Klangkunst auf der Burg Eppstein im Taunus mit dem Künstler Peter Kiefer

Die Vermessung des Himmels – Blickachsen 10 Bausteine der Kunst in Eppstein

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Der Künstler Peter Kiefer (rechts) mit Ehefrau Anne Katrin Voss und Eric Reumuth, dem Organisator der Kunstfeier

Eppstein, 23.08.2015

Der Künstler Peter Kiefer stellte bei der Kunstfeier auf der Burg Eppstein persönlich seine Klangkunst vor. Mehr als 120 Besucherinnen und Besucher überzeugten sich von der Einzigartigkeit des Klang-Kunstwerkes.

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Der Künstler Peter Kiefer in „Aktion“ – Foto: Gerd Taron

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Bereits beim Aufgang vom Westtor zur Burg werden erste „Spuren“ des Kunstwerkes sichtbar. Die Schießscharten-Ausblicke sind sehens- und hörenswert.

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Ein „Scbießscharten-Schütze“ im Turm – Foto. Gerd Taron

Besteigt Mann/Frau den Bergfried erklingen kurz nach dem Glockengeläut der Stadtkirche aus Lautsprechern Klänge unterschiedlicher Weltanschauungen und Religionen für ca. 2 Minuten.

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Ein besonderer Blick auf Eppstein – Foto: Gerd Taron

Diese besondere Klangausstellung wäre ohne Monika Rohde-Rieth vom Stadt- und Burgmuseum Eppstein, dem Magistrat der Stadt Eppstein, Bürgermeister Alexander Simon sowie allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung Eppstein nicht möglich gewesen. Ihnen und allen hier nicht erwähnten gilt der besondere Dank für das Gelingen.

Am Freitag, 28.08 um 16:45 Uhr wird Eric Reumuth, seines Zeichens auch Marktmeister des Wochenmarktes Eppstein eine Führung durch die Klangausstellung auf der Burg anbieten. In der Zeit von 14 – 18 Uhr findet gleichzeitig auch der Wochenmarkt zum Verweilen und Einkaufen statt.
Weitere Informationen gibt es unter http://www.eppstein.de

Einige Hintergrundinformationen zu den „Blickachsen“:

Bereits zum 10. Male findet im Rhein-Main-Gebiet werden moderne Skulpturen in Bad Homburg und an 9 anderen Orten aus- und vorgestellt. Bis zum 4. Oktober haben nicht nur Kunstinteressierte die Möglichkeit, diese besondere Kunst zu bewundern. Eine Kunstinitiative, die von Christian K. Scheffel vor vielen Jahren ins Leben gerufen wurde. Er konnte bei der Kunstfeier persönlich anwesend sein.
„An folgenden Orten können sich die Besucher davon überzeugen, wie die Kunst mit der Natur verschmilzt: am Lennéschen Kurpark und dem landgräflichen Schlosspark in Bad Homburg, am Campus Westend der Frankfurter Goethe-Universität und in der Kunsthalle Darmstadt sowie im Skulpturenpark Niederhöchstadt in Eschborn und dem Kloster Eberbach. Außerdem wurden Figuren in dem Freilichtmuseum Hessenpark, dem Römerkastell Saalburg, der Burg Eppstein und dem Kronberger Victoriapark aufgestellt.“
Quelle: Leonard Palm
Weitere Informationen unter http://www.blickachsen.de

Gerd Taron
Alle Fotos: Gerd Taron

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