Meine Füße, sie laufen – Anne M. Pützer

Meine Füsse, sie laufen.

Meine Füsse,
sie laufen,
sie laufen,
sie rennen.
Weg von dem Leben,
dass mich so geknebelt.
Hin zu der Zukunft,
die ich für mich sehne.

Ich laufe,
ich laufe,
ich renne,
ich brenne
für meine Träume,
dass sie sich erfüllen.
Ich werds erreichen
mit eisernem Willen.

Meine Zeit,
sie läuft,
sie läuft,
sie rennt.
Kostbares Leben
täglich verrinnt.
Nur ohne Zögern
komm ich noch ans Ziel.

(Anne M. Pützer)

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Nimm ein Buch – Anne M. Pützer

Nimm ein Buch.

Nimm ein Buch in die Hände, fühle das Papier und blättere seine Seiten.
Tauche ein in die Gedankenwelt fantasiereicher Schreiber.
Lass dich auf eine Lesereise ein, die dich weit weg vom Hier und Jetzt führt, auf der du alles Beschwerliche loslassen kannst und dich für Stunden, angenehm angespannt, entspannst.
Worte und Sätze nehmen dich mit auf eine fließende, manchmal emotional unruhige, Fahrt und du lernst unterwegs fremde Menschen, Länder und Gebräuche kennen.
Du fühlst und leidest mit, oder lässt dein Zwerchfell von Wortspielen, heiteren Dialogen und kuriosen Situationen kitzeln.
Erfahre dich reich, an Fantasie und neuem Wissen.
Es bringt deine Gefühlswelt und Gehirnzellen auf Touren.

(Text und Foto: Anne M. Pützer)

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Eine Wolke möcht ich sein – Anne M. Pützer

Eine Wolke möcht ich sein.

Eine Wolke möcht ich sein,
von oben diese Welt besehen.
Distanz zu allen Dingen finden
und dadurch vieles klarer sehen.
Ich möchte gleiten durch die Lüfte,
mit frohem Herz und leichter Seele.
Erfreuen mich an meinem Sein
und wünschen, dass mir nie was fehle.
Als Regen fall ich dann zur Erde
und tränke alle durstge Saat.
Will nähren alle Seelen- Leben.
Liebe geben ist mein Pfad.

(Anne M. Pützer)

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Foto : Gerd Taron

Mein Freund – Anne M. Pützer

MEIN FREUND.

Lieber Freund,
meine Türe steht dir immer offen,
wenn du dich nach Nähe sehnst.
Fühle dich eingeladen und willkommen geheißen,
wenn du ein offenes Ohr suchst
und dich an einem Freund anlehnen möchtest.
Sei mein Gast!

Ich sehe dich immer schon von weitem kommen
und meine Augen blitzen vor Freude,
endlich wieder deinem Blick zu begegnen,
in dem so viel vertraute Seelentiefe liegt.
Meine Hand streckt sich dir entgegen,
um dich zu begrüßen,
und dich zu halten – und gehalten zu werden.
Unsere Umarmung schenkt Geborgenheit
und sagt uns ohne Worte:
,,Ich mag dich – so wie du bist.“
Wir fühlen uns gut beieinander aufgehoben.

Mein Freund,
dein Herz darf mir ehrlich sagen,
wie das Leben mit dir spielt
und welche Schicksalsschläge du ertragen musst.
Komm nah zu mir
und sprich dich aus.
Du kannst ganz offen sein,
denn ich fühle mich gut in dich ein,
und dein Gesprochenes bleibt tief in mir –
gut versiegelt.
Ich möchte auch dir gern erzählen,
was sonst keiner wissen soll.
Mein Herz öffne ich dir ganz weit,
um dir zu zeigen,
wie ich, dein Freund,
tief drinnen bin.
Du sollst wissen,
was meine Seele prägte,
damit du verstehst,
warum ich so bin.

Lieber Freund,
lass uns auch den gleichen Humor entdecken
und uns gegenseitig damit erfreuen.
Wir wollen uns zum Lachen bringen
und uns jung und entspannt fühlen.
Lachen tut gut
und wir lachen gerne – miteinander.
Das Leben hat auch heitere Momente,
die wir bewusst wahrnehmen.

Lass uns vertraute Stunden erleben,
an die wir uns lange,
und mit viel Wärme im Herzen,
erinnern werden.

Mein Freund,
lass nicht so viel Zeit verstreichen,
bis wir uns wiedersehen.

(Text und Foto: Anne M. Pützer)

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