Taron-Antiquariat aktuell – Veranstaltungen im September und Oktober – eine kleine Übersicht in Text und Bild

Liebe Literaturfreunde in fern und nah,

in den kommenden Wochen gibt es einige interessante Veranstaltungen, die ich gerne im Überblick und mit Fotos garniert darstellen möchte

Sonntag, 15.09.2013 von 12:00 bis 18:00 Uhr

Verkaufsoffener Sonntag anlässlich der „Kelkheimer Möbeltage“

Verkauf von antiquarischen Büchern bei Viola’s Bücherwurm, Bahnstraße 13, Kelkheim

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Viola’s Bücherwurm in der Bahnstraße 13 in Kelkheim

 

Freitag, 20.09.2013 von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr

Literarischer Abendspaziergang rund um den Rettershof (Kelkheim-Fischbach)

Thema: Wege – Treffpunkt: Parkplatz Rettershof – Kostenbeitrag: 5 Euro

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Der Rettershof

 

Donnerstag, 03.10.2013

1.  Eppenhainer Literatur-Erlebnis-Tag zum Thema Freiheitgemeinsam mit Karin Schmitt (Autorin von „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“) – in Kelkheim-Eppenhain

Programm-Übersicht:

14:00 – 16:00 Uhr Literarischer Spaziergang rund um den Atzelbergturm – Start/Treffpunkt IB-Hotel/Georg-Leber-Haus in Kelkheim-Eppenhain

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Der Atzelbergturm in Kelkheim-Eppenhain

 ab 19:30 Uhr Erlebnis-Lesung mit Karin Schmitt „Die unverstandenen Geschenke des Lebens“ – http://www.karin-schmitt.eu/

FlyerPic Autorin

dazu Büchertisch zum Thema Geschichte/Freiheit und Vorstellen der Aktion „Mein Weihnachtsgedicht“

Kostenbeitrag für Einzel-Veranstaltung jeweils 5 Euro, als Kombination für beide 8 Euro.

Anmeldungen werden gerne entgegengenommen unter

Gerd Taron 

Taron-Antiquariat
Langstraße 30

65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. 49+(0)6195-676695


E-Mail: verkauf@taron-antiquariat.de    

Herzlich willkommen – auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen freuen sich

Gerd Taron und Karin Schmitt

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Beau pignon – Ein literarischer Chanson-Abend mit Yasemin Zorlu und Sebastian Geise

 Fechenheim, 28.08.2013

Das Café Lounge Jasmin im schönen Alt-Fechenheim hatte zu einem zauberhaften Gänsehaut-Chanson-Abend eingeladen.

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Elke Dippel vom Café Lounge Jasmin in Alt-Fechenheim (Frankfurt am Main)

Gefühlvolle Lieder, gesungen mit der sanften Stimme von Yasemin Zorlu und begleitet vom gekonnten Gitarrenspiel von Sebastian Geise machten diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis.

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Kennen gelernt haben die beiden sich in Bethel bei einer Veranstaltung für Musik für Senioren. Yasemin Zorlu absolvierte dort ein freiwillig-soziales Jahr.

 Aufgrund Ihrer musikalischen und sprachlichen Begabung entschlossen sie sich, gemeinsam ein Duo zu bilden.

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Auch wenn die Zuhörer die Texte meist nicht verstanden, da die Lieder meist in französisch und in spanisch vorgetragen wurden – man könnte sich wunderbar einfühlen in diese stimmungsvollen Lieder. Das einzige deutschsprachige Lied stammte von Hannes Wader mit dem Titel „Heute hier – morgen dort“:

 „Untermalt“ wurden die Lieder gelegentlich durch die Flugzeuge des nahen Rhein-Main-Flughafen, was aber der spätsommerlichen Stimmung nicht beeinträchtigte.

Hier eine Übersicht, der Lieder, die den Zuhörern an diesem Abend präsentiert wurden:

Les Questions

Jasmin

Flume – Bon Iver

La Pasión

Coming Soon

Heute hier morgen dort – Hannes Wader

Frieda

 Les Souvenirs

Fly agaric man

Borderline

9 Crimes – Damien Rice

Engelsiz

L’espoir

Lovesong – The Cure

Einige sind auch auf ihrer Internet-Seite zu hören:

http://www.beau-pignon.com/audio/

 

Mehr gibt es auf ihrer CD:

 

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Wünschen wir uns, dass wir beide nicht zum letzten Mal erlebt haben – hier im Café Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim oder anderswo im Rhein-Main-Gebiet.

