Aus den USA zu den Kelkheimer Wurzeln – En Wiedersehen der besonderen Art

Aus den USA zu den Kelkheimer Wurzeln – En Wiedersehen der besonderen Art

Josefine Mabry mit dem Autor an der Bushaltestelle „Zauberberg“ in Kelkhem-Ruppertshain am 25.11.2014

Kelkheim, 23.05.2017

Liebe Kelkheimer und andere,

am heutigen Mittag hatte ich ein besonderes Wiedersehen mit sehr lieben Menschen.

Es war im Herbst 2014 als ich von der Stadt Kelkheim, der heutigen Pressesprecherin Christine Michel, gebeten wurde, einen ungewöhnlichen Auftrag zu erfüllen. Josefine Mabry, hatte den großen Wunsch an die Stätten ihrer Jugend zurück zu kehren. Ihre Tochter Louise Johnson setzte sich mit der Stadt Kelkheim in Verbindung.
In den 1950er und zu Beginn der 1960er Jahre erlebte Josefine Mabry ihre Jugend und ersten weiteren Lebensjahre in Kelkheim direkt am Gimbacher Hof in Kelkheim. Darüber berichtetet das Höchster Kreisblatt in der Ausgabe vom 14.01.2015.

Am heutigen Mittag traf ich Josefine Mabry, ihre Tochter und ihre Cousine am Parkplatz eines ‚Supermarktes unerwartet wieder. Ihre Tochter Louise Johnson hatte mich nach kurzem Zögern wieder erkannt. Sie waren kurz zuvor am Frankfurter Flughafen gelandet und wollten kleinere Einkäufe in Kelkheim erledigen.
Sie besuchen derzeit Irma Berger, die als Autorin von „Kelkheim schreibt ein Buch“, ihre Erinnerungen „Warum ich heute in Kelkheim lebe“ veröffentlichte.

Ein Tag mit besonderen Momenten der Begegnung neigt sich dem Ende.
Mit abendlichen Grüßen

Ihr/Euer
Gerd Taron

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