Informationen zum literarischen Wochenendgruß

Informationen zum literarischen Wochenendgruß

Immer wieder werden mir Fragen zum literarischen Wochenendgruß gestellt, auf der Straße, per E-Mail oder über die sozialen Medien, wie z. B. facebook. Die Reaktionen auf die jeweiligen Wochenendgrüße sind des Öfteren persönlich berührend. Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht immer darauf entsprechend eingehen kann.

Es wird Zeit, die wichtigsten und immer wieder gestellten Fragen zu beantworten. Wer weitere Fragen hat, kann sie mir gerne mitteilen und werde versuchen diese zu beantworten.

Geschichte/Entstehung

Denn ohne Freiheit welkt die Blume der Poesie, wo immer sie auch blühen mag.“

Mit diesem Zitat meiner Lieblingsautorin Astrid Lindgren veröffentlichte ich am 27.05.2011.meinen ersten „literarischen Rundbrief“. Empfänger waren damals ca. 20 Freunde/Bekannte per E-Mail. Die Fotos kamen erst später hinzu. Er entstand in einer besonderen schwierigen eigenen Lebenssituation, um andere trotz aller Schwierigkeiten Mut zu machen.

Der Wochenendgruß (literarischer Rundbrief) wurde bereits damals freitags versandt. Mittlerweile erhalten ihn ca. 270 Abonnenten per anonymen E-Mail-Verteiler in den sehr frühen Morgenstunden. Im Laufe des Freitagvormittags wird dieser auch über meine WordPress-Seite https://gerdtaronantiquariat.wordpress.com/ und facebook veröffentlicht.

Themen

Woher kommen die Themen? Sie entstehen aus persönlichen Erlebnissen oder aus meinem Umfeld, im Einzelfall auch aus aktuellen gesellschaftlichen Ereignissen.
Spätestens am Mittwochabend in der jeweiligen Woche steht das Thema fest.

Zitate/Texte

Woher stammen die Texte? Im Laufe der Jahre habe ich mir über die sozialen Medien und aus meinem antiquarischen Bücher-Bestand eine größere Datenbank mit mehr als 20.000 Texten aufgebaut. Dank der modernen Such-Technik werden die passenden Zitate zum Thema gefunden.
Über die sozialen Medien konnte ich einige interessante Autoren entdecken, einige davon auch persönlich.

Fotos

Die Fotos werden aus eigenem Bestand und anderen mir bekannten und genannten Quellen zu den Texten beigefügt.
Wer Fotos für den Wochenendgruß zur Verfügung stellen möchte, kann dies gerne tun. Ein Honorar wird allerdings nicht gezahlt. Die Nennung des jeweiligen Fotografen erfolgt auf jeden Fall.
Zeitlicher Aufwand.

Je nach Thema kann dies etwa bis zu 2 Stunden in der Woche dauern. Das ist mir der Wochenendgruß mehr als wert. Dieses „Hobby“ erscheint mir auch aufgrund der so vielen Rückmeldungen sinnvoll und bereitet mir viel Freude.

Kosten

Der Versand soll weiterhin kostenfrei erfolgen. Wer in schwierigen Lebenssituationen Hilfe erfahren hat, gibt diese Erfahrung gerne weiter. Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, eine entsprechende „Vergütung“ weiterzugeben.

Es gibt unter den Empfängern, die diesen Wochenendgruß in gedruckter Form erhalten, in unregelmäßigen Abständen ein süßes Dankeschön im Briefkasten. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, wer meint, die „Arbeit“ honorieren zu wollen.

Ich hoffe, dass ich damit die wichtigsten Fragen beantwortet habe.

Ich freue mich auf viele weitere inspirierende literarische Wochenendgrüße

Ihr/Eur
Gerd Taron

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