Gerd Taron

Fotos: Gerd Taron

Mehr im Internet über Beau Pignon: http://www.beau-pignon.com/

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Unser tägliches Brot gib uns heute – Literarischer Wochenendgruß vom 06.09.13

Liebe Freunde des Wochenendgrußes,

in meinem Ort gibt es ihn noch – den Bäcker, der sein Brot, seine Brötchen selbst backt. Vor seiner Bäckerei stehen vor allem am Samstagmorgen viele Menschen, die geduldig warten. Der Duft, der aus der Backstube kommt, ist für alle betörend.

Mir kommen dann Erinnerungen aus meiner Kindheit wieder in den Sinn. Meine Großeltern hatten eine Bäckerei und ich durfte, wenn ich zu Besuch war, vom köstlichen Teig naschen. Aus allen Ecken drangen wohlriechende Düfte in meine Nase.

Am gestrigen Tag hatte ich das Vergnügen, dort in unserer Dorfbäckerei Bäckermeister Bernd Wittekind in seiner Backstube über die Schulter zu schauen.

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Ja, so war es, als es das digitale Zeitalter noch nicht gab – so wird noch heute bei Bäckermeister Bernd Wittekind abgewogen

Ein Brotteig ….

In der Backstube der Bäckerei Wittekind in Kelkheim-Fischbach

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Ein Brotteig – Und was daraus werden kann .

Bäckermeister Bernd Wittekind mit den ersten Ergebnissen.

Fotos. Gerd Taron – bearbeitet von Marina Rupprecht

„Der Geruch des Brots ist der Duft aller Düfte. Es ist der Urduft unseres irdischen Lebens, der Duft der Harmonie, des Friedens und der Heimat.“

 

Jaroslav Seifert, tschechischer Schriftsteller

Für diesen Wochenendgruß hat Marina Rupprecht, die nicht nur eine ambitionierte Fotografin ist, ihre kleine Backstube in Gang gesetzt.

 

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Daraus sind nicht nur schöne Fotos entstanden, sondern auch ein wohlschmeckendes und wohlriechendes Brot. Bei Betrachten der Fotos kann man es förmlich „riechen“.

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Alle Fotos: Marina Rupprecht

 

  

DAS BROT

Ich selber war ein Weizenkorn.
Mit vielen, die mir anverwandt,
lag ich im lauen Ackerland.
Bedrückt von einem Erdenkloß,
macht’ ich mich mutig strebend los.

Gleich kam ein alter Has gehupft
und hat mich an der Nas gezupft,
und als es Winter ward, verfror,
was peinlich ist, mein linkes Ohr,
und als ich reif mit meiner Sippe,
o weh, da hat mit seiner Hippe
der Hans uns rundweg abgesäbelt
und zum Ersticken festgeknebelt
und auf die Tenne fortgeschafft,
wo ihrer vier mit voller Kraft
im regelrechten Flegeltakte
uns klopften, dass die Scharte knackte!

Ein Esel trug uns in die Mühle.
Ich sage dir, das sind Gefühle,
wenn man, zerrieben und gedrillt
zum allerfeinsten Staubgebild’,
sich kaum besinnt und fast vergisst,
ob Sonntag oder Montag ist.
Und schließlich schob der Bäckermeister,
nachdem wir erst als zäher Kleister
in seinem Troge bass gehudelt,
vermengt, geknebelt und vernudelt,
uns in des Ofens höchste Glut.
Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut?
Frischauf, du hast genug, mein Lieber,
greif zu und schneide nicht zu knapp
und streiche tüchtig Butter drüber
und gib den andern auch was ab!

Wilhelm Busch

Lassen Sie sich ihr Brot, ihr Brötchen an diesem Wochenende besonders gut schmecken.

Ein genussvolles Wochenende wünscht Ihnen

Ihr

Gerd Taron

 

 

Gerd Taron 

 

Taron-Antiquariat
Langstraße 30

 

65779 Kelkheim-Fischbach
Tel. 49+(0)6195-676695

 

 

 

Mit Literatur durch den Ort „wandern“ – Höchster Kreisblatt vom 05.09.13

 

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Treffpunkt am Hanseklingerbrunnen: Dort startete Gerd Taron (links) seinen ersten Literaturspaziergang. Foto: Nietner

Mit Literatur durch den Ort „wandern“

Von Melanie Taylor

Der erste Spaziergang von Gerd Taron war zwar nur spärlich besucht – davon lässt sich die Antiquar aber nicht entmutigen.

Fischbach. 

Literatur, Texte und Gedichte schaffen Bilder und Welten mit Sprache. Was passiert aber, wenn Literatur an unterschiedlichen Orten gelesen wird? Welche Auswirkung hat die Stimmung dort auf die Phantasie? All diese Fragen konnten die Teilnehmer des ersten literarischen Spaziergangs für sich beantworten. Unter der Leitung von Gerd Taron ließen sich fünf Bücherwürmer auf ein kleines Abenteuer ein, bei dem sie passend zum Titel der Veranstaltung – „Vom Wasser, vom Herbst und vom Brot“ – an verschiedenen Stationen in Fischbach halt machten.

