der ihn auf unerklärliche Weise wie ein Magnetfeld in seinen Bann gezogen hat. An diesem Ort steht ein Baum, an dem bunte Päckchen hängen mit seltsamen Aufschriften wie Einsamkeit und Angst. Außerdem gibt es dort zwei einfache Holzhütten, die „Stube der Freude“ und „Stube des Herzens“ heißen. Das Bemerkenswerteste an diesem eigenartigen Ort ist jedoch seine Bewohnerin Maliko, eine alte Frau, die etwas über Joshua und sein Schicksal zu wissen scheint, was ihm selbst verborgen ist.

image

Taschenbuch:  256 Seiten

Verlag:           Monsenstein und Vannerdat

                       Edition Octopus

ISBN:             978-3-86991-943-0

Preis:              13,50 Euro

Weitere Informationen unter http://www.karin-schmitt.eu/