Vom Mensch sein – Literarischer Wochenendgruß vom 30.01.15

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

es waren keine schönen Schlagzeilen der letzten Wochen, die wir über Menschen gelesen oder gesehen haben. Überall „wimmelte“ es scheinbar von bösen Menschen. Wo sind die „guten“ Menschen geblieben? Gibt es sie noch? Oder ist es naiv zu glauben, dass es noch „gute Menschen“ geben kann?

Mit dieser Ausgabe möchte ich daran erinnern, dass es Menschen gibt, die unser Leben bereichern, die es wertvoll machen. Die nachstehenden Texte sollen dazu ermutigen, auch einmal darüber wieder nachzudenken.

Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern!

Afrikanisches Sprichwort

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Foto: Gerd Taron (Rüdesheim, St. Hildegard)

Mensch sein heisst menschlich nicht vollkommen sein
Mensch sein heisst Dunkelheit und Licht in uns zu erleben
Mensch sein heisst zu lieben und mal zu hassen
Mensch sein heisst sich ärgern und zu verzeihen
Mensch sein heisst leben und leben lassen
Mensch sein heisst lernen und Fehler machen
Mensch sein heisst weinen und sich zu freuen aus ganzem Herzen
Mensch sein heisst das zu erblicken was grade gesehen werden mag
Mensch sein heisst mal zu fallen und wieder das Glück zu spüren und sich an allen Sinnen erfreuen
Mensch sein heisst zu erforschen und nachfragen
Mensch sein heisst sich manchmal in Augenblicken zu verlieren die so kostbar sind
Mensch sein heisst vor allem zu lieben und wieder das hinter uns zu lassen was schmerzhaft war und wieder zu sehen , dass Alles was war , auch richtig war
Das Alles anzunehmen und das Licht zu erblicken
Dann sind wir die Menschen , die Fehler machen aber immer lernen besser zu werden
und über so Manches drüber zu stehen 🙂
Autor unbekannt – Leider konnte ich die Autorin/den Autor nicht ausfindig machen. Den Text habe ich bei facebook entdeckt.

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Ein Mensch, der sehen kann, wie schön die Welt ist,
muss ihr optimistisch gegenüberstehen.

~ Konrad Lorenz ~

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Wir sind Menschen,
die sich in kein Schema pressen lassen,
die die Dinge meist anders sehen
als die anderen,
die sich oft keinen Regeln beugen,
die keinen Respekt
vor dem Status quo haben.
.
Wir verändern, erfinden, dichten,
formen, erschaffen und inspirieren
und auch, wenn es uns einmal
selbst nicht so gut geht,
folgen wir unserem Herzen.
.
Wir bilden die Gruppe in der Welt,
die nicht nur verrückt genug sind
zu denken,
sie könnten diese Gesellschaft verändern,
sondern wir tun es auch, indem wir
Himmel und Erde in uns verbinden.
.
Tief in unserem Herzen wissen wir,
warum wir hier sind. Wir sind hier, um die
Weichen für die Zukunft der Erde zu stellen,
mit unserem Seelenstern erspüren wir
die Begrenzungen der materiellen Welt.
.

Wir kamen einst über einen Regenbogen
dessen Farben aus unseren Träumen bestanden.
Der wunderbarste Reichtum, den wir mitbrachten,
ist ein grenzenloses Vertrauen in das Leben.
.
Wir haben Kenntnis von tausend Dingen,
die jenen entgehen,
die nur im Schlaf träumen.
Wir achten auf alles,
was unseren Weg kreuzt,
auf Menschen Tiere oder Pflanzen,
die uns einen Augenblick innehalten lassen,
weil sie unser Herz berühren
und uns bereichern.
.
Wir sind keine Engel auf Erden
aber wir sind diejenigen,
die sich an die Sprache
des Herzens erinnern
und anderen damit
Hoffnung geben können.
.
Wir haben die Schmerzen
der Vergangenheit abgelegt,
weil wir nichts mehr sein wollen,
was wir nicht sind.
.
Was wir an Liebe „verbreiten“,
verleiht unserem Leben Sinn.
Was wir an Liebe bekommen,
ist Nektar auf unserem Weg.
.
Wir tragen gemeinsam in unseren Herzen
die Gewissheit, dass die Kraft der Liebe
genauso wichtig für unsere Zukunft ist
wie die des Windes, der Sonne
und des Wassers
für die Erhaltung des Planeten.
.
Jeder von uns geht „seinen“ Weg,
dieses Wissen zu leben.
Wir wissen, je mehr Menschen
in Freundschaft, Aufrichtigkeit, Respekt
und Vertrauen verbunden sind,
desto lebenswerter wird die Zukunft
für uns alle.
.
Die Zeit der Verbindung ist
nun gekommen.
Bist du dabei?
Ralf Marohn

Ich wünsche Ihnen nicht nur an diesem Wochenende viele liebe Menschen um sich. Es lohnt sich ein Mensch zu sein – mit allen seinen Fehlern oder Schwächen, was immer ein jeder darunter verstehen mag.