Was ihn an diesem Abend allerdings erwarten würde, das wusste keiner der Teilnehmer so recht. „Für mich ist das heute ein Experiment“, erklärte ein Fischbacher mit leuchtenden Augen, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. Ein spontaner Impuls hatte Astrid Neuber zur Teilnahme verleitet. „Ich habe es zufällig in der Zeitung gelesen“, erklärt sie. Und weil sie heute mal „frei von der Familie habe“, sei sie mitgekommen.

Psalm und Gedicht

Das Besondere war, dass Gerd Taron eine Mischung aus Texten bekannter und eher unbekannten Autoren herausgesucht hatte. Neben einem Psalm aus der Bibel, las er Gedichte von Heinrich Heine aber auch von unbekannten Freizeit-Schriftstellern vor, die ihm Texte zugeschickt hatten. Mit dem kleinen Spaziergang vom Hanseklinger-Brunnen zum Taunus-Brunnen, dem Wegekreuz oberhalb der Behringstraße bis hin zur katholischen Dreifaltigkeitskirche, wollte Taron alle Sinne mit einbinden. „Es ist eine Einstimmung auf das Wochenende mit literarischen Texten“, erklärte Gerd Taron. Der Buchhändler weiß, dass sich viele gerne bewusst von Worten entführen lassen. Die Menschen hätten überdies ein Bedürfnis nach positiven und stärkenden Gedanken, erläuterte er. Deshalb habe er ermutigende Texte ausgesucht, die nahe an der Natur und dem natürlichen Erleben seien. So komme dem Wasser vielfältige Bedeutungen zu. Es stehe etwa für den Quell des Lebens.

Dass Texte – weil sie Gedanken anderer sind, und uns damit mit der Welt verbinden – auch Kraft spenden können, beweist etwa das Gedicht „Desiderata“ von Max Ehrmann. Hierin gibt er dem Leser in Formeln Ratschläge zu einem guten Leben. Er rät etwa dazu, keine Gefühle vorzutäuschen, freundlich zu sich selbst zu sein: „Genau wie die Bäume und Sterne – so bist auch du ein Kind des Universums.“

Literarische Spaziergänge will Taron nun häufiger anbieten. Dass beim ersten Mal nur eine handvoll Teilnehmer mitgelaufen sind, bedauere er nicht. Vielmehr brauche so etwas seine Zeit, bis es bekannter würde, sagte der Fischbacher Antiquar.

Erlebnistag geplant

Der nächste literarische Spaziergang ist für Freitag, 20.  September, angesetzt. Los geht es um 18 Uhr am Rettershof in Fischbach. Überdies kündigte Taron bereits jetzt den Eppenhainer Literatur-Erlebnistag an. Hier will er gemeinsam mit der Autorin Karin Schmitt am Donnerstag, 3.  Oktober, einige Überraschungen für Leseratten vorbereiten. Details wollte er allerdings noch nicht verraten.

Artikel vom 05.09.2013, 03:00 Uhr (letzte Änderung 05.09.2013, 02:47 Uhr)


Frei sein wie ein Vogel – Gedanken zu einem Kirchenfenster von St. Stephan in Mainz

 

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Das West-Fenster in der Kirche von St. Stephan in Mainz – geschaffen von Charles Marq,. einem väterlichen Freund von Marc Chagall

Foto: Gerd Taron

Vor etwa 3 Jahren war ich zum ersten Mal in der Kirche St. Stephan und habe die wunderschönen  Fenster bewundert.

Es war ein trüber November-Tag. Ich selbst befand mich in jenen Tagen in einer schwierigen Lebenssituation. Ich betrachtete eines dieser so großartigen Kunstwerke. Das Glasfenster mit den Vögeln faszinierte mich besonders.

Was will mir dieses Fenster sagen? Was bedeutet es für mich persönlich? Wie wird mein Leben in Zukunft aussehen? Werde ich bald auch meine Lebensflügel so unbeschwert in die Lüfte erheben können? Was wird sein?

Heute war ich wieder an diesem Ort. Nicht zum ersten Mal in den vergangenen drei Jahre. Aber heute war alles anders. Es war ein wunderschöner sonniger Spätsommertag am Morgen.

Ich schaute wieder auf dieses Fenster. Wie war mein Leben zwischenzeitlich verlaufen? Hat sich mein Wunsch vom jenen tristen November-Tag erfüllt. Ja, das kann ich aus tiefstem Herzen bejahen. Mir sind neue Lebensflügel erwachsen. Ich bin umringt von vielen lieben anderen Vögeln (Menschen), die mit mir mein Leben jeder auf seine Weise teilen. Jeder ist anders und einzigartig. Dies hatte der Führer, Monsignore Mayer, so schön erklärt.

