Wir brauchen einander – Literarischer Wochenendgruß vom 30.10.15

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

in diesen Tagen war ich zu Gast beim Hessischen Unternehmertag. Dort wurden Unternehmen für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet. In den Dankesreden betonten die Geschäftsführer oder Inhaber, wie wichtig es sei, ein „Team“ zu haben. Eine Idee alleine genüge nicht, wenn nicht andere Menschen mithelfen, diese umzusetzen.

Bei meinen Vorbereitungen für den diesjährigen Fischbacher Weihnachtsmarkt am 1. Adventwochenende ergeht es mir ähnlich. Eine Weihnachtshütte ohne Inhalt, ohne Dekoration, ohne die Menschen – hier zum Beispiel viele Autorinnen und Autoren – bleibt ohne Wirkung. Ich bin dankbar, dass es liebe Menschen („Team“), gibt, die mithelfen, dass es ein schönes Miteinander wird. Viele kleine und größere Aufgaben sind zu bewältigen, und das geht nur gemeinsam, nicht alleine.

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Wir sind nun mal zur Gemeinschaft geboren. Unsere gesellschaftliche Verbindung ist einem Steingebäude ähnlich, das einstürzen würde, wenn die Steine einander nicht wechselseitig stützten…
Seneca

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Ein Mensch ist, Gott sei Dank, sich selbst genug, aber dennoch vermögen zehn in Liebe vereinte Menschen mehr als zehntausend vereinzelte.
Thomas Carlyle (1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller

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Foto: Wonderful photoArt by Marina Rupprecht

Gemeinsam sich stärker fühlen,
ohne je die Zärtlichkeit für einander zu verlieren…
Elfi Egger

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Foto: Hans Joerg Kampfenkel

Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren,
dass man für einen anderen Menschen etwas sein kann.
Dabei kommt es gar nicht auf die Zahl,
sondern auf die Intensität an.
Schließlich sind eben die menschlichen Beziehungen
doch einfach das Wichtigste im Leben.

Dietrich Bonhoeffer

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Foto: Gerd Taron

So wie die Bäume,
in Gruppen stehend,
so tragen und halten
sich auch die Menschen
in kleinen Gemeinschaften.
Anne M. Pützer

Ich wünsche Ihnen an diesem Wochenende wunderschöne gemeinschaftliche Erlebnisse, sei es mit Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Ihrem Partner.

Ihr/Euer
Gerd Taron

Kontakt:
Gerd Taron
Langstraße 30
65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. +49 (0)6195-676695

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Ein Kommentar zu “Wir brauchen einander – Literarischer Wochenendgruß vom 30.10.15

  1. Marina's illustrationen sagt:

    Hat dies auf Wonderful photoART – by Marina Rupprecht rebloggt und kommentierte:
    Danke Gerd. Wie sagte Goethe schon:

    „Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten.“

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