Literarisch-kulturelle Impressionen in der interkulturellen Bühne in Frankfurt-Bornheim vom 01.05.2013

Das Leben ist (k)ein Kinderspiel oder

 

Die Sicht der Frau – die Sicht des Mannes

Mit Michael Meyer und Rainer Wüst aus dem (Ruhr)Pott (Gelsenkirchen)


Unter diesem Thema begrüßte Felicitas Göbel, die 1, Vorsitzende des Vereins „Lesen und Kultur für alle“ zu einer neuen Veranstaltung der literarisch-kulturellen Impressionen in der interkulturellen Bühne in Frankfurt-Bornheim.

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Mehr als 2 Stunden bereiteten die Autoren und Poetry-Slam-Experten

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                                               Michael Meyer

 und

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                                                  Rainer Wüst

 den Zuhörern und Zuschauern einen vergnüglichen und unterhaltsamen Abend. mit witzigen, komischen und kriminellen Geschichten.

Haben Sie schon einmal eine Geschichte aus 11 vorgegebenen Wörtern gebildet? Wenn nein, dann versuchen Sie es einmal. Michael Meyer machte es vor, z. B. mit so bedeutungsvollen Wörtern wie Elfenbeinturm, Schnellkochtopf, Fischsuppe, Eurokrise, Bank, Miesmuschel …

Rainer Wüst umschmeichelte die anwesenden Zuhörerinnen mit einer Lobeshymne an die Frau unter dem Titel „Vergissmeinnicht“.

Nach den Geschichten von ungewöhnlichen Senioren durften bei der Baum-Geschichte alle mitmachen.

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Rainer Wüst beschäftigte sich im weiteren Verlauf mit dem Kreislauf des Lebens.

Aus dem Buch „Pisspott – Das Leben ist (k)ein Kinderspiel las Michael Meyer einige Kostproben aus seinem Buch.

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Felicitas Göbel umrahmt von Michael Meyer (links) und Rainer Wüst (rechts)

Nach der Pause ging es unterhaltsam weiter, so mit dem Gedicht über die Anonymität des Fernsehens. Michael Meyer berichtete über eine besondere Nacht im fremden Bett.

Nach einer dunklen Triologie (Michael Meyer) und der Geschichte von „Wenn Penner mal rennen“ (Rainer Wust) kamen die beiden endlich zum Lieblingssport der Deutschen: Fußball. Während zur gleichen Zeit wie diese Veranstaltung der FC Barcelona und Bayern München um den Einzug in das Champions-League-Finale spielten, befassten sie sich mit der schwierigen Situation eines Stürmers.

Nach dem Männer-Thema „Ich will weinen“ (Rainer Wüst) gab es gegen Ende ein ausdrucksstarkes Pantomimenspiel. Michael Meyer las einen Text und Rainer Wüst setzte diesen gekonnt pantomimisch um.

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„Genervt“, so ein weiteres Gedicht und weitere Geschichten, z. B. über ein Wasserbett beendete Rainer Wüst den Abend als „Frauenversteher“.

LIVE und LUSTIG konnte das Publikum einen sehr unterhaltsamen Abend genießen.

Gerd Taron

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 Auf Wiedersehen!

Alle Fotos: Gerd Taron

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