Ihr/Euer

Gerd Taron

Licht und Himmel – Literarischer Wochenendgruß vom 14.06.13

 Liebe Leserinnen und Leser des wöchentlichen Literaturgrußes,

wenn wir in den Himmel blicken, sehen wir das Licht, oft die Sonne, ´manchmal nur Wolken. Nur die Nacht verdunkelt den Horizont für wenige Stunden.

Die heutige Ausgabe möchte mit den Fotos von Marina Rupprecht und mir und den Zitaten uns das Thema Licht und Himmel näher bringen.

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Foto: Marina Rupprecht

 

„Leuchte uns entgegen mit deinem Licht,

Gott der Klarheit.

Befreie uns von der düsteren Sicht.

Belebe unsere Welt mit deinen Farben.“

Walter Jens

 

 

 

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Foto: Marina Rupprecht

„Wo der Mensch ist, ist der Himmel auf Erden.

Es braucht keinen anderen Himmel dazu,

es ist schon genug auf unsere Erde.

Aber rechte Menschen müssen drin sein,

dann ist das Paradies da.“

Christoph Blumhardt

 

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 Foto: Gerd Taron (in der Nähe von Hof Gimbach im Taunus)

Blicken Sie an diesem Wochenende voller Zuversicht und Vertrauen in den Himmel über Ihnen.

Das wünscht allen

Ihnen/Euer

Gerd Taron

Ein besonderer Veranstaltungshinweis.

Am Sonntag, 16.06. findet ab16:00 Uhr wieder die Veranstaltungsreihe „Literatur um 4“ im Hotel Stern Restaurant in Eppstein-Vockenhausen statt. Bei Kaffee und Kuchen dürfen Sie literarische Köstlichkeiten genießen. Diesmal heißt das Thema: Schweden.

Der Baum – Wachsen und Entfalten – Literarischer Wochenendgruß vom 17.05.13

Liebe Leserinnen und Leser des literarischen Wochenendgrußes,

 

genießen Sie es auch, wenn Sie in dieser Jahreszeit durch die Landschaft spazieren und die Bäume blühen und gedeihen sehen? Dies hat mich zu einer neuen Betrachtung über das Thema Baum geführt:. Der Baum als ein Symbol für Wachsen und Gedeihen.

 

 

„Verlache nie den kleinen Kern,

er wird einmal ein großer Feigenbaum sein“

 

Aus Afrika

 

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Eine Tannenbaumschonung in der Nähe von Kelkheim-Hornau im Taunus– Foto: Gerd Taron

 


WACHSEN DÜRFEN

 

Eine Insel erfinden,

allfarben

wie das Licht.

In seinem Schatten

Willkommen heißen

Die Erde.

Sie bitten, uns aufzunehmen

in Gärten,

wo wir wachsen dürfen,

brüderlich,

Mensch an Mensch.

 

Rose Ausländer

 

 

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In Eppstein-Vockenhausen im Taunus – Foto: Gerd Taron

 

 

Laß dich durch das, was du bist,

nicht darüber täuschen,

was du noch werden kannst.

 

Autor unbekannt.

 

 

Ein gesegnetes Pfingstwochenende mit viel Sonnenschein in der Natur und im Herzen wünscht allen

 

Ihr/Euer

 

Gerd Taron

 

 

PS: Am Sonntag, 02.06 beginnt zusammen mit dem Hotel Stern Restaurant in Eppstein-Vockenhausen die neue Veranstaltungsreihe „Literatur um 4″. Nada Nagel und ich freuen uns auf Ihr/Euer Kommen. Eine Terminübersicht für den Monat Juni ist beigefügt.

 

 

Ein weiterer besonderer Veranstaltungshinweis:

 

Mittwoch, 22.05.2013 um 20:00 Uhr  – Literarisch-kulturelle Impressionen in Frankfurt-Bornheim, Alt Bornheim 32 (Interkulturelle Bühne)

 

Lesung mit Monika Walter – Begleitet wird sie von dem hessischen Liedermacher und Musikproduzent Henning Strauch

 

Weitere Informationen, auch über den Verein „Lesen und Kultur für alle“ unter http://fundament-lesekultur.de/

 

Plakat 13-05-22

Gerd Taron

Taron-Antiquariat
Langstraße 30

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