Ein Tag in New York – Rundbrief von Pfarrer Andreas Schmalz-Hannappel vom 06.12.12

Endlich einmal ein Wunder! Am 26. November 2012 ereignete sich in New York kein kapitales Gewaltverbrechen wie Mord, Schießerei oder Messerstecherei. Es war der friedlichste Tag seitdem Verbrechen aufgeschrieben wurden. Dies war den Medien eine Meldung wert.
Vielleicht kam Gott tatsächlich einen Tag lang in diese 8 Millionen Stadt. Die Bibel ist auf jeden Fall voll von solchen Träumen und Visionen einer friedlichen Welt. Grade in der Adventszeit spüre ich bei vielen Menschen eine große Sehnsucht nach Frieden, Geborgenheit und Harmonie. Eine Vision, die dies aufnimmt, steht im Buch des Propheten Jesaja (35). Zusammengefasst heißt es dort:

Siehe, da ist euer Gott!
Er kommt zu euch –
tatsächlich
und die Wüste blüht,
Blinde sehen,
Lahme gehen,
Stumme lachen.
Die Wüste wird zum Ort des Lebens.
Eine sichere Straße führt hindurch
aus dem heißen trockenen Sand
sprudeln Quellen des Lebens.

Ein wenig davon wurde an diesem Montag im November Wirklichkeit. Vielleicht ist ja noch viel mehr möglich, wenn wir Gott und uns zutrauen, diese Vision zu leben. Denn wenn das schon in New York tatsächlich passiert, um wie viel wahrscheinlicher ist es, dass Gott in Dein Leben eingreift.

So wünsche ich Dir, dass die Sehnsucht nach einer Welt der Liebe in Dir nicht erlischt, sondern mit Gottes Hilfe aufleuchtet und Wirklichkeit wird.

Gottes Segen für Dich!

Andreas Schmalz-Hannappel

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