Worte nur Worte – Literarischer Wochenendgruß vom 10.10.14

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

es ist Buchmessen-Zeit in Frankfurt, wie Sie alle sicher schon bemerkt haben. Daher lag das Thema für die neue Ausgabe des Wochenendgrußes „Wort nur Worte“ nahe. Tausende von Büchern warten auf eine große Leserschar. Wieviel tausende, wenn nicht sogar Millionen von Wörtern sind dort in gedruckter Form zu lesen. Und wie viele Worte werden an den Ständen zwischen den Menschen gesprochen – sichtbare und unsichtbare Worte.

Aus aktuellem Anlass sind die Fotos diesmal alle von meinem Besuch der Frankfurter Buchmesse am Mittwoch. Neue Fotos von Hans Joerg Kampfenkel gibt es dann wieder in der kommenden Woche. Schade, dass er die Vielfalt der Bücherwelt nicht erleben kann.

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Nicht Worte sollen wir lesen ~
sondern den Menschen ~
den wir hinter den Worten fühlen.

Samuel Butler

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Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe
(Lao-tse)

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Worte sind wie Netze – wir hoffen, dass sie das abdecken, was wir meinen,
aber wir wissen, so viel Freude oder Trauer, oder Erstaunen können sie gar nicht zum Ausdruck bringen…
Aus dem Buch „Das Herz ihrer Tochter“ von Jodi Picoult

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Du kannst die richtigen Worte haben
und Dich gut ausdrücken.
Du kannst eine Meisterin der Sprache sein
und der Welt mit Worten den Hof machen.
Du kannst tiefe Einsichten haben
und die Lösung für manche Probleme wissen.
Du kannst die Welt retten wollen
und Dich selbst dabei opfern.
Aber alles wird Dir nur begrenzt gelingen
und nur eine kurzlebige Wirkung haben,
wenn Du es nicht in Liebe tust.
Es gibt nichts,
was nicht mit Liebe besser geht.
Sie schafft immer Leben,
ohne Ausnahme.

~Ulrich Schaffer~

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Ich möchte dir Worte schenken, die du
wie ein Parfüm auf der Haut trägst.
Worte, die dich wärmen wie ein Sonnenstrahl..
Worte, die dich verzaubern wie das Mondlicht,
die dich streicheln und im Gedächtnis bleiben.
Worte wie eine Umarmung in die man sich fallen
lassen kann, und Worte in deren Tiefe man sich
wieder findet.
Autor unbekannt

Verschenken Sie Worte, seien Sie nicht zu sparsam. Mögen es Worte der Freundschaft, der besonderen Zuneigung, der Liebe sein.
Ein wortreiches Wochenende wünscht Ihnen/Euer

Gerd Taron

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Ein Kommentar zu “Worte nur Worte – Literarischer Wochenendgruß vom 10.10.14

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