Gemeinsam, Seite an Seite, fliegen wir durch die Lüfte. Mal ist der eine vorne, mal der andere, mal fliegt der andere mir Dir Seite an Seite, mal ein anderer– so wie bei den Zugvögeln, die sich jetzt auf den Weg in wärmere Gefilde machen.

Ich danke Gott für die Freiheit, die mir neu geschenkt wurde und vor allem für die lieben Menschen, die mit mir durch manche Tiefen und Höhen gegangen sind.

Lasst uns weiter gemeinsam durch die Lüfte fliegen – so frei und unbeschwert wie die Vögel auf diesem Kirchenfenster in St. Stephan!

Gerd Taron

Vom Wasser, vom Herbst und vom Brot – ein literarischer Abendspaziergang

Vom Wasser, vom Herbst und vom Brot

Ein literarischer Abendspaziergang in Kelkheim-Fischbach

 

Kelkheim-Fischbach, 30.08.2013

Zum einem spätsommerlichen Spaziergang mit literarischen Impulsen hatte Gerd Taron von Taron-Antiquariat eingeladen. Auch das Höchster Kreisblatt nahm die Gelegenheit wahr, mit dabei zu sein.

Bei angenehmen Temperaturen und ohne Schirm trafen sich Literatur- und Naturinteressierte am Hanseklinger-Brunnen in Fischbach, einem Stadtteil von Kelkheim.

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Der Hanseklinger-Brunnen in Kelkheim-Fischbach

 

Foto: Marina Rupprecht

Fotografisch begleitete Marina Rupprecht den Abendspaziergang, die bereits seit längerem den literarischen Wochenendgruß bereichert, der jeden Freitagvormittag per E-Mail versandt wird..

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Foto: Marina Rupprecht

Gerd Taron erläuterte die Bedeutung und Herkunft des Brunnens und den historischen Hintergrund der Wassergewinnung für den Ort.

An der katholischen Dreifaltigkeitskirche .vorbei ging es zur „Taunus-Quelle“,  direkt an der B 455 Richtung Eppstein gelegen.

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Fotos: Marina Rupprecht

Mit einem Text von Anne M  Pützer und einem Gedicht von Irmgard Erath verweilte die Gruppe:an der Taunus-Quelle, die von einer Fischbacher Familie seit 1912 betrieben wird.

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Foto: Marina Rupprecht
An der Quelle

Du bist die Quelle des Lebens,
lass mich den Weg zu ihr finden.

Du bist die Quelle des Glaubens,
lass mich nie an ihrer Klarheit zweifeln.

Du bist die Quelle der Hoffnung,
lass mich aus ihr Kraft schöpfen.

Du bist die Quelle der Liebe,
lass sie nie in mir versiegen.

Irmgard Erath

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Foto: Marina Rupprecht

Von dort ging es weiter zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Behringstraße an einem Wegekreuz wurden Texte zum beginnenden Herbst gelesen.

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Foto: Marina Rupprecht

Der scheidende Sommer

 

Das gelbe Laub erzittert,

Es fallen die Blätter herab;

Ach! Alles, was hold und lieblich

Verwelkt und sinkt ins Grab.

 

Die Wipfel des Waldes umflimmert

Ein schmerzlicher Sonnenschein

Das mögen die letzten Küsse

Des scheidenden Sommers sein.

 

Mir ist, als müsse ich weinen

Aus tiefstem Herzensgrund –

Dies Bild erinnert mich wieder

An unsre Abschiedsstund.

 

Ich musste von ihr scheiden,

Und wusste, du stürbest bald.

Ich war der scheidende Sommer,

Du warst der kranke Wald.

 

Heinrich Heine

 

Der literarischen Abendspaziergang endete in der kathoischen Dreifalltigkeitskirche beschloss den Abend.

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Fotos: Marina Rupprecht

Nach Erläuterungen zur Kirche und insbesondere des Rotelidis-Steines gab es zum Abschluss noch eine kleine Wegzehrung: Ein kleines Weizenbrötchen und den Gedicht „Desiderata“. von Max Ehrmann

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Foto: Marina Rupprecht

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Marina Rupprecht mit einem kleinen Buchgeschenk

                        Foto: Gerd Taron (ausnahmsweise)

Gerd Taron

Der nächste literarische Abendspaziergang findet am Freitag, 20.09  um 18:00 Uhr am Rettershof in Kelkheim-Fischbach statt.

Ein besonderer Höhepunkt findet am Donnerstag, 03.10. statt:

Eppenhainer Literatur-Erlebnis-Tag

zusammen mit der Autorin Karin Schmitt („Die unverstandenen Geschenke des Lebens“ – http://www.karin-schmitt.eu/