Der Frühling ist da! Literarischer Wochenendgruß vom 21.03.14

Liebe Freunde des literarischen Wochenendgrußes,

 

jeden Morgen in der Frühe, wenn ich unterwegs bin, um den Menschen hier vor Ort Ihre Zeitungslektüre zu bringen, werde ich an einer bestimmten Stelle von einem Vogel begrüßt, der mir sein Morgenlied singt.

 

Ist es nicht eine herrliche Zeit, die jetzt begonnen hat? Überall beginnt das Erwachen der Natur: die Vögel singen ihre Lieder, die Bäume und Pflanzen beginnen ihr neues Kleid anzulegen. Frühlingsgefühle aller Orten.

 

Anne M. Pützer eine liebe Freundin und Autorin aus der Eifel, hat dies in ihren Texten ausgedrückt, die in diesem Wochenendgruß im Mittelpunkt stehen sollen. Dazu präsentiert Hans Jörg Kampfenkel wieder seine schönen Fotos zu unserem Thema.

 

 

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel

 

Die ersten Frühlingstage.

Die ersten Frühlingstage locken
Mensch und Tier in die Natur.
In den Bäumen ein Frohlocken.
Vögel singen. Freude pur.

Die Sonne scheint und streichelt Seelen,
schenkt Balsam nach der dunklen Zeit.
Dank Licht und Wärme wird nichts fehlen.
Der Frühling ist zum Start bereit.

Es mehret sich nun alles Leben.
Natur hüllt sich ins Blütenkleid.
Liebe wird die Welt beleben.
Genießet voller Dankbarkeit.

©Anne M. Pützer

 

 

Wenn Sonnenstrahlen Herzen wärmen,
Seelenkälte wird vertrieben.
Frühlingswind die Haare zaust,
dann ist es Zeit, sich zu verlieben.

©Anne M. Pützer

 

 

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel

 

 

VOGEL IN DER FRÜH.

Früh am Morgen,
im ersten Dämmerlicht,
sitzt ein Vogel im Baum,
unscheinbar, hinter Blattwerk verborgen.
Er öffnet seinen Schnabel
und lässt seine Stimmbänder vibrieren.
Erst zart und leise,
dann anhaltend und laut,
singt er seine Morgenmelodie.
Er verkündet den neuen Tag,
frohlockt über das nahende Licht.
Der Vogel erfreut sich seines Seins,
er lebt den Moment.
Seine Koloraturen sind sein Dankgebet.

(C) Anne M. Pützer

 

 

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel

Bach- Poesie.

Ich träumte,
ich läge träumend am Bach,
mein Blick
auf das Wasser gerichtet.
Die Gicht,
sie spritzt
und erfrischt mein Gesicht.
Über mir
rauscht gewaltig das Blätterdach.

Ich träumte mir
im Kopf viele Zeilen,
Gedichte, von Liebe und Poesie.
Wünscht´mir,
dass diese Worte
zu Erlebnissen werden,
von deren Erinnerung
ich lange zu zehren vermag.

(A.M.Pützer)

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Foto: Hans Jörg Kampfenkel

 

 

Ich wünsche Ihnen ein frühlingshaftes Wochenende mit vielen schönen Gedanken und Erlebnissen.

 

Ihr/Euer

 

Gerd Taron

 

 

Texte und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Wiedergabe nur mit Genehmigung gestattet.

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