Umarmung oder Umarmt von Deinem Engel – Kunst und Buch vereint im Hospizverein Lebensbrücke in Flörsheim

Umarmung oder Umarmt von Deinem Engel – Kunst und Buch vereint im Hospizverein Lebensbrücke in Flörsheim

Flörsheim, 23.02.18

Auf der Fahrt nach Flörsheim h war die Heilkünstlerin Connie Albers noch etwas skeptisch, ob viele Besucher den Weg zu ihrer Vernissage „Umarmung“ nach Flörsheim finden würden.

Die Skepsis war unbegründet. Denn es mussten noch viele Stühle herbeigeschafft werden, um den Besucherandrang zu bewältigen..

Britta Kluin mit Gitarre

Es kommt öfters im Leben anders, als man denkt. Dies gilt auch für die vorgesehene musikalische Begleitung. Die derzeit grassierende Grippewelle macht auch vor Künstlern nicht halt. Dankenswerterweise gab es für „Memento“ einen mehr als gleichwertigen Ersatz: Britta Kluin begleitete mit ihrer Gitarre die Vernissage mit wunderbaren Versionen wie z. B. „Imagine“, „Der Traum vom Fliegen“ (Alexandra) oder „ You rise me up“ und vor allem „Mögen Engel dich begleiten“ von Jürgen Grote.

Christa Hofmann vom Hospizverein Lebensbrücke http://www.hospizverein-lebensbruecke.de/

Connie Albers

In einer entspannten Atmosphäre hatten die Gäste ausreichend Gelegenheit, sich den Ausführungen von Christa Hofmann vom Hospizverein Lebensbrücke und Connie Albers zu widmen. Für kulinarische Köstlichkeiten wurde ebenfalls reichlich gesorgt.

Gut gelaunt und entspannt: Connie Albers

Engel sind wunderbare Wesen, wie Connie Albers es so schön beschreibt. Sie schweben nicht im Irgendwo, sondern sind konkret im Lebensalltag erfahrbar. Das zeigen ihre ausdrucksstarken Bilder, die in den Räumen des Hospizvereins zu sehen sind.

Präsentation des Buches „Umarmt von Deinem Engel“

Signieren ist sicher eine der größten Freuden eines jeden Autors …

Im Buch „Umarmt von Deinem Engel“ beschreibt Connie Albers 52 verschiedene Engel, für jede Kalenderwoche einen. Es beginnt mit dem Engel der Achtsamkeit und endet mit dem Engel der Zuwendung. Möge sich der Leser/die Leserin seinen Engel – es können auch mehrere sein – für seine Lebenssituation heraussuchen.

Ich wünsche der Ausstellung viele interessierte Besucher und dem Buch viele Leser, die für das eigene Leben neue Inspirationen geben können.

Gerd Taron

Die Ausstellung im Hospizverein Lebensbrücke in Flörsheim, Dalbergstraße 2a, ist noch bis zum 23.05.18 zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.

Informationen zum Buch:

Das Buch „Umarmt von Deinem Engel“ von Connie Albers ist im Brighton-Verlag erschienen und im Buchhandel oder bei der Autorin direkt erhältlich – siehe Link unten.

Hardcover, 116 Seiten, ,

ISBN: 978-3-95876-481-1VP: 19,90€

https://www.connie-albers.de/Buch–g-Umarmt-von-deinem-Engel-g-.htm

Weitere ausführlichere Informationen über Connie Albers finden Sie unter:

http://www.connie-albers.de/

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Die Stellplatzsatzung – Eine Rezension eines Juristen-Romans

Die Stellplatzsatzung – Eine Rezension eines Juristen-Romans

Kelkheim-Fischbach, 25.02.18

Liebe Literaturfreunde,

im Amtsblatt dieser Woche erschien ein besonders interessanter Artikel (neben vielen anderen) der meine Aufmerksamkeit beanspruchte. Es ist die neue Stellplatzsatzung, die auf vielen Seiten die neuen Regeln bekanntmachte.

Foto: Petra Krenzer

Ich bin beeindruckt von der Klarheit und Einfachheit dieser neuen Regeln. Leicht verständlich erklärt sie dem mündigen Bürger, was er künftig zu lassen, vor allem zu unterlassen hat, wenn er sein Auto oder andere Fahrzeuge in freier Wildbahn abstellen will.

Foto: Gerd Taron

In insgesamt 9 Paragrafen (beispielsweise von der Herstellungspflicht, der Beschaffenheit und Gestaltung oder Größe und Zahl) wird der Bürger darüber aufgeklärt,, wie er sich einen Stellplatz oder mehrere Stellplätze ordnungsgemäß vorzustellen hat.

Besonders spannend wird es dann in der weiteren Anlage 2 zur Stellplatzsatzung.

Ordnungsgemäß – Foto: Gerd Taron

Hier wird in Einzelheiten die Verkehrsquelle, die Zahl der Stellplätze für Kraftfahrzeuge, der Anteil der Besucher in Prozent und die Zahl der Abstellplätze für Fahrräder beschrieben.

Interessant ist unter anderem unter Punkt 1.4 „Wohngebäude“ – Gebäude mit Altenwohnungen, Seniorenresidenzen. Hier sind ein Stellplatz je Wohnung mit einem Besucheranteil von 10 % vorgesehen sowie 0,2 Abstellplätze je Wohnung für Fahrräder vorgesehen. Leider ist nicht erwähnt, ab welchem Alter Mann/Frau unter dieser Rubrik betroffen ist.

Es ist eine Lektüre, die für alle, die Juristen-Romane in ihrer besonderen Beschaffenheit lieben, sehr lesenswert ist. Bedauerlicherw3eise erfährt man nichts Näheres über den Autor bzw. die Autoren.

Gerd